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Pasewalk - Mehrere hundert Menschen haben am Samstag gegen ein rechtsextremes "Pressefest" in Pasewalk im ostdeutschen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern demonstriert. Vertreter zahlreicher Vereine, Verbände und demokratischer Parteien zeigten unter dem Motto "Kein Ort für Neonazis!" Flagge gegen die Veranstaltung der rechtsextremen Zeitung "Deutsche Stimme", Organ der NPD (Nationaldemokratische Partei). Die Demonstranten wollten am Nachmittag eine Menschenkette von Pasewalk bis ins benachbarte Viereck bilden.
Zu der Aktion hat das neugegründete Bündnis "Vorpommern: weltoffen, demokratisch und bunt!" aufgerufen. Es ist die bisher größte Gegenbewegung gegen Rechtsextreme in Vorpommern. An den Protesten beteiligte sich unter anderen auch Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider (SPD). Rund 400 Rechtsextremisten aus ganz Deutschland kamen bis zum Mittag nach Pasewalk, um an dem Fest teilzunehmen. Die Polizei sichert die Region mit einem Großaufgebot. Die NPD-Zeitung gilt laut Verfassungsschutz als zentrales Info-Blatt der rechtsextremen Szene in Deutschland. Nach Angaben der Polizei gab es zunächst keine Zwischenfälle. (APA, 11.8.2012)
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Offenbar rechtsextreme Täter hinter Attacke auf Anwälte
Münchner Gericht weist die am 6. Mai eingebrachten Befangenheitsanträge zurück
Carsten S. und Holger G. aussagewillig - Zschäpe schweigt weiter, nächster Termin am 4. Juni
Verfahren über Mordserie in Deutschland wird am Dienstag fortgesetzt
Vorurteilsbeladen und mit Scheuklappen ermittelt
Am Oberlandesgericht München begann am Montag der NSU-Prozess. Gleich zu Beginn versuchten die Anwälte von Beate Zschäpe den vorsitzenden Richter Manfred Götzl für befangen zu erklären.
Um weitere Akten aus den Untersuchungsausschüssen einzusehen
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Ex-NPD-Funktionär im Gefängnis offenbar mit Infos versorgt
Zum ersten Mal muss sich ein deutsches Gericht mit den mutmaßlichen Morden einer rechtsextremen Terrorzelle befassen. Als deren Kopf gilt Beate Zschäpe (38). Sie soll voll schuldfähig sein, will aber weiterhin schweigen
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Mitglied der rechtsextremen NSU wird wegen Mord-Mittäterschaft in zehn Fällen angeklagt
Alle ,die sich über deren Existens künstlich aufregen ,sollten einmal darüber Nachdenken,warum solche Parteien immer mehr Zulauf bekommen, liegt es vielleicht an den Regierungen,die am Volk vorbei regieren , und der Bürber sich nicht mehr vertreten fühlt, sondern nur noch getreten ? Wie oft wurde versucht,die NSDAP zu verhindern ? Aber es gibt auch das Problem,auf dem linken Auge blind zu sein , linke Autonome randalieren, demolieren und liefern sich Straßenschlachten mit der Polizei, alles unter dem Deckmantel, das sie gegen rechts sind ! Nun, wir müßen beide Augen aufmachen und beides Anprangern, denn auch für diese Gewaltexesse gibt es keine Entschuldigung , wer sich als Demokrat bezeichnet, verurteilt die Gewalt von allen Seiten !
Es mag einem verwundern warum sich trotz "Aufklärung" und geschichtliches "know how" solche Organisationen etablieren können, bzw. Anhänger finden. Jemand finanziert diese und daher haben sie Mittel ihren Auswurf zu veröffentlichen. Anderseits dürfte es mit der Aufklärung und dem Geschichtswissen doch nicht so weit her sein. Faschismus bedeutet ja eine Massenbewegung hinter sich zu haben (noch ist es nicht so weit) Hatte doch der Faschismus den Zweck die Arbeiterbewegung zu eliminieren, da die Forderungen nach besseren Lebensbedingungen dem Profit wiedersprach. Dem öffentlichen Auftreten, durch Gegendemonstrationen oder andere Aktionen zu organisieren macht Sinn. Wo auch immer - keinen Millimeter für das rechte Gesindel!
Das Bild ist super, da sieht man die rechten Recken in all ihrer Pracht:
Der fette Filzhutträger, der komplexbeladene Winzling, und der Superskin, der schon derart aufgebläht ist, dass ihm die Fettschwabbel aus dem Nazishirt quellen.
Und das nennt sich dann Herrenmensch...
Deshalb wird man das Bild wohl gemacht oder ausgewählt haben. Lustig ist es ja, aber an sich ist das ein problematischer Zugang (den man überdies bei jeder Partei anwenden könnte - zB enstprechendes Bild von einem SPÖ-Sommerfest). Da gibt es wirklich bessere Argumente gegen die Rechtsextremen.
habe ich selbiges in Erfurt erlebt. Dutzende von Bürgern jeden Alters stellten sich gegen die angekündigte NDP-Veranstaltung, Hup- und Pfeifkonzerte liessen die Braunen in ihrer eigenen Sauce braten.
Warum ist so was in Österreich bei Kundgebungen von Strache und Co. nicht möglich???
der wirklich Respekt und Mut auszusprechen ist sich daggg. zu wehren- leider ist das eine Ausnahme und der Großteil der Bürger in Vorpommern,Sachsen,Thüringen decken die Neonazis mit ihrem Wegschauen und finden nichts arges am Benehmen dieser,die Bewohner tragen die Mentalität breitflächig mit.
Das ist das brutale daran.Es ist trotzdem bewundernswert dass sich Menschen auflehnen gg. diese braune Brut.Anders geht es nicht, ist schon sowieso ein Kampf gg.Windmühlen so wie die sich vermehren.Ein VS in BRD ist lachhaft,weil die sind ebenso kriminell. Man kann sich nur selber wehren,selbst in der Nacht kommt bei Notruf wenn man hier auf Glatzen trifft und bedroht wird,kein Kontakt zur Polizei zustande. Die kommen erst wenn man im Blut liegt.
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