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Wien - Der austro-kanadische Industrielle Frank Stronach wird nun doch eine eigene Partei gründen. Das kündigte er gegenüber den "Deutschen Wirtschafts Nachrichten" an. Der Sprecher des Frank Stronach Instituts bestätigte diese Pläne. "Wir haben uns entschieden: In der letzten Septemberwoche werden wir die Gründung einer Partei bekanntgeben. Wir haben das Spitzenpersonal zusammen, das Parteiprogramm steht", so Stronach gegenüber den Wirtschafts Nachrichten.
Derzeit arbeite man noch am "letzten Feinschliff des Programms". Die "Grundprinzipien" der Parteiarbeit sollen "Wahrheit, Transparenz und Fairness sein", sagte Stronach. Er erwarte sich großen Zuspruch für die neue Partei, dies habe er in den vergangenen Wochen immer wieder gehört. Einmal mehr brachte er seine Ablehnung gegenüber dem Euro zum Ausdruck: Europa könne nur dann funktionieren, wenn jedes Land seine eigene Währung habe.
Ob er nun selbst an der Spitze der Partei stehen wird ist aber ebenso noch offen wie die Frage der Besetzung seines Teams oder der Antritt bei der Nationalratswahl 2013. Mit Details werde man zu gegebenem Zeitpunkt an die Öffentlichkeit gehen, sagte dazu der Sprecher des Instituts. (APA, 10.8.2012)
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aber dass er DEN EURO ABLEHNT gefällt mir überhaupt nicht! Er muss es doch besser wissen dass zB bevor es den Euro gab, täglich mit den WÄHRUNGSSCHWANKUNGEN in Europa spekuliert wurde. Erinnert mich unweigerlich an LaRouche und Büso. Ich weiß dass dies eine ganz andere 'Bewegung' ist, aber wie kann man ernsthaft auf die Idee kommen den Euro abschaffen zu wollen? Irgendwann dann wird die Welt unser kleines Kleckerkram-Europa auslachen wo es dann alle 100 km eine andere Währung gibt. Für uns Einzelne hat der Euro sowieso viel Positives (fängt damit an dass im Urlaubsland aus dem Bankomat eben die selbe Währung rauskommt wie zu hause) aber er hat auch allgemein für die Wirtschaft viele Vorteile, allenvoran der Wegfall der Währungsspekulation.
wenn man auch ein bissl seinen Geldbeutel in Betracht zieht.
Immerhin ist sein Unternehmen ja vom US $ und dem Can $ abhängig. Da ist der € ja eigentlich ein Negativposten. Die ständigen Wechselkursverluste bringen einen einfachen Gewerbetreibenden zur Raserei.
eine echte zukunftsalternative
omv,oebb,voest,telekom,big,magistratler,bauarbeiter,post,weichensteller,maler,kärntner,steirer,steurer,radfahrer,tunnelfahrer,freizeitsportler,mütter und väter,kranke,schüler und studenten,pensionisten,…
stronach für alle???????
Ja ja da kommt wieder einmal jemand daher, sagt der Euro sei schlecht (passt ja so gut denn er hat einen schlechten Ruf obwohl keiner weiß warum und obwohl es an einer Gemeinschaftswährung nichts schlechtes auszusetzen gibt), präsentiert sich für alle und hat wieder einmal die umhängbare Brotsuppe erfunden! Mann, reagieren wir auf simpelste Mechanismen!
Das merkt man auch an vielen Kommentaren in diesem Forum. Er hat geschafft wovon viele nicht einmal träumen, und das ohne höhere Bildung. Dafür besitzt er, was ich bei unseren Politikern vermisse - Hausverstand, Ehrlichkeit und Visionen.
Stronach mag manchmal etwas schrullig wirken, doch angesichts der Auswahl die der Wähler in Österreich hat, ist er für mich eine willkommene Alternative. Ich bin neugierig welche Leute er um sich schart und wie die ihr Programm gestalten. Auf diesem Wege viel Glück!
?? Der hat sein Vermögen in der Schweiz geparkt, dem ist fad im Schädel und möchte den Mächtigen Mimen.
Seine "Visionen" sind bis auf Magna, wo er auch das Glück hatte, das Canada mit einer Staatlichen Regelung die Autzulieferindustrie enorm stark gemacht hat. Da hat Magna enorm profitiert. - von staatlicher Regulierung gegen die er ja so vehement Auftritt. Einfach lächerlich. Und zu Österreich: Vranitzky hat ihm maßgeblich geholfen auch mit reichlichen Förderungen... Klär ist er tüchtig, aber dass sind tausend andere Handwerksbetriebe auch. Er hat auch sehr viel Glück gehabt. So einen altersstarrsinnigen
Milliardär, Patriarchen und Nicht Teamfähigen Typen,
Brauchen wir hier nicht in der Politik.
Stronach ist kein Wohltäter, doch hat Ö von den Betriebsansiedlungen mindestens ebenso profitiert.
Wen wollen Sie denn sonst wählen? Die einen stecken tief im Korruptionssumpf und die anderen begehen Hochverrat indem Sie Ö mit den Schulden der Krisenländer belasten wollen.
Ein seltsames Bild haben Sie da von Hrn. Stronach.
Mir genügt allein schon seine Haltung gegenüber Gewerkschaften, um ihn beurteilen zu können. Daran zeigt sich nämlich, dass dieser Herr niemals einen Ausgleich schaffen wird, wie es einem Staatsmann würdig wäre, sondern stets nur seinen Vorteil im Auge hat.
Stronach ist weit entfernt von Persönlichkeiten wie einem Hans-Olaf Henkel oder einem Ernst Probst, die bei Gott auch keine Linken sind, aber trotzdem die andersdenkende Seite respektieren.
Dabei hat die Gewerkschaft genügend eigene Probleme - Mitgliederschwund, Angestellte wählen vermehrt unabhängige Betriebsräte.
Ich habe lange genug in einem großen Betrieb gearbeitet um zu wissen, was die Gewerkschaften anrichten. Denen geht es nicht um die Arbeiter sondern einzig um Politik. Ich kann gut verstehen, dass Stronach sein Unternehmen von der Gewerkschaft nicht politisieren lassen will.
Stronach stellt seine "eigenen" Gesetze auf. Das ist zutiefst undemokratisch. Er nutzt Notlagen schamlos aus. In Wirklichkeit ist er ein ist im Abseits von Magna
nichts wirklich aufgegangen. Selbstkritik und selbstreflexion sind seine Sache nicht. Eher die Goldene Regel. So einen kleinen Diktator brauchen wir nicht in einer Demokratie. Ich halte ihn auch in seinem Alter für nicht mehr lernfähig. warum sollte man diesen autoritären Typen wählen?
Er soll uns führen wie einst die Austria zum Champions League Sieg und Österreich zum Weltmeistertitel.
Ein Mann mit so viel Durchblick, Mut zur Realität und Visionskraft kann diese Land vor sozialistischer Gewerkschaftsheinis und linkslinken Euronikern retten, geben wir ihm die Chance.
Nennen Sie mir doch einmal die Heldentaten anderer Politiker - die des Faymann z.B.! Hat der schon jemals etwas probiert und erreicht?
Warum Stronach hierzulande noch wenig Erfolg hatte, kann ich aus der Ferne nicht beurteilen, doch fällt mir auf, dass er stets auf Neid und Missgunst stößt, aber wenig Unterstützung erfährt. Das kann daran liegen, dass er hier in Ö nicht besonders gut vernetzt ist.
So ein Nonsens. Vraninzky hat ihm hier in Österreich die " Rutsche" gelegt um seine Magna wieder auf den Wachstumskurs zu bringen. Er hat hier alles vorgefunden: Höchstqualifizierte Mitarbeiter, die er mit vergleichsweise niedrigen Löhnen abspeisen kann und eine Gewerkschaft, die sich nicht in seine Charta einmischt. Und garnicht zu reden, welche Förderungen er bekommen hat. Klär, sein Argument sind die Arbeitsplätze, aber ohne das Eine geht da Andere nicht.
Denke nur an die " Chrysler - Fiskal LKW Lösung...
Wenn dass nicht staatlicher Protektionismus für Chrysler in Graz...
Solange er weniger als 6 Monate in Österreich verbringt, kann er sein Einkommen in der Schweiz versteuern. Sobald er hier kandidiert und muss er hier auch seinen Wohnsitz haben. Dann wird er auch sein Einkommen Ö versteuern.
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