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"Vienna Confectionery" steht auf der Filiale von Niemetz - und in Wien sollen laut Firmenanwalt die Schwedebomben auch bleiben.
Wien - Beim Wiener Süßwarenhersteller Niemetz ("Schwedenbomben", "Manja") laufen Verhandlungen, um aus dem aktuellen finanziellen Engpass herauszukommen. Kurzfristig geht es um Überbrückungsfinanzierungen, auf mittlere und längere Sicht soll mit frischem Geld ein Unternehmensumbau gestemmt werden, der das langfristige Überleben sichert. "Kein Szenario" ist laut Firmenanwalt Stephan Nitzl ein Notverkauf an einen internationalen Mitbewerber, ebensowenig ein Einstieg eines Fonds, der die Firma zerschlägt. Und man wolle in Wien bleiben.
Details werden zur Stunde nicht genannt, um die Verhandlungen nicht zu gefährden, wie es heißt. Zum Geldbedarf bzw. zum derzeitigen Schuldenstand macht das im Familienbesitz (Niemetz/Batchelor) befindliche Unternehmen mit 67 Mitarbeitern (45 Arbeiter, 22 Angestellte) keine Angaben. In den aktuellen Plänen sei, so wurde heute betont, keine Änderung der Eigentümerstruktur enthalten.
Im Zusammenhang mit zum Teil auch noch vom Juni ausstehenden Löhnen und Gehältern floss gestern, Donnerstag, Geld an Mitarbeiter, ebenso an die Sozialversicherung, hieß es am Freitag gegenüber der APA. Niemetz werde die Verpflichtungen vollständig erfüllen, versicherte das Unternehmen. Diese Zahlungen würden aus dem laufenden Geschäft finanziert. Der Juli sei immer der schwächste Monat in der Schoko-Branche, im Herbst komme regelmäßig wieder mehr herein. (APA, 10.8.2012)
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Manner, Niemetz, Sachertorte - schmeckt alles nicht besonders und wird von der Konkurrenz viel besser gemacht.
Die beste Sachertorte bekam ich mal in Hessen serviert. War weitaus weniger süß und pappig als das Original. Schon etwas peinlich. Auch andere können backen, muss man wissen.
Das andere Produkte besser schmecken, sieht man ja schon an den Verkaufszahlen.
die original Sachertorte ist zugegebenermaßen "grauslig"
aber man muss es nicht kaufen und die gürtlers haben ein absolutes top marketing
manner muss ich sagen ist nicht das meine schmeckt aber auch gut und wie schon oben gesagt muss man nicht kaufen gehört für mich aber zu wien einfach dazu (unter anderem auch wegen des flagshipstores am stephansplatz)
und ebenfalls gutes marketing sie kriegen keine steuergelder und schaffen jobs
Schwedenbomben:
habe ich in meiner Kindheit geliebt
habe sie mir nur ewig lange schon nicht mehr gekauft weil ich ersens wenig nasche und zweitens die packungen komplett untergehen im naschregal und ich gefühlt noch nie eine werbung gesehen habe
hab sie jetzt wo sie in den medien waren sofort wieder gekauft
mitunter zu den besten industriell gefertigten schnitten die ich kenne, auch wenn ich vom unternehmen selbst wenig halte. sogar in frankreich, ein schlaraffenland der lebensmittel und inkl. süßwaren, sind alle meine bekannten ganz wild drauf.
welche konkreten verkaufszahlen haben sie bei der hand? bei lebensmittel ist jedenfalls genau das umgekehrte der fall. am meisten verkaufen sich billig hergestellte massenprodukte: viel mehr fleisch aus turbomastzucht als langsam gewachsenes und gereiftes, mehr verpackter deutscher gummikäse in scheiben um 1,20 € als reblochon, mehr pesto genovese mit sonnenblumenöl, erdnüssen, einer schönen portion zucker und geschmacksverstärker (2 €) als solches mit gutem olivenöl, pinienkernen etc.
seit der überrnahme durch ? (habs vergessen, nestlé?) hat die qualität bei ildefonso stark nachgelassen. das flaumige, cremige (ohne nur fett zu schmecken) hat einem harten, viel bröseligeren produkt platz gemacht.
international gar nicht schlecht aufgestellt. problem bei niemetz dürfte die quasi einproduktstraregie sein. bricht der schaummarkt ein, bricht mehr oder weniger das gesamte geschaeft zam. manja ändert daran nix. dann gibts auch märkte wo dieser markt winzig oder ruecklaeufig ist. manner hat mittlerweile ein breiteres sortiment und hat vor allem den sprung in große märkte geschafft.
Eigentlich habe ich es immer cool gefunden, dass die ihre Marketingstrategie, falls man das überhaupt so nennen kann, seit den 60ern nicht geändert haben. Sogar auf neues Packaging haben sie verzichtet. Ich dachte immer es geht allen wie mir und jeder würde die Dinger kaufen weil sie einfach so gut schmecken (bei Dickmanns kommt einen ja das ko**en). Schade dass Nestle und Co gewinnt. Schade.
FABRIKSVERKAUF NUTZEN!!! (Ich meine, die sind in WIEN!!!)
Meistens sind die 40 Stück bei mir innerhalb von 2 Tagen aufgemampft.
Sofortige Einstellung der Produktion.
Produktion ist böse und nicht hochqualifizert.
Das können die Chinesen doch billiger.
Wir müssen uns auf hochqualifizierte Dienstleistungen - Schwedenbombenberatung - wie kann ich emotional angemessen auf Schwedenbomben reagieren - konzentrieren.
Machen wir uns doch als Schwedenbombenberater selbstständig. Als hochqualifziertes Einmann-Pimperl Unternehmen das seine Mindestbeiträge zur Krankenversicherung nicht zahlen kann. Das ist die Zukunft. Bildung ! Bildung ! Bildung !
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