Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Shimla - In einer abgelegenen Bergregion im Norden Indiens sind bei einem Busunglück mindestens 41 Menschen ums Leben gekommen. 17 Menschen wurden verletzt, als der Bus am Samstag im Bundesstaat Himachal Pradesh von der Straße abkam und in eine Schlucht stürzte, wie ein Behördenvertreter sagte. Der Bus sei 76 Meter in die Tiefe gestürzt. Die Unfallursache war zunächst unklar.
Das Unglück ereignete sich nahe des Bezirks Chamba, rund 190 Kilometer von Shimla entfernt, der Hauptstadt des Bundesstaates Himachal Pradesh. Nach einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von 2009 hat Indien die höchste Zahl an Verkehrstoten weltweit. Ursache der Unfälle sind demnach meist rücksichtloses und zu schnelles Fahren sowie schlechte Straßen. Erst am Mittwoch waren bei einem Busunglück im Nordosten Indiens 31 Menschen ums Leben gekommen. Den Behörden zufolge war der Busfahrer bei Regen zu waghalsig gefahren. (APA, 11.8.2012)
Triebwerksbrand zwang British-Airways-Maschine zur Umkehr - Drei Flüge fallen am Flughafen Wien-Schwechat aus
Unglück geschah auf der Interstate 5, die von Seattle nach Vancouver führt
Bezirk in zentralindischem Bundesstaat erlässt einzigartige Verordnung, um Hygiene zu heben
Laut dem Fünf-Parteien-Entschließungsantrag sei eine Erhöhung der Entwicklungshilfen und keine Kürzung vorgesehen
Nahverkehrszug sprang aus den Gleisen und kollidierte mit entgegenkommendem Zug - Frau in "sehr kritischem Zustand"
Zum zweiten Mal binnen einer Woche wurde Filmfestival Schauplatz eines Diebstahls
Eine Einwanderungswelle nach der anderen, Verdrängungsprozesse inklusive, 300 Sprachen, 246 Käsesorten, wie de Gaulle meinte - und doch regierbar!
Zwei Festgenommenen wird Gefährdung des Luftverkehrs vorgeworfen
Nach Anrainerprotesten verschärfte die Stadtverwaltung Vorschriften wieder
Die Männer hatten sich vermutlichen bei schlechtem Wetter verirrt
Vermutlich wird er über Wochen hinweg aktiv bleiben, so Experten
20-Jähriger flog von Schwechat in die USA - Taten mit außerordentlicher Brutalität verübt
Der Vulkan Popocatépetl im Südosten von Mexiko-Stadt spuckt glühendes Gestein. Die Behörden sind alarmiert, die indigene Bevölkerung hingegen hält nichts von einer möglichen Evakuierung
Verdächtigter deutete in SMS an, auf dem Weg nach Wien zu sein
Fahrzeug hatte sich bei Ausweichmanöver überschlagen - Fahrer stürzte ab: schwer verletzt
Kind wurde vor Gebäude von Körper getroffen
Koffer wurde aus dem Auto eines Schmuckhändlers gestohlen
Während er seine Wäsche wusch
Keine Todesopfer - Viele Opfer erlitten Streifschüsse - Polizei sucht nach drei Verdächtigen
Straßen und Schienen wegen möglicher Erdrutsche gesperrt
Ein Bericht über illegale Medikamententests von westlichen Pharmafirmen in der DDR löst in Deutschland Empörung aus. Politiker fordern Aufklärung, Entschädigung für die Betroffenen und juristische Konsequenzen
Sturm verwüstete Kleinstadt und tötete 24 Menschen - Schäden in Milliardenhöhe
Amokfahrt in der Nachbarschaft - Tausende Bewohner vorübergehend ohne Strom
im Norden von Indien mit einem Bus zu verunglücken.
Die Strassen sind eng und auch nicht immer bestens befestigt.
Auf einer Seite gehts zig Meter hinunter und der Busfahrer könnte auch etwas "müde" gewesen sein.
Es ist schon etwas beängstigend, wenn alle im Bus schlafen, man noch bisschen mit dem Reisepartner plaudert und sieht, wie der Busfahrer immer wieder einnickt und abseits der Straßen die LKW's oder Busse liegen...
Geschlafen hab bei der Busfahrt nicht mehr...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.