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Die Sonderausgabe der "Kärntner Nachrichten" als pdf zum Download.
vergrößern 600x294Jörg Haider und Kurt Scheuch vereint.
vergrößern 600x342Landesrat Harald Dobernig wurde ebenfalls im Birnbacher-Prozess angeklagt.
Der "offene Brief" von Uwe Scheuch.
vergrößern 600x327Kurt Scheuch verteidigt die FPK.
Die Kärntner FPK startet in den Wahlkampf. Am Freitag wurdeeine Sonderausgabe der FPK-Parteizeitung "Kärntner Nachrichten" an die Haushalte verschickt (siehe pdf links). Darin zu finden: Interviews mit dem frischgebackenen Landesrat Kurt Scheuch und Landeshauptmann Gerhard Dörfler, die erklären, wo sie für Neuwahlen im Frühjahr 2013 sind und die Skandale in Kärnten auf die ÖVP und die SPÖ zurückzuführen sind. Außerdem argumentiert Uwe Scheuch seinen Rücktritt als Landesrat und von seinen politischen Ämtern.
Kurt Scheuch, der auch geschäftsführender Parteiobmann der FPK ist, bestreitet gegenüber "ORF Kärnten", dass es sich bei der Broschüre um Wahlwerbung handelt. "Es ist eine Information für die Kärntner Bevölkerung, die so genannte unabhängige Medien bisher nicht leisteten", so Scheuch.
"Informiert" werden die Kärntner in einem Interview mit Kurt Scheuch etwa auch darüber, dass die anderen Parteien nur deshalb Neuwahlen fordern, weil die Kärntner Landesregierung eine Klage beim Verfassungsgerichtshof gegen den ESM-Rettungsschirm vorbereitet. Vorwürfe der geplanten illegalen Parteienfinanzierung gegen die FPK werden in der Broschüre zurückgewiesen. Vielmehr handle es sich beim Birnbacher-Prozess um einen ÖVP-Skandal. Dass im Birnbacher-Prozess auch Uwe Scheuch und Harald Dobernig ermittelt wird, bleibt unerwähnt. Die SPÖ in Kärnten wolle mit ihrer Forderung nach Neuwahlen nur von eigenen Skandalen ablenken.
Uwe Scheuch schließt in seinem "Offenem Brief" dezidiert nicht aus, dass er wieder in die Politik zurückkehren wird. "Ob, wann und in welcher Funktion ich früher oder später wiederum die Interessen unserer Heimat vertreten darf, das ist zu gegebener Zeit von der Partei und vor allem auch von Ihnen zu entscheiden!", schreibt er. Auch hier wird wieder verschwiegen, dass Uwe Scheuch in erster Instanz wegen Geschenkannahme durch Amtsträger verurteilt worden ist. Erst später kommt Gerhard Dörfler in einem Interview darauf zu sprechen. Er sagt: "Das erstinstanzliche Urteil gegen Uwe Scheuch muss nicht halten".
Auf der letzten Seite der Broschüre finden sich die Ergebnisse einer Umfrage des Kärntner "Humaninstitutes". Darin sprechen sich 68 Prozent gegen sofortige Neuwahlen in Kärnten aus. Angaben darüber, wie viele und welche Personen befragt wurden, fehlen. In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes "Karmasin Motivforschung" im Auftrag des Nachrichtenmagazins "Profil" sprechen sich siebzig Prozent der Kärntner für Neuwahlen aus. Befragt wurden 300 Personen.
Für die FPK schaut es in dieser Umfrage schlecht aus. Wie "profil online" berichtet, liegt die SPÖ bei der Sonntagsfrage deutlich auf Platz eins, die Freiheitlichen würden gegenüber 2009 dagegen halbiert. 33 bis 35 Prozent der Kärntner würden am Sonntag die SPÖ wählen, die FPK, die vor vier Jahren knapp 45 Prozent eingefahren hat, käme hingegen nur noch auf 21 bis 23 Prozent. Einen steilen Aufstieg legen die Grünen hin, sie liegen bei 17 bis 19 Prozent und kämen damit auf Platz drei, mit relativ knappem Abstand zu den Freiheitlichen. Überraschend stabil bleibt die ÖVP. Trotz der Martinz-Affäre und des laufenden Birnbacher-Prozesses liegt die Partei bei zwölf bis 14 Prozent. Um einen Einzug in den Landtag zittern müsste hingegen das BZÖ. Die Orangen liegen bei drei bis fünf Prozent. 83 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass der Rücktritt von FPK-Obmann Uwe Scheuch "dringend notwendig" gewesen ist.
Bei einer Direktwahl läge der amtierende Regierungschef Gerhard Dörfler (FPK) mit 22 Prozent knapp vor SPÖ-Chef Peter Kaiser mit 20 Prozent Zustimmung. Dörfler fordert eine Landeshauptmann-Direktwahl seit langem, für die Freiheitlichen ist die Einführung Bedingung für ihre Zustimmung zur Abschaffung des Proporzes in der Landesregierung, ungeachtet der Tatsache, dass diesem Wunsch die Verfassung im Weg steht. (red, derStandard.at/APA, 10.8.2012)
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Jetzt plötzlich kramen diese charakterlosen Feiglinge wieder Jörg Haider hervor, als ob Nichts gewesen wäre mit dem Bruch mit seiner Partei 2009 und die Verbündung mit dem damalige Erzfeind Strache etc. DAS ist wirklich der Tiefpunkt.
Kurt Scheuch lässt Nichts über seinen neuen best friend Haider kommen? Blöd nur, dass sein Parteichef himself gerade Haider ordentlich anpatzt posthum. Ein trauriger und lächerlicher Haufen.
Das sind BM, ihre Familien, Mitarbeiter...und traditionell "vererbte" Wählerstimmen. Die werden sich sicher nicht abwählen.
Es ist ja schon fast heiter....
Wärend die Einen im Landtag sitzen, Neuwahlen fordern wollen...
verhindern dies die Anderen mit ihrer Abwesenheit, und arbeiten unterdessen ein Wahlkampfbroschüre aus !
Jo jo...Käant´n is a Waunsinn !
http://www.humaninstitut.at
Das ganze Eso-Geschwafel ist unträglich und hat mit Wissenschaft ganz genau gar nichts zu tun !
Beispiele?
"IM ZEITFENSTER
Das Format, in welchem die Schnittmenge zwischen zweiter und dritter Kulturtechnik zum multimedialen Event wird."
"Unser Institut hat sich die Aufgabe gestellt, alle Fragen, Probleme und Projekte, sowie Aufgabenstellungen konsequent aus einer Perspektive zu verfolgen, nämlich aus der des Menschen. Das heißt nicht, daß alle anderen Gesichtspunkte vernachlässigt werden, nein,
wir halten lediglich eine Rangfolge ein, die den Menschen an der Spitze der Evolution sieht."
Lieber Standard!
Lasst doch durchaus "Kampfposters" Ergüsse zu, die werden garantiert von uns anderen mit den entsprechenden Kommentaren "gewürdigt". ;-)
Nix schadet denen mehr als ein gerüttelt Maß an Sarkasmus.
Klar muß man denen nicht unbedingt ein ausuferndes Forum geben aber meist sind Ironie und Sarkasmus das was die weniger vertragen als "gelöscht werden",denn dann schmollen die bloß über die bösen Medien die sie nicht mögen.
(Dass kaum jemand "Kurt den Demütigen von und zu Scheuch" -seines Zeichens LH 2.Grades- mag, ist ja NUR Eure Schuld - oder?)
"Im christlichen Kontext bezeichnet Demut die Haltung des Geschöpfes zum Schöpfer analog des Verhältnisses von Knecht zum Herrn,..." (Wikipedia)
Geknechtet also, die Scheuchs. Orme Buabn!
die gibts wohl nicht
zumindest nicht außerhalb der korrupten, geschützten werkstätte der fpö
na sicher was soll ein fpö-ler sagen, dessen parteifreunde den buwog, hypo, telekom, öbb (huber spekulationsverluste 300mio), usw
mitzuverantworten haben?
antrieb und rechtfertigung der korrupten fpö ist ja, dass man es andern zutraut weil man selber so ist
korrupter und extremistischer als eine partei, die auf druck der oppositionsparteien groß ankündigt, dass wahlwerbung minimiert sein soll und im anschluss prompt ein parteipolitisches - wohl aus steuergeldern finanziertes - selbstbeweihräucherungsblatt an alle haushalte schickt?
im Internet unter dem Titel "Kärntner wollen keine Konflikte" nachlesen:
http://www.humaninstitut.at/humaninst... 1&spr_id=1
Darin sind die wichtigsten Fragen beantwortet:
- Wie die Kärntner die über die Medien transportieren Rücktrittsforderungen bewerten
- Wie die Kärntner Seele auf diese Zurufe von aussen reagiert
- Ob die Kärntner für Neuwahlen sind
- Was die Alternative zu Neuwahlen ist
- Und schliesslich: Was Kärnten tun sollte um nicht in die negativen Schlagzeilen zu kommen
Befragt wurden übrigens 650 Personen kärntenweit, also mehr als von Karmasin!
das "Humaninstitut"..
die esoteriker des familienunternehmenes..
man muss nur mal einen blick auf die homepage dieser figuren werfen um von haus aus mal die qualität und die glaubwürdigkeit zu hinterfragen..
also nix für ungut, aber das esoterik-institut der familie ist süß aber: i dont care ;)
ah, ein fall von martinz-reue.
gottseidank sind es eher der fpk bzw. leuten wie ihnen, die diesen verbrecherischen und verlogenen steuergeldveruntreuern noch immer die stange halten, denen die argumente ausgehen. zur "studie" hat ihnen schon herr prado unten vernünftig geantwortet, dem man sich nur anschließen kann. ich habe dort übrigens auch meine einschätzung abgeliefert.
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