"Over the Air"-Updates für Community-Android

  • Das OTA Update Center bietet Community-Firmware-EntwicklerInnen die Möglichkeit Over-the-Air-Updates anzubieten.
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    grafik: ota update center

    Das OTA Update Center bietet Community-Firmware-EntwicklerInnen die Möglichkeit Over-the-Air-Updates anzubieten.

OTA Update Center will Auslieferung von Systemaktualisierungen vereinheitlichen

Eine der Stärken von Android war bereits ab der Version 1.0 die Möglichkeit Updates "Over the Air" an alle Geräte auszuliefern, auch wenn dies nicht alle Hersteller auch wirklich gleich genutzt haben. Immerhin ist dieser Weg des Updates - so er denn funktioniert - der denkbar komfortabelste.

Einfach

Die NutzerInnen müssen sich in so einem Modell um gar nichts kümmern, nach einer Benachrichtigung lediglich die Installation einer neuen Version zulassen. Manuelle Schritte über einen Desktop-Rechner sind hier also nicht vonnöten.

OTA Update Center

Kein Wunder also, dass auch so manche EntwicklerInnen von Community-Android-Versionen mittlerweile einen ähnlichen Mechanismus anbieten, nun soll dies aber auf die nächste Ebene gehoben werden: Mit dem OTA Update Center gibt es seit kurzem ein neues Service, das ROM-EntwicklerInnen einen zentralen Ort für die Auslieferung neuer Versionen anbietet, und sich um all die damit verbundenen technischen Details kümmert.

Vorteile

Für die Community-EntwicklerInnen bedeutet dies vor allem, dass sie sich nicht länger um die Implementation eines eigenen Services kümmern müssen. Die NutzerInnen wiederum profitieren davon, dass es künftig einen zentralen Ort für Updates gibt, und dass die Wahrscheinlichkeit steigt, dass es für das gewählte ROM auch tatsächlich OTA-Updates gibt. (apo, derStandard.at, 10.08.12)

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19 Postings
Schwacher Artikel...

Ist nur ein weiteres ROM Update tool und solange die ROM Cookers weiterhin selber entscheiden wo sie ihre ROMs veröffentlichen wird es nicht funktionieren ein Update App für alle Geräte/Distros zu verwenden.

Viele ROM Cookers sind auf die Page hits angewiesen da man mit den Werbeeinblendungen ja auch Geld verdient.

Finden daher den Artikel sinnlos.

Hab mal ne Frage...

Ein Kollege von mir wollte auf seinem S2 ein halbwegs nacktes und stabiles Android.
Ich hab ihm CyanogenMod 9 geflasht und dannach alle Apps die er nicht wollte manuell per "adb shell" deinstalliert.

Ihm gefällts soweit, es ist schneller und angenehmer zu bedienen etc.

Wie man sich nun denken kann ist meine Frage:
Wie kann ich dafür sorgen dass das Zeug welches er unbedingt deinstalliert haben wollte (News und Wetter, GTalk, Terminal, etc.) bei einem Update nicht wieder auftaucht?

Also brauch ich einen Updatemanager der ein shellscript nach dem Update ausführt o.ä.

Einfach mit einem Root-Uninstaller arbeiten, aber die apps zur Sicherheit nur komplett deaktivieren und nicht löschen, das geht auch ohne adb

das Ziel wär halt dass der User nix machen muss außer das Update zu bestätigen :/

hab ein galaxy S2 mit 2.3 drauf. Wie komme ich denn da generell an ein 4.0? von zu Hause aus zB über WLAN ein update? (Kies?) oder soll/muss man dazu in den Shop? dazu findet man im web so viel, dass es eher verwirrt als hilft. leider.

Das Update geht über Samsung Kies am PC

Ist seit Monaten verfügbar und unter Einstellungen abrufbar

Dann las es du !!!!!

fürs Galaxy S2

gibts allerdings schon ein offizielles 4.04?

ich finde die anleitungen hier, sehr einfach beschrieben.
habe danach das handy selbst geupdated.
http://www.android-hilfe.de/samsung-forum/

omg...

liebe redaktion,

macht nicht jeden blödsinn von anderen blogs nach. die idee wurde schon in einigen anderen apps umgesetzt und ist daher schon laaaaaange nichts neues mehr.

also bitte zuerst recherchieren und dann einen artikel schreiben...

omg...

Erst denken, dann posten.
"...nicht länger um die Implementation eines eigenen Services kümmern müssen."
Diese Funktion wird jetzt Bestandteil von Android, sodaß keine Apps von Drittanbietern benötigt werden.

Das ist auch wieder nur halbrichtig. OTA-Updates kann Android schon, da hatte iOS noch nichtmal ein wechselbares Hintergrundbild, nur kann man dieses OTA-System eben nicht modifizieren, um z.B. auch ein CustomROM damit updaten zu können, und genau diesen Schwachpunkt geht man damit an, damit sich die Entwickler der Custom-ROMs eben nichtmehr drum kümmern müssen, zumal das ja eh sehr banal von der Funktionalität ist (Updatefile runterladen und das Recoverysystem damit füttern, mehr ist es ja nicht).

alter hut

gibt es seit ewigkeiten. goo.im, update me etc.
absolut ident zu diesem distributionsweg.
warum das jetzt erst als nachricht kommt muss man wohlnicht verstehen.
engadget.com ist halt auch nicht immer die #1 quelle...

Ich seh den Unterschied zu get.cm oder goo.im nicht wirklich...

eher ROM Manager hätt ich gsagt :)

Aktuelles Wetter in Rom *lol*

"Hä?" - *such* - "olololololo!"

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