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Wien - Eine Mutter ist am Freitagnachmittag mit ihrem vierjährigen Kind am Margaretengürtel bei Rot über eine Kreuzung gelaufen. Dabei wurden die beiden gegen 16.00 Uhr von einer Garnitur der Straßenbahnlinie 6 erfasst. Beide gerieten nicht unter die Tramway. Während die Frau laut Wiener Rettung glimpflich davon kam, erlitt ihr Sohn erheblichere Verletzungen: nämlich ein leichtes Schädel-Hirn-Trauma sowie eine Rissquetschwunde. Der Fahrer der Straßenbahn stand nach dem Unfall unter Schock. (APA, 10.8.2012)
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Ende eines Symbols, das als Ort sozialistischer Jugendkultur genauso diente wie als Unterkunft für Asylwerber
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Ab und zu kommts schon vor, dass ich die Straße bei rot überquere. Allerdings, tue ich das nur, wenn weit und breit kein Auto zu sehen ist und sich kein Kind, egal ob alleine oder in Begleitung eines Erwachsenen, in meiner Nähe befindet.
Warum ist jemand ein "Idiot", nur weil er/sie dem eigenen Verstand vertraut? Ich wäre Ihnen sehr verbunden wenn Sie mir das erklären könnten.
Als Passant ignoriere ich z.B. eine Ampel, wenn die gut einsehbare Fahrbahn nach allen Richtungen frei von jedem Verkehr ist.
Was ist daran falsch?
.. ich auch immer so gemacht, als mein Sohn noch klein war. Allerdings so laut, dass es der bei rot Hinübereilende sowie die, die eben dasselbe tun wollten, aber es sich - mit einem Bein schon in der Luft - grad noch überlegt haben, mit Sichheit gehört haben :-)))
Wenn es Ihnen dann besser geht... wie wär's, wenn man einfach auf andere aufpasst, obwohl sie sich falsch verhalten? Umgekehrt, wenn Sie einmal aus Eile/ Gedankenlosigkeit/ Streß / Absicht einen Fehler machen, wäre es dann nicht auch besser, jemand passt auf Sie auf, als zu sagen: "He/ she had it coming!!!"
Ich geh bei rot, aber mich wirst nicht erwischen, trotz deiner wunderbaren Gewalt- und Selbsthustitzphantasien. Weil ich nur dann bei rot gehe, wenn niemand kommt, der mich überfahren könnte.
Und was daran so schlimm sein soll, müsst du mir erst erklären. (und: Weils die StVO sagt gilt nicht, ich hätt gerne eine logische, praktisch orientierte Begründung)
Sie sind auch Sie so jemand dem nichts passieren kann. Natürlich gehen alle bei rot wenn "NICHTS" kommt. Seltsamerweise passieren aber ständig Unfälle. Ich habe nicht nur einmal gebremst um keine neue "Kühlerfigur" mein eigen zu nennen.
Leider ist es genau andersrum. Menschen, die es gewohnt sind, auch bei rot oder weitab von jedem Schutzweg über die Straße zu gehen, werden seltener überfahren. Weil sies gewohnt sind, immer zu schauen, ob was kommt. Tut leid, dass ich sicher nicht deine Kühlerfigur werde.
Ampeln gauckeln sowieso nur Fußgängern falsche Sicherheit vor, entwickelt wurden sie, um den Motoriesierten Verkehr zu regeln und zu beschleunigen(!), ohne Ampeln wäre die Stadt viel sicherer für Fußgänger.
also ich hab ja einige erfahrung darin, bei rot über die straße zu gehen oder nicht die 20 meter weiter zum schutzweg zu gehen, aber mit einem kind (!!!) sollte man sowas nicht machen, vorallem wenn man nicht schaut, ob sich jemand nähert.
es scheint überhaupt ziemlich out zu sein, zu schauen bevor man die straße betritt. wurscht ob bei rot, grün oder sonst wann...
traurige entwicklung...
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