Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Miami - Der Prototyp eines neuen Mond-Landegeräts der NASA ist bei einem Testflug abgestürzt. Nur Sekunden nach dem erfolgreichen Start vom Kennedy Space Center in Florida habe das "Morpheus"-Landegerät keine stabile Flugbahn erreicht und sei am Boden zerschellt, teilte die US-Raumfahrtbehörde mit. Ein Brand sei schnell gelöscht worden.
NASA-Ingenieure sollen nun die Daten auswerten, um die genaue Absturzursache zu klären. Fehler seien bereits vor dem Teststart erwartet worden und gehörten bei der Entwicklung von Raumfahrt-Geräten dazu, betonte die Raumfahrtbehörde. "Morpheus" ist ein kleines Landegerät, das Lasten bis zu 500 Kilogramm auf den Mond oder Asteroiden transportieren soll. Die NASA hat bisher umgerechnet sechs Millionen Euro in das Projekt investiert. "Morpheus" verfügt über ein neuartiges Antriebssystem, das auf Sauerstoff und Methan als Treibstoff setzt. (APA/red, derStandard.at, 10. 8. 2012)
Defekt in Elementen, die für Lagekontrolle der Sonde zuständig sind - Weltraumteleskop suchte seit vier Jahren nach erdähnlichen Planeten
Tiere befanden sich einen Monat lang im Orbit - Stress und Pannen forderten ihren Tribut
Der Verschmelzungsprozess, der zur Bildung der ultraleuchtenden Infrarotgalaxie geführt hat, hat auch eine spektakuläre Außenstruktur hinterlassen
Kanadas Raumfahrer und Twitter-Star kämpft mit den Folgen der Schwerelosigkeit
2,2 Millionen Jahre alte Bakterien-Fossilien enthalten Isotop, das bei der Explosion eines Sterns entstanden sein dürfte
Von seinem letzten Arbeitsplatz "John Klein" ist es bis dahin nur ein Katzensprung
83-jähriger Mond-Veteran träumt von einer "US-Autobahn in das Weltall" - mit Unterstützung des privaten Sektors
Satelliten sollen globalen Pflanzenbestand und Klimawandel überwachen
NASA-Chef Charles Bolden: Eine Mars-Mission bis zum Jahr 2030 hat "Priorität"
Das ESA-Weltraumteleskop hat kein Flüssighelium zur Kühlung der Instrumente mehr - es wird im Mai in einem Orbit um die Sonne geparkt
Frühlingssternbilder im Süden
Bestandsaufnahme unter Supererden: Astronomen subtrahieren einige potenziell erdähnliche Welten - Kollegen addieren dafür noch gar nicht gesichtete
Russische Trägerrakete mit Forschungsmodul Bion-M1 an Bord unterwegs
Experte: "Nur die aktive Beseitigung von fünf bis zehn großen Objekten pro Jahr kann die Zunahme von Weltraumschrott umkehren"
Bis 2020 6,3 Milliarden Euro aus EU-Budget vorgesehen
Satellit soll ab 2017 unser Zentralgestirn näher unter suchen - Geschützt wird es unter anderem mit thermischer Isolation aus Österreich
Selbstfahrende Autos, automatische Bagger und Maschinen, die zentimetergenau Felder düngen
Kosmonaut Wolkow: "Falls es genug Profit abwirft, können wir in naher Zukunft eine Welle von Touristen erwarten" - US-Firma bietet "einmal Mond und zurück" an
Frankreich will ausgeglichenere Verteilung der finanziellen Belastung
Die NASA hat drei Prototypen in den Weltraum geschossen - Smartphone Google Nexus One fungiert als Bord-Computer
NGC 2547 liegt in 1.500 Lichtjahren Entfernung im Sternbild Vela und ist gerade einmal zwischen 20 und 30 Millionen Jahre alt
Internationale Astronomische Union warnt vor irreführenden Angeboten zur Benennung von Planeten fremder Sterne
Pariser Auktionshaus versteigerte eine Reihe von Raumfahrt-Memorabilien
Kepler-62e und Kepler-62f sind die bislang kleinsten beobachteten Körper, die in der habitablen Zone eines Sterns kreisen
"...nur sekunden nach dem ERFOLGREICHEN start..."
gut - hätte ja sofort nach zündung der raketen explodieren können...
aber genau dafür macht man halt tests - um herauszufinden, ob das, was man sich in der theorie zusammengedacht hat, in der praxis aus klappt.
insofern: viel glück beim nächsten test und hoffentlich sehen wir das ding bald am mond landen.
http://www.scienceblogs.de/astrodict... anging.php
Irgendwelche Halbwahrheiten nachzubrabbeln sollten sie lassen.
Darüber gab es vor kurzem eine Interessante Doku auf N24.
Kurz zusammengefasst: die meisten Verschwörungstheorien basieren auf Halbwissen und falschen "Fakten".
Wenn es dich wirklich interessiert schaus dir an und du wirst auf deine Frage eine detaillierte eindeutige Antwort bekommen.
Irgendwann müssen Sie mal einen Testlauf machen, um festzustellen, welche Fehler Sie übersehen haben.
Murphys Law schlägt bei derart hochkomplexen Dingen immer gnadenlos zu.
Es ist in der Theorie vieles ausschaltbar, aber nicht alles...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.