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vergrößern 585x298Julie Adams und Steven Wernke mit der Vermessungs-Drohne.
Peruanische Archäologen wollen einen unbemannten US-Flugkörper zur Kartierung von Ruinen in den Anden nutzen. Die rucksackgroße Drohne soll noch diesen Monat über den Überresten der aus dem 16. Jahrhundert stammenden spanischen Kolonialstadt Mawchu Llacta zum Einsatz kommen, wie die Wissenschafter am Freitag mitteilten.
"Mawchu Llacta bildet mit seiner außergewöhnlich gut erhaltenen Gestaltung und Architektur eine ideale Fallstudie", schrieben der Anthropologe Steven Wernke und die Professorin für Ingenieurwesen, Julie Adams von der Vanderbilt-Universität in Nashville im US-Bundesstaat Tennessee, in einer E-Mail.
Das Small Unmanned Aircraft System (SUAS) wird nach ihren Angaben nur etwa zehn Minuten benötigen, um den 25 Fußballfelder großen Standort auf 4.100 Metern über dem Meeresspiegel zu kartieren. (APA/AFP, 11.8.2012)
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Ich kann mich ja nur nach dem Video richten.
Ein Helikopter erzeugt seinen Auftrieb durch Rotoren, ein Starrflügler durch Tragflächen.
Ganz offensichtlich handelt es sich hier um einen Starrflügler, trotz der teilweise schwenkbaren Propeller. Soviel sich hier erkennen ließ, dürfte es auch nicht zu einem echten Schwebeflug in der Lage sein (wie ein Kipprotor-Flugzeug), allerdings vermutlich zu einem ziemlich langsamen Flug.
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