Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Streit um "Griaß di".
Gegen den markenrechtlichen Schutz von "Griaß di" zieht nun auch eine Initiative via Facebook zu Felde. Eine Firma aus Deutschland hatte die zwei Wörter bereits 2011 patentieren lassen. Für 900 Euro ist "Griaß di"für die nächsten zehn Jahre eine geschützte Wortmarke. Werner Nosko, der Sprecher der Gruppe, teilte am Samstag mit, man wolle auf diesem Weg "gegen die Patentierung von Wörtern des täglichen Sprachgebrauchs lautstark protestieren". Samstagnachmittag hatte die Facebook-Gruppe bereits mehr als 1.100 Unterstützer.
Zusätzlich beabsichtige man, mittels selbst gebastelter T-Shirts auch auf der Straße für ein patentfreies "Griaß di" zu kämpfen. Die Gruppe forderte sowohl den Patentinhaber, aber auch Politik und Wirtschaft dazu auf, dem Markenrechtsschutz "kein Überleben zu garantieren und in weiterer Folge solchen Mundraub zu unterbinden".
Das markenrechtlich geschützte "Griaß di" hat auch bereits die Tiroler Wirtschaftskammer auf den Plan gerufen. "Die Löschung der Marke ist bereits über die Patentanwälte Torggler & Hofinger beantragt", erklärte der Tiroler Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Bodenseer in einer Aussendung. Bodenseer zeigte sich zuversichtlich, dass man sich schon in wenigen Wochen, "ohne auf juristische Spitzfindigkeiten achten zu müssen", wieder mit "Griaß di" begrüßen könne. (APA, 11.8.2012)
Kurstadt bei Wien als einst drittgrößte jüdische Gemeinde in Österreich interaktiv aufbereitet
Eindruck einer großen Menschenmenge bei einer Eröffnungsfeier sollte enstehen
Tiere könnten nach Aktion Verhalten verändern
Auch bei Start und Landung - Meistens werden Smartphone angelassen - Weiterhin keinerlei Belege für verursachte Probleme
Unter dem Scanning Tunneling Microscope hatten Forscher auch den kleinsten Film der Welt gedreht
filmclicks.at geht mit Print-Inhalten online
J. J. Abrams dockt an die Materialschlachten des gegenwärtigen Blockbuster-Kinos an
Chris Hadfield beendet seinen Dienst auf der Raumstation mit einem Ständchen für seine Fans
Zwei Hamburger haben Scharlatanen im Netz den Kampf angesagt
Der Fotograf Sam Bland hat sich Googles Bildersuche künstlerisch genähert
Raumkapsel "SpaceShipTwo" erreichte Überschallgeschwindigkeit
Galaxy S4-Werbeclip nimmt Apple-Smartphone-Benutzer aufs Korn
Oder: Ein Film über Computer, Moshimo und den "ziemlich süßen" Neo
Landesrechnungshof kritisiert Verschwendung von 187.000 Euro
Soll verdeutlichen, wie durch uneingeschränkten Zugang zu Informationen Fortschritte in der Wissenschaft und Nutzen für die Gesellschaft erzielt werden können
Zwei Millionen US-Dollar in nur vier Tagen zusammengekommen - Kampagne läuft noch vier Wochen
Aufschrei" bündete Nutzerinnen mit ihrem Protest gegen alltäglichen Sexismus
Gebot von 605.000 US-Dollar wurde mit gestohlener Kreditkarte abgegeben
Im Kampf gegen die "Smartphone-Kriminalität" haben Beamte auch die Käufer im Visier
Wörter des normaler Wortgebrauchs, nach Schrift oder im Dialekt gesprochen sollten von vorne herein nicht als Marke geschützt werden können. Wenn das so weitergeht, dann wirds bald verdammt teuer sich miteinander zu unterhalten. Bei z.B. €200,00 für "Grias die gehts da heit, hast scho was gessen" kann man sich den Restaurantbesuch danach gleich verkneifen.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.