Facebook muss US-User vor Änderungen fragen

11. August 2012, 09:53
  • Facebook hat mit der US-Regierung eine Datenschutzeinigung erzielt.
    foto: dapd

    Facebook hat mit der US-Regierung eine Datenschutzeinigung erzielt.

Einigung zwischen US-Regierung und sozialem Netzwerk getroffen - auch unabhängige Kontrolle

Die Datenschutzeinigung zwischen der US-Regierung und dem sozialen Netzwerk Facebook ist perfekt. Die Verbraucherschutzbehörde FTC stimmte am Freitag endgültig der Vereinbarung vom November vorigen Jahres zu. Danach verpflichtet sich Facebook, die Zustimmung seiner Nutzer einzuholen, bevor der Umgang mit ihren persönlichen Daten geändert wird.

Unabhängige Kontrolle

Darüber hinaus unterwirft sich das börsennotierte Unternehmen mit weltweit mehr als 900 Millionen Nutzern für 20 Jahre einer unabhängigen Kontrolle. Die FTC hatte Facebook vorgeworfen, seine Nutzer beim Datenschutz in die Irre geführt zu haben. (APA/Reuters, 11.8.2012)

Kommentar posten
Posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.