Das Róaldsbrakki-Haus in Siglufjördur

Ansichtssache | Thomas Rottenberg
12. August 2012, 14:47

Das Leben der Fischer in Siglufjördur war entbehrungsreich. Arbeit gab es genug, Reich wurden andere. Bis das Meer leergefischt war. Dann verschwanden zuerst die Arbeitsplätze - und schließlich die Menschen. Die kommen jetzt langsam zurück in die Hering-Hauptstadt. In Kristfinnssons Museum zeigen Exponate, was es bedeutete, im Fischgeschäft zu arbeiten. (red, derStandard.at, 10.8.2012)

repro: thomas rottenberg
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2 Postings
Späte Einsicht. (1)

Mit Schaudern denken wir zurück an die Teit, als R. mit dem iPhone bewaffnet als Photgraph herumschlich (trauriger Höhepunkt: sein peinlicher Auftritt mit einer Spiegelreflexkamera bei Stermann und Grissemann). Oder als er als Filmregisseur, Drehbuchautor und parkinsonkranker Kameramann in Personalunion auf die Wiener B- und C-Schickeria losging und mit "Movies" zurückkam (die Halsbandcam meines Rentiers erzeugte spannendere Bilder als R. mit teurem Equipment).
./.

Späte Einsicht. (2)

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Aber diese Anmaßungen sind vergeben und vergessen, denn die Bildunterschriften lauten mittlerweile in aller Bescheidenheit "repro: thomas rottenberg".

Kritischer Nachsatz: wäre ja eigentlich irgendwie schwer o.k., diese eher handwerksorientierte Bezeichnung von einem selbst
(Reprotechniker war vor vielen Jahren in den Zeiten vor R. ein verbreiteter Beruf). Nur ist diese Bezeichnung heute schon wieder äußerst vorgestrig. In Berlin war bereits vor einem Jahr der Spruch "Mensch, mach dok mal schnell ne Repro" als Aufforderung zum Knipsen sehr verbreitet...

Herzelichst
Ihr Lappe

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