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Frastanz - Die Vergabe von Wohnungen der Vorarlberger gemeinnützigen Wohnbau- und Siedlungsgesellschaft (Vogewosi) in der Frastanzer Bahnhofstraße im Frühjahr 2011 sei in einem Fall nicht rechtens gewesen, kritisieren die Grünen. So sei der SP-Gemeinderat und ehemalige SP-Landesgeschäftsführer Franz Lutz selbst im Wohnungsausschuss gesessen und habe sich quasi selbst eine Wohnung zugewiesen. Lutz gibt zu, dass die Optik nicht ideal sei. Es sei jedoch für die Gemeinde nicht alltäglich, 42 Wohnungen in einer Sitzung zu vergeben. Daher sei niemandem aufgefallen, dass er selbst auf der Liste für die Ansuchen stand.
Die Vergabe seiner Wohnung wurde in einer eigenen Sitzung - ohne ihn - nachgeholt. Nach einer anonymen Anzeige sei sein Ansuchen vom Land geprüft worden. Es entspreche den Vergabekriterien. Die Grünen wollen eine Überprüfung der Vergabe durch die Kontrollabteilung des Landes. (ver, DER STANDARD, 11.8.2012)
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Was gibt ist an diesem Fall noch zu nörgeln, wenn die Verantwortlichen den Fehler erkannt und darauf korrekt reagiert haben? Steht einem SP-Gemeinderat in einem Pupsdorf wie Frastanz prinzipiell keine VOGEWOSI-Wohnung zu - oder darf er eine bekommen, wenn er die Kriterien erfüllt?
Gut, daß das in Wien nicht jeden Tag passiert, und am Land bei die Schwoazen
Bauer bekommt endlich Umwidmung Grünland in Bauland genehmigt, Firmen freuen sich über Bauauftrage von 12 Häuschen. Töchterl vom Bürgermeister freut sich über eins der Häuschen.
Wenn du irgendeine Ahnung hättest oder einfach lesen würdest, dann wüßtest du, daß ein Ausschuss der GEMEINDE die Wohnungen vergibt.
Werte Redaktion! Billige Aufregung im Titel ohne Grundlage. Aber es findet sich immer wer zum Mitbellen.
du - ich hatte mal die gelegenheit - interne papiere der vogewosi einzusehen.
ich gebe zu - seit diesem moment lebe ich auf einem anderem planeten !!!
also ein beispiel !!
die vogewosi hat zwei grosse sitzungen im jahr. jeder der anwesenden erhält dafür 5000 euro!
bezahlt von den nicht gerade reichen bewohnerInnen der vogewosi wohnungen!
der scherz dabei ist aber - all jene die diese grosse aufsichtsratssitzung nicht besuchen können - bekommen nur die hälfte - grins - als 2500 euro ???
also - das darf durchaus als mafiös bezeichnet werden !!!
also sie sollten wirklich mal nachforschen ?
ich nenne ihnen mal ein anderes phänomen - der vorarlberger wohnbaupolitik
wenn sie in vorarlberg viel geld haben - und nicht wissen wohin damit - dann können sie in wohnungen investieren - und bekommen dann noch einen schönen kräftigen patzen geld von der landesregierung.
und das wird dann wohnbauförderung genannt !
also die wiener wohnbaupolitik setzt sich auf mehreren aspekten zusammen - wobei - ich ganz besonders den § 15b aussergewöhnlich lobend erwähnen möchte!
in vorarlberg werden wohnbauinvestment mit bis zu 40000 euro gefördert !
soll den wohnbaumarkt beleben!
ps - das ist gesetz seit 18 jahren !
okay - der hacken dabei ist - es gibt eine mietobergrenze - der sich am marktpreis orientiert!
also für ne 2 zimmer 60 qm wohnung - derzeit aktuell - ca 9 euro pro qm !! kalt
willkommen im ländle
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