Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Washington - Die US-Behörden wollen im Streit mit der britischen Bank Standard Chartered (SCB) wegen Geschäften mit dem Iran nach Presseinformationen eine gütliche Einigung erreichen. Wie das "Wall Street Journal" am Donnerstag in seiner Online-Ausgabe berichtete, wird zu diesem Zweck derzeit eine Vermittlungsgruppe gebildet. An ihr sind dem Bericht zufolge die US-Ministerien für Finanzen und Justiz, die Notenbank Fed und das Büro der Staatsanwaltschaft von Manhattan beteiligt.
Die New Yorker Aufsichtsbehörde DFS hatte der britischen Bank am Montag vorgeworfen, über mindestens zehn Jahre Transaktionen mit dem Iran im Wert von rund 250 Milliarden Dollar systematisch verheimlicht zu haben. Im Zuge der Geschäfte habe sie Kommissionen im Gesamtwert von mehreren hundert Millionen Dollar erhalten. Bei den Transaktionen soll es sich vor allem um Währungsgeschäfte mit iranischen Grossbanken handeln, die wegen des umstrittenen iranischen Atomprogramms unter US-Sanktionen stehen.
Der Vorstandsvorsitzende von Standard Chartered, Peter Sands, wies die Vorwürfe am Mittwoch zurück und erklärte, der Gewinn aus den Geschäften mit dem Iran betrage entgegen den Behauptungen der DFS nur einige "Dutzend Millionen Dollar". Am kommenden Mittwoch muss sich Standard Chartered in einer Anhörung in New York den Vorwürfen stellen. Die US-Aufsichtsbehörde hatte ihr wegen der Verfehlungen mit dem Entzug ihrer Banklizenz für die USA gedroht. (APA, 10.8.2012)
Herbert Stepic, Chef der Raiffeisen Bank International, hat zwei Offshore-Gesellschaften, wie sich aus Dokumenten von Offshore-Leaks ergibt
65,5 Millionen Euro soll der indische Konzern auf den Tisch legen. Zuvor hatte er jegliches Interesse an Österreich dementiert
Erste, Raiffeisen, Bank Austria lieferten Präventions-Pläne auf Basis ihrer Bilanzen 2012
Das BIRG soll die Stabilität der Banken verbessern und Probleme frühzeitig erkennen helfen
Unter den global 25 systemrelevanten Finanzzentren befindet sich auch Österreich. Aufgeblähte Bilanzen und faule Kredite machen Sorgen
Geldinstitute müssen ihren als riskant eingestuften Handel bis 2016 in eigenständige Tochtergesellschaften ausgliedern
Die Verluste der RBB Klagenfurt sind für das schlechte Gesamtergebnis verantwortlich, Fusion mit RLB noch nicht vollzogen
Das Geldinstitut geriet wiederholt wegen schwarzer Konten und Geldwäscheverdacht ins Visier der italienischen Staatsanwaltschaft
Der von einem Skandal erschütterte Referenz-Zinssatz wird wohl durch ein zweigleisiges System abgelöst
Die französische Bank kündigt einen Sparplan von 900 Millionen Euro an
Der Nettogewinn der Bank sank um 29 Prozent auf 285 Millionen Euro, Ostkredite und die DDR-Millionen liegen der Bank auf der Tasche
Die Royal Bank of Scotland kehrt in Gewinnzone zurück, ein Staatsausstieg ist für das Management ab Mitte 2014 denkbar
Der Fall Madoff, Milliardenverluste mit Derivaten und jetzt noch manipulierte Energiepreise. Aufsichtsbehörden nehmen die US-Bank in die Mangel
Der operative Gewinn ist sowohl bei der Investmentbank als auch im Privatkundengeschäft gefallen
Auch eine Regelung für die Abwicklung von Banken könnte noch vor der Sommerpause gefunden werden
Die Briten stehen in Verdacht, französischen Kunden bei Geldtransfers in die Schweiz geholfen zu haben
Kreditinstitut stärkt nach Milliardengewinn Kapital
EU warnt USA vor strengeren Regeln für Auslandsbanken
Österreichs KA Finanz dürfte weitere Staatshilfen brauchen
Über die UK ja.
Die UK ist ein Teil der USA und ein trojanisches Pferd in der EU. Die EU hätte die UK niemals akzeptieren dürfen.
Auch die Überwachungshysterie ist in den UK am stärksten, viel stärker als sonstwo in der EU.
Die UK müssen endlich ein Vollmitglied der USA werden.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.