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vergrößern 1000x340Die wichtigste Frage in den gegenwärtigen Umweltbedingungen für Non-Profit-Organisationen (NPO): "Welche Ressourcen sind lebens- und überlebensnotwendig, und welche erzielten Wirkungen sind unerlässlich für den Weiterbestand der Organisation?", sagt Christian Horak (Contrast Management-Consulting), fachlicher Leiter des bevorstehenden NPO-Kongresses. Das gelte auch für die öffentliche Verwaltung. Und: Wirkung dürfe dabei nicht nur im Zusammenhang mit "Output" gesehen werden, sondern auch im Hinblick auf die positive Veränderung eines Zustandes - "Outcome".
Gute Absichten allein reichen ja schon lange nicht mehr - Professionalisierung hat sich durchgesetzt und Mitarbeiter sind als zentrale Ressource erkannt. Das betreffe Freiwilligenmanagement, Talentemanagement und auch Laufbahnplanung. Good Practice wird diesbezüglich beim 19. NPO-Kongress in Wien beleuchtet, Einblicke gibt es etwa in die Stabstelle Chancengleichheit des Landes Salzburg, Jugend am Werk in der Steiermark oder in die geschützten Werkstätten der integrativen Betriebe Salzburg. Am Podium stellen sich neben Christian Horak auch Cecily Corti, Barbara Heitger, Danielle Spera und Klaus Liebscher der Diskussion.
Tugend: Schlank sein
Obwohl die genaue Aufstellung des Bereiches Non-Profit in Österreich nicht wissenschaftlich dokumentiert ist, so hat Christian Horak doch in einer Studie Zustandsbeschreibung und Ausblick dargelegt: 40 Prozent haben demnach seit 2009 weniger finanzielle Ressourcen, private Geldgeber werden als zunehmend wichtiger eingeschätzt.
50 Prozent haben Investitionen verschieben müssen, allerdings lediglich zehn Prozent haben ihren Mitarbeiterstand reduziert. Und: Die meisten Non-Profit-Organisationen haben mittlerweile "Kostenschrubben" ins fixe Repertoire genommen. (kbau, DER STANDARD, 11./12.8.2012)
Details der Studie und Infos sowie Anmeldemodalitäten zum Kongress am 17. und 18. Oktober im Wiener Schloss Schönbrunnn: www.oeci.at
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