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Hacker überwanden Blizzards Sicherheitsnetzwerk.
Wie Spieleschmiede Blizzard verlautbart hat, ist es Unbekannten gelungen, das interne Sicherheitsnetzwerk des Battle.net zu kompromittieren. Die Hacker konnten sich Zugang zu Accounts aller Regionen außer China verschaffen.
Besonders betroffen sind Spieler der "North America"-Server. Hier gelang es den Eindringlingen, Zugriff auf verschlüsselte Passwörter zu erhalten, als auch auf Antworten persönlicher Sicherheitsfragen und Daten von mobiler und Dial-In-Authentifizierung.
Gleichzeitig beruhigt das Unternehmen jedoch: Nach aktuellem Stand gelangten keine Kreditkartennummern oder andere Zahlungsinformationen in die Hände der Angreifer. Auch geht man davon aus, dass die Kennwörter der betroffenen Accounts sicher sind und anhand der entwendeten Informationen kein Zugriff auf Spielerkonten möglich ist. Sicherheitshalber wird trotzdem eine Änderung des Passworts empfohlen.
Blizzard, der Entwickler von etablierten Spielereihen wie WarCraft, StarCraft und Diablo, hat nun die Behörden eingeschaltet und wird die Hacker-Attacke weiter untersuchen. (red, derStandard.at, 10.08.2012)
Link:
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ein brauchbares spiel zu zimmern ist das alles halb so wild.
das war mal eine spieleschmiede deren zeug man ungesehen kaufen konnte!
bin gespannt wie lange sie von dem ruf noch leben können.
die neuen produkte sind eigentlich alle durchgehend extrem schwach. umsetzungsschwächen, ideenlos, lieblos, vorgetäuschte spieltiefe und furchtbare storylines.
nichtsdestotrotz ein finanzieller "erfolg" der aber NUR auf dem ruf der vergangeheit beruht.
typsiches konzernschicksal.
nächste phase: einkauf und zerstörung von aufstrebenden spieleschmieden. die kriegskasse dürfte gut gefüllt sein...
Langsam werden Leute wie du echt mühsam. Einmal hat Blizz mit D3 was verhaut, und plötzlich ist alles "durchgehend extrem schwach"...
SC2 ist z.B. noch immer das beste Strategiespiel und der wohl erfolgreichste Esports-Titel überhaupt und die kommende Erweiterung wird das auch nicht ändern.
Also bitte troll dich doch..
... das beste Echtzeitstrategiespiel der letzten 15 Jahre ... schließlich gab es in anderen Genren etliche Perlen - speziell im Adventure- und Rollenspielbereich (Bethesda etc.) - und das eine oder andere Aufbaustrategiespiel.
15 Jahren umfasst eine Zeitspange von 1997 - 2012. Da sind sogar noch C&C-Teile gut gewesen ;-)
allerdings hat mich keiner dieser perlen so lange und durchgehend bei laune gehalten, wie es bei SC2 der fall ist.
und das bei mir, obwohl ich RTS ja eigentlich gar nie wirklich mochte und immer nur wegen den kampagnen gespielt habe :-)
das prob mit battlenet scheint mir eher die mailadressen als user name. die hacker probieren deine fünf mailadressen aus ....
Dann wird das schon stimmen, was der sagt! Was arbeitet der denn dort? War der auch in der Entwicklungsabteilung bei Paris?! Ist ja auch vollkommen wurscht... rein rechtlich würde das ja gar nicht durchgehen. Wieso sollte etwas kostenpflichtig sein, wenn der Schaden auf ein Verfehlnis des Unternehmens zustandekommt?!
Das stand in einer Mail von Blizzard, nachdem Blizzard selbst gehackt wurde:
[...]"Der Kundensupport bietet zwei Wiederherstellungen eines Diablo III-Accounts aufgrund von Kompromittierungen an. Nach der zweiten Wiederherstellung muss der Account ein ganzes Jahr unkompromittiert bleiben, bevor der Kundensupport einer weiteren Kompromittierung nachgehen kann. Die einjährige Frist beginnt nach jeder weiteren Kompromittierung wieder von Neuem."
Blizzard schiebt einem quasi die Schuld für die Kompromittierung des Accounts in die Schuhe. Das finde ich nicht sehr nett. Ich hoffe, dass ich vom diesmaligen Hack nicht betroffen bin, das wäre sonst das zweite mal in drei Monaten.
den account kann man wiederherstellen, wenn man ihn gelöscht hat und es dann bereut, und das ist beim 2. mal mit kosten verbunden.
wenn du aber gehackt wirst, derjenige gildenbank, deine bank und alle deine sachen ausräumt, an den händler verkauft und an einen level 1 char schickt, dann ist das kein account der wiederhergestellt wird, sondern die behebung eines hacks, und die ist NICHT kostenpflichtig, das schlimmste was passieren kann ist, dass du vom GM angemotzt wirst, du sollst dir einen Authenticator holen ^^
...das mag ja so sein. Aber wenn auf Grund des Vergehens einer Firma (sprich: die Firma ist schuld) ich eine Aktion setzen muß! Dann ist das rechtlich unmöglich damit verbunden, irgendwelche Rechte (in diesem Fall 1x zurücksetzen) zu verlieren. Mir wurde im übrigen in den letzten 4 Jahren bereits mehr als 3 Mal ein Charakter zurückgesetzt. Einfach so aus Spaß, weil ich selbst irgendwie zu doof für irgendwas gewesen bin. Und das ging ganz ohne Fehler des Unternehmens. Aber sei's drum. Der Kundensupport kennt sich da aus. Schuld sein, und die Reparatur zu Lasten des Kunden :-)
falls es wirklich so ist, staerkt es nur mein vertrauen in blizzard. obwohl wirklich gehackt, sensible daten sind nicht gestohlen worden - im unterschied zu div. anderen anbietern (sony&co) die wochen/monate spaeter sich entschuldigen.
und ja so wie es scheint ist das eu netzwerk nicht (direkt) betroffen.
D.
Ja, eh nur Passwörter, auf Antworten auf persönliche Sicherheitsfragen und Daten von mobiler und Dial-In-Authentifizierung.
Kreditkarteninformationen sind wohl das einzige was NICHT gestohlen wurde, oder deren Diebstahl noch nicht zugegeben wurde.
Da tut Blizz alles um den ehrlichen Konsumenten zu vergraulen, und lässt sich dann die Log-In Daten seiner Kunden stehlen? Ich sehe die Berichte über die kommenden Bannwellen schon vor mir, weil die Accounts der Daten gestohlen wurden zum farmen verwendet werden.
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