Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Die Signaturgesellschaft A-Trust hat es nicht leicht: Ihre Dienstleistungen wie Bürgercard oder Handy-Signatur sind nur schwer zu erklären, kaum bekannt und werden selten genutzt. Selbst bei jenen, die schon einmal davon gehört haben, gibt es Skeptiker, die befürchten, solcherart zum "gläsernen Menschen" zu werden. In einer heute, Freitag, in Wien präsentierten Umfrage stellte sich zudem heraus, dass digitale Identitäten von vielen mit Social Media Accounts verbunden werden.
"Selbstverständlich"
"Wir wollen dorthin kommen, nicht alles erklären zu müssen, sondern dass alles selbstverständlich ist", formulierte A-Trust Geschäftsführer Michael Butz seine Zukunftswünsche. Schließlich würden auch Bankomaten ständig benutzt, ohne dass sich irgendjemand fragt, wie das funktioniert.
Was verspricht A-Trust seinen Nutzern? Ein einziges Passwort, das sowohl bei E-Government als auch bei allen anderen Aktivitäten im Internet genügt, um absolut sicher, seine Identität zu beweisen. Beim Handy funktioniere dies ähnlich wie beim Internet-Banking, wo ein TAN-Code per SMS ans Mobiltelefon übermittelt wird. Weiterer Vorteil laut Butz: Sein Unternehmen könne auf alle Daten, die dabei im Spiel sind, nicht zugreifen.
200.000 Nutzer
Derzeit gibt es aber nur rund 200.000 Benutzer von qualifizierten Signaturen. Jeweils ein Drittel entfällt auf Unternehmenskunden (vor allem Dienstausweise und Zutrittskarten), Privatkunden mit Bürgerkarte (E-Card, "Bankomatkarte" und Co.) und die Handysignatur.
Um mehr Nutzer, für die der Service übrigens kostenlos ist, zu lukrieren, müssten die sicheren Signaturen laut Butz vermehrt in der Wirtschaft und nicht nur beim E-Government eingesetzt werden. Sonst dürfte sich auch wenig am Umfrageergebnis ändern, wonach 40 bzw. 61 Prozent noch nichts von Bürgercard und Handy-Signatur gehört haben. Die Nutzungszahlen sind mit 8,6 und 6,7 Prozent sogar noch geringer. (APA, 10.08. 2012)
Link
Abbuchungen erfolgten von falscher Karte, Problem bei zwei Handelsketten entdeckt
Deutscher Unternehmer wirft Twitter und Co. unrechtmäßige Patentnutzung vor
Die Plattform interpretiert die Videos des 23-Jährigen als Coverversionen
Internetkommunikation soll bei Bedarf einfach "mitgeschnitten" werden können
Netzaktivist in Spanien festgenommen - soll für DDoS-Attacke auf Spamhaus verantwortlich sein
Deutscher BGH entschied, dass Autocomplete-Begriffe im Einzelfall gelöscht werden müssen
Deutsche Bundesregierung bezog Stellung zum im März vorgelegten "Tallinn Manual"
Strongbox soll es ermöglichen, anonym und sicher Informationen einzureichen
Smartphone-App informiert, welche Unternehmen und Interessensgruppen hinter einem Produkt stehen
Im Chat verschickte https-URLs bekommen unangemeldeten Besuch von Microsoft
Die von Google vorgeschlagenen Suchwort-Ergänzungen können im Einzelfall rechtswidrig sein
Baupläne waren innerhalb von 48 Stunden über 100.000 Mal heruntergeladen worden
Wird Datenschutzbestimmungen prüfen und dem Direktorium berichten
Entwickler wählten Mega zur Verbreitung, u.a. weil sie mit Gründer Dotcom sympathisieren - Update: Vorlagen entfernt
Politiker haben Fragen zu Schutz von Privatsphäre
Internetbanking betroffen - Bankchef Cernko: "Das war ein krimineller Akt, wir verfolgen das mit aller Härte"
Experiment von zwei Reportern jedoch nur zum Teil aussagekräftig
Seit 2007 trainiert die Gruppe Computernetzwerk-Operationen in der Eifel für den Cyber-Krieg
Angriffe auf Webseiten des Vatikans und der italienischen Regierung
Netzwerk schließt solche Dienste auch dann aus, wenn sie im Land der NutzerInnen legal sind
BGH legt Urheberstreit um sogenanntes Framing dem EuGH vor
nutze die bürgerkarte/ecard schon seit 2-3 Jahren - hauptsächlich fürs finanzonline. aber auch alles andere funktioniert bestens. abfragen pensionskonto,Sozialversicherung etc. nichts was man täglich braucht-aber den weg zum amt erspart man sich wenigstens
da ich schon mal in eienm Projekt selbige gebraucht hatte, bin ich auch Anwender der Bürgerkarte. Mir wäre es ja schon mal recht, wenn man das im Netbanking verwenden würde (vielleicht auch zusätzlich mit der Handy-Signatur-Variante). Aber nein: obwohl Banken beteiligt sind setzen sie das nicht ein....
Habe sogar 3: A-trust, E-Card und Dienstausweis.
Leider wurde die Kombination Bürgerkarte/Bankomatkarte eingestellt.
Lesegerät vor 6 Jahren bei Aktion erworben - seither Finanz-Online mit Steuererklärung, Antrag auf Reisepass, Pensionsversicherungszeiten-Auszug,...
damit erledigt. Auch um 23:00 Uhr am Sonntag - einafach praktisch. Ist zu empfehlen.
ist es schwierig:
Eine Anwendung bzw. deren Benutzer soll(en) sich per Bürgerkarte bei einem Portal authentifizieren, um sensitive Daten gesichert abfragen zu können - nix geht über Firmenproxy, da braucht es schon ein NAT-Loch für die Workstations (und "statische IPs" dazu damit es noch einfacher wird) und trotzdem klemmt es immer wieder, nicht sehr beliebt bei den Usern.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.