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Die iPhone-App Burner soll mit temporären Telefonnummern zum Schutz der Privatsphäre beitragen.
Eine neue iPhone-App ermöglicht den kurzfristigen Wechsel der Telefonnummer, etwa um wenn nötig Telefonate anonym führen zu können.
"Burner" heißt das Tool und ist in Apples App Store verfügbar, derzeit aber nur für Nutzer aus den USA. Nach der Installation der 1,99 Dollar kostenden App kann der User temporäre Telefonnummern erwerben, wobei eine bereits im Kaufpreis inbegriffen ist.
Von dieser kann er innerhalb einer Woche Anrufe bis zu einer Gesamtzeit von 20 Minuten tätigen oder bis zu 60 SMS verschicken. Zum Erwerb neuer Nummern oder zur Verlängerung einer bestehenden können Credits erworben werden. Jede der Nummern kann einzeln konfiguriert werden, einstellbar ist etwa, ob Anrufe direkt auf die Sprachbox durchgestellt werden und ob man darüber benachrichtigt werden will.
Die Entwickler der Ad Hoc Labs sehen ihre App als besonders nützlich für private Transaktionen auf Plattformen wie Craigslist oder Dating, wenn man erreichbar sein möchte, ohne die eigene Privatnummer herauszugeben. Sie warnen allerdings davor, den Dienst für strafbare Aktivitäten zu nutzen, da - wie in der Privacy Policy festgelegt - die Daten des Nutzers auf Behördenanfrage herausgegeben werden. (gpi, derStandard.at, 10.08.2012)
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Immer diese Anfänger. Und dann werden sie erwischt.
Also: Handy und SIM gemeinsam mit Bargeld kaufen, sonst keine andere SIM rein und schon gar nicht testweise am eigenen Handy anrufen. Und auch nicht in der eigenen Wohnung einschalten.
Fingerabdruck = f(IMSI + IMEI + Standort + Gesprächspartner (aktiv+passiv))
brauchen Sie nicht wegzuwerfen. Die IMEI wird derzeit nicht aufgezeichet - zu viel Aufwand (offizielle Auskunf der Netzbetreiber). Im Gegensatz zu den SIM-Daten benötigt man die IMEI nämlich nicht zum Netzbetrieb des Handys, da sie mit keinerlei Anmeldungs- und Routingaufgaben verknüpft ist.
Aus diesem Grund können gestohlene Handys, die mit einer anderen SIM betrieben werden, leider auch nicht gefunden werden.
... weil er Handy UND SIM gekauft hat und sich auch noch irgendwie auffällig verhalten hat.
Nimmst halt ein Second-Hand-Handy und kaufst die SIM irgendwo. Aktivieren tust d' das Ganze irgendwo weit weg von zu Hause und dann gleich wieder abschalten. Und nie zu Hause eingeschaltet haben, oder besser doch, nämlich ein, zwei Mal im Jahr. Sonst greift die Negativsuche.
Die meisten Leute sind vermutlich deswegen auch mit Prepaid identifizierbar, weil 99 % die SIM bei sich zu Hause aktivieren. Und die Erstaktivierung bleibt unbegrenzt vorratsdatengespeichert!
Und auf den Browserabdruck (Plugins etc.) achten!
Online ist nicht gut, besser mit Sonnenbrille zum Hofer o.ä.
Wenn Anonym, besser niemals online. Man hinterlässt einfach riesige Spur online.
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