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Schiff ahoi!
London - Die 470er-Segler Matthias Schmid/Florian Reichstädter haben die Olympia-Regatta vor Weymouth auf dem neunten Platz beendet. Das rot-weiß-rote Duo landete im Medal Race der besten zehn des Grunddurchgangs an der neunten Stelle. Die Goldmedaille ging mit Platz zwei im letzten Rennen an die australischen Dreifach-Weltmeister Mathew Belcher/Malcolm Page, die sich vor den Briten Luke Patience/Stuart Bithell und den Argentiniern Lucas Calabrese/Juan de la Fuente durchsetzten.
Österreichs Segler beendeten die Spiele damit mit zwei Top-Ten-Ergebnissen, für die beste Platzierung hatte das 49er-Duo Nico Delle Karth/Niko Resch mit Platz vier gesorgt. "Heute war immer nur die rechte Seite der Bahn bevorzugt, somit kam die Taktik ein wenig zu kurz, unterm Strich war es ein reines Speedrennen. Unser Start war zu verhalten, wir sind von Beginn weg hinterher gesegelt und konnten leider keine entscheidenden Akzente mehr setzen", sagte Schmid.
In Summe könne man aber mit dem Auftritt sehr zufrieden sein. "Wir haben uns die Top 10 als Ziel gesetzt und dieses Vorhaben dank der teaminternen Unterstützung und einer kompromisslosen Vorbereitung umgesetzt. Wir gehen gestärkt in die nächste Olympiakampagne", meinte er. "Wir sind fantastisch gestartet, haben aber gegen Ende der Serie zu viele Fehler gemacht. Das Medal Race war das erklärte Ziel, den Anspruch auf eine Medaille haben wir nie gestellt", meinte Vorschoter Reichstädter.
Australien war mit drei Goldmedaillen vor Weymouth und Portland die erfolgreichste Segel-Nation. Für Gastgeber Großbritannien war einzig Superstar Ben Ainslie im Finn ein Titelgewinner. (APA, 10.8.2012)
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es gibt beginnend in jedem Segelklub auf einer Baggersee Latschn alteingesessene Ressentiments der Einrumpf- gegen die Mehrrumpfsegler. Wahrscheinlich weil letztere in der Regel (Spitzensport mal ausgenommen) jünger sind und mehr Gaudi haben. Der Ansatz, dass der Tornado zu elitär, sprich zu teuer geworden war stimmt schon. Die Multiklassen haben sich dann gegenseitig untergraben und so aus dem Spiel genommen. Typisch, der Hobie16 war mal, evtl als mixed class im Gespräch. Obwohl das meistverkaufte one-design Multi der Welt wurde es abgelehnt, weil in Amerika der Mast aus Sicherheitsgründen ein Composite-Oberteil hat. Bei der WM stellt der Hersteller die Boote, welche dann verlost werden.
49er sind aber auch spektakulär, Medal Race Qingdao!
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