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Das Leben der Fischer in Siglufjördur war entbehrungsreich. Arbeit gab es genug, Reich wurden andere. Bis das Meer leergefischt war. Dann verschwanden zuerst die Arbeitsplätze - und schließlich die Menschen. Die kommen jetzt langsam zurück in die Hering-Hauptstadt. In Kristfinnssons Museum zeigen Exponate, was es bedeutete, im Fischgeschäft zu arbeiten. (red, derStandard.at, 10.8.2012)
Skitourengeher in Island schmecken das Meer und riechen Lunte: Es muss hier auch noch andere Spezialitäten geben
Thomas Rottenberg beim Skitourengehen in Island, wo Schnee und Hanglage völlig anders sind als anderswo
Ein Museum in Island erzählt die Geschichte der einstigen Welthauptstadt des Heringsfangs. Ein Gleichnis über Wohlstand und das Verhängnis der menschlichen Gier
Ganz Reykjavík wird mit Heißwasser geheizt. Davon profitiert auch ein eigenwilliges Restaurant
In Island treffen die beiden tektonischen Platten Nordamerika und Eurasien aufeinander. Wojciech Czaja war auf Tauchgang zwischen den Kontinenten
In "Gebrauchsanweisung für Island" entführt Kristof Magnusson in das sagenhafte wie das alltägliche Island - Von der Badekultur bis zur Kochtopfrevolution
Magie knapp unterhalb des Polarkreises. Eine Reise ins isländische Djúpavík. Hier teilt man manchmal sein Hotelzimmer mit Geistern
Nach dem Ausbruch des Eyjafjallajökull auf Island bereiste die Künstlerin Thelma Herzl den Vulkan. Nun liegt ein Fotobuch vor, das dieser Tage unerwartete Aktualität erhalten hat
Die Bilder von Thelma Herzl zeigen die Ästhetik der Naturgewalt eines Vulkanausbruchs. Wie zeigen einige Bilder aus ihrem neuen Fotobuch
Nicht alle Isländer glauben an sie, doch fast keiner will ihre Existenz ausschließen. Die Naturgeister folgen den Insulanern sogar nach Dänemark
Aus dem Vatnajökull-Gletscher und seinem Umland wurde gerade Europas größter Nationalpark
Spektakuläre Landschaften, Natur, Wellness und vieles mehr bietet Island seinen BesucherInnen - Eine kleine Auswahl
Geysire, Sundhölls, Gletscher, heiße Quellen, Nebel, Eisschollen und das Meer - Island ist im Wasser entstanden, von Wasser umhüllt und durchflutet
Mit Schaudern denken wir zurück an die Teit, als R. mit dem iPhone bewaffnet als Photgraph herumschlich (trauriger Höhepunkt: sein peinlicher Auftritt mit einer Spiegelreflexkamera bei Stermann und Grissemann). Oder als er als Filmregisseur, Drehbuchautor und parkinsonkranker Kameramann in Personalunion auf die Wiener B- und C-Schickeria losging und mit "Movies" zurückkam (die Halsbandcam meines Rentiers erzeugte spannendere Bilder als R. mit teurem Equipment).
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Aber diese Anmaßungen sind vergeben und vergessen, denn die Bildunterschriften lauten mittlerweile in aller Bescheidenheit "repro: thomas rottenberg".
Kritischer Nachsatz: wäre ja eigentlich irgendwie schwer o.k., diese eher handwerksorientierte Bezeichnung von einem selbst
(Reprotechniker war vor vielen Jahren in den Zeiten vor R. ein verbreiteter Beruf). Nur ist diese Bezeichnung heute schon wieder äußerst vorgestrig. In Berlin war bereits vor einem Jahr der Spruch "Mensch, mach dok mal schnell ne Repro" als Aufforderung zum Knipsen sehr verbreitet...
Herzelichst
Ihr Lappe
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