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2008 verstand sich Nicolas Sarkozy bei seinem Damaskus-Besuch noch bestens mit Bashar al-Assad
Paris - Mit seiner Kritik an der französischen Syrien-Politik hat Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Außenminister Laurent Fabius wies am Freitag in der Zeitung "Le Parisien" die Äußerungen des abgewählten konservativen Staatschefs zurück und hob hervor: "Ich bin erstaunt, dass Herr Sarkozy eine Auseinandersetzung bei einem solch schwerwiegenden Thema zu starten versucht, während man von einem ehemaligen Präsidenten etwas anderes erwarten würde."
Sarkozy hatte ein ausführliches Telefonat mit dem Präsidenten des oppositionellen Syrischen Nationalrats, Abdelbasset Sida, geführt. Danach stellten beide "große Ähnlichkeiten mit der libyschen Krise" fest und verlangten ein "schnelles Handeln der internationalen Gemeinschaft". Andere konservative Politiker hielten der sozialistischen Regierung unter Präsident Francois Hollande zudem Untätigkeit im Syrien-Konflikt vor. Sarkozy war eine treibende Kraft beim NATO-Militäreinsatz gegen Libyens Machthaber Muammar al-Gaddafi.
Fabius hob hervor, dass Syrien nicht mit Libyen verglichen werden könne. "Die Unterschiede sind so offensichtlich, dass kein Land eine militärische Intervention gefordert oder gewünscht hat." Auf der einen Seite sei die geostrategische Lage Syriens mit Nachbarländern wie dem Irak, dem Libanon, der Türkei und Jordanien ganz anders. Andererseits sei auch die militärische Situation völlig unterschiedlich, denn die syrische Armee verfüge über ein großes Waffenarsenal, darunter chemische Waffen. Frankreich hat derzeit den Vorsitz im UN-Sicherheitsrat inne.
Sozialistenchefin Martine Aubry nannte die Äußerungen Sarkozys und weiterer Politiker der konservativen Partei UMP "unverantwortlich". Sie hielt der Opposition in einer Erklärung am Mittwochabend eine "miese Kampagne" mit "niederen politischen Zielen" vor. Die Äußerungen kämen zu einem Zeitpunkt, zu dem die Franzosen geeint sein sollten, um das "entschlossene Handeln" der Regierung in der Frage zu unterstützen.
Auch in den Kommentaren der französischen Presse wurde fast durchweg darauf verwiesen, dass Syrien und Libyen nicht miteinander verglichen werden könnten. Der konservative "Figaro" schrieb, dass eine Militärintervention in Syrien ausgeschlossen worden sei. Sarkozy habe aber die allgemeine "Frustration" angesichts der Machtlosigkeit der internationalen Gemeinschaft wiedergegeben. (APA, 10.8.2012)
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aber ueber den massenmoerder, den gagadaffi sagen sie nichts glauben sie das der typ mit wegreden zu beseitigen ist? der sarko war der EINZIGE EU politiker der das richtig erkannt hat und dementsprechend gehandelt, alle anderen die zu feige gewesen (wie ueblich) auch nur das wirklich geringste zu tun um den wuestenzwerg wegzubekommen. was ist das resultat? sie bellen den falschen baum an !
The Government (of Syria)..... continue(s) to maintain a generous open door policy that allows Iraqi refugees to seek asylum and gain access to basic services such as education and primary health care. Moreover, the normalization of relations between Iraq and the Syrian Arab Republic in early 2011 has led to a simplification of the visa process for Iraqis wishing to enter the Syrian Arab Republic
http://www.unhcr.org/cgi-bin/t... &submit=GO
Komisch, die Segnungen der humanen westlichen Demokratiebringer mittels bombiger Argumente scheinen den Irakern nicht gut zu tun. Warum tun wir ihnen das dann an? In Afghanistan, Irak und Libyen flohen Millionen Menschen. Uns gefällt das, daher tun wir Westler weiter.
Es wird der Plan der Neocons umgesetzt.
Der sieht vor Syrien anzugreifen, danach den Iran. Die Begründungen hierzu sind erlogen, man arbeitet auf dieses Ziel hin.
Sarkozy ist Teil des Netzwerkes das diesen Krieg wünscht, koste es was es wolle.
Kriegsverbrecher: Gericht spricht Bush und Blair schuldig
http://www.schweizmagazin.ch/news/ausl... uldig.html
Vor einem Gericht in Kuala Lumpur (Malaysia) wurden der Ex-US-Präsident George W. Bush und der ehemalige Premierminister Grossbritanniens Tony Blair, wegen der im Fall des Iraks begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen, angeklagt. Das Urteil fiel eindeutig aus. Beide wurden schuldig gesprochen.
nun GB, US und ??finanzieren waffen für die rebellen
und wer oder was sind die rebellen
finanziert der demokratische westen statt der assad diktatur
demnächst syrische taliban
in allen ländern des arabischen frühlings ist der schuss nach hinten losgegangen
statt freiheit sharia
mittlerweile wird halb afrika von totschlagmoslems diktiert
man sollte mehr vorsicht wahren bei der wahl seiner verbündteten
Spenden von Gadaffi für den Wahlkampf nahm er gerne an. Mit Assad verstand er sich prächtig.
Gegen Libyen hat er Krieg geführt und will das nun auch gegen seinen nächsten guten Kumpel. Mehr als Gewalt fällt ihm nicht ein.
Wie es in Libyen jetzt aussieht, und wie es dort jetzt zugeht blendet er völlig aus. Vielleicht hat er ja für den nächsten Wahlkampf Gelder von den Rebellen versprochen bekommen, denn Geld nimmt er ja von Jedem.
Warum läuft der eigentlich noch frei herum?
ob Ghadaffi seine gebunkerten Millird. aus F die er zurückforderte jemals wiederbekam.Hab jedenfalls nichts darüber gelesen oder gehört....?
Komischerweise aber begann exakt der Krieg als G. sie zurückforderte, genauso wie aus Italien.
Es liegt wohl nahe, dass das Geld schon längst investiert und nicht mehr flüssig war. Da dachten wohl beide, Berlusc.+ der Giftzwerg plus dem fischbleichem Cameron, jetzt hauem wir ihm halt Bomben aufn Schädel und machen noch einen guten Reibach.
So ists auch unter den Augen des ach so herzigen Friedensnobelpreis-flüstereres incl.seiner shizzophrenen Rachefürstin Clinton (Fellatio-Trauma) geschehen.
Eigentlich hat sich in der Geschichte der Menschheit nichts geändert. Vonwg. Humanismus....:-( abhaken..
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