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Klagenfurt - Nach Maria Himmelfahrt wollen die Kärntner Parteien einen neuen Anlauf zu vorgezogenen Neuwahlen nehmen: Am 16. August wird die von der SPÖ beantragte neuerliche Sondersitzung stattfinden. Bereits heute, Freitag, gibt es die zweite Gesprächsrunde der Obmänner der vier Landtagsparteien zum Neuwahltermin mit Landeshauptmann Gerhard Dörfler (FPK).
Die zwei bisherigen Neuwahlanträge haben die FPK-Abgeordneten durch Nichterscheinen bzw. Auszug aus dem Landtag blockiert. Für die Annahme des Antrags reicht die einfache Mehrheit der Abgeordneten, allerdings müssen zumindest zwei Drittel der Mandatare bei der Abstimmung dabei sein.
Bei der Sondersitzung steht auch die Aufhebung der Immunität von SPÖ-Klubchef Reinhart Rohr auf der Tagesordnung. Rohr hat seine Auslieferung selbst gefordert, damit die Justiz Vorwürfe der FPK bezüglich Parteienfinanzierung durch SPÖ-Mitglieder der Landesregierung aufklären kann. Die Staatsanwaltschaft kann erst nach Aufhebung der Immunität mit den Ermittlungen in dieser Causa beginnen.
Die slowenische Einheitsliste fordert für den Wahlkampf ein Plakatverbot, transparente Regelungen für Zeitungsinserate und eine Kostendeckelung.
"Steuergeld in undurchsichtige Kanäle"
Jenes ominöse Büro in Mailand, für das die Kärnten Werbung laut ZiB 2 zwischen 2005 und 2008 im Vorfeld der Fußball-Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz eine Million Euro überwiesen hat und das bei einer Nachprüfung der Kärntner Wirtschaftskammer (WK) nicht auffindbar war, sorgte übrigens bereits 2006 für Aufregung in Kärnten.
Wie der Standard berichtete, kritisierte der damalige Spartenobmann der WK Kärnten, Gabriel Obernosterer - in der Zwischenzeit geschäftsführender Chef der VP Kärnten -, die begleitende Werbung für das Tourismusland Kärnten, das sich unter Landeshauptmann Jörg Haider ein stattliches Fußballstadion in Klagenfurt gegönnt hatte: "Hier fließt enorm viel Steuergeld in undurchsichtige Kanäle." Obernosterer wollte die Verträge mit den italienischen Partnern - ein Beratervertrag für eine Werbeagentur in Mailand und eine Kooperationsvereinbarung mit der italienischen Nationalmannschaft für Bandenwerbung bei Spielen der Squadra azzurra - stornieren. Erfolglos. Jörg Haider hatte Obernosterer mit Klage und Schadenersatz gedroht. (nim, APA, DER STANDARD, 10.8.2012)
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Eine Facebook-Fanseite zu den umstrittenen Ulrichsberg-Treffen verbreitet rechtsradikales Gedankengut
FPK will Slowenisch im Landtag künftig verhindern
Grün-Abgeordnete Kuchling hielt Ansprache auf Slowenisch und Deutsch - Leyroutz: "Bruch der Landesverfassung" - Anzeige gegen Landtagspräsident Rohr überlegt
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Köfer musste Amt wegen Wechsels in Regierung aufgeben - Bürgermeisterwahlordnung verhindert Nominierung von Stronach-Parteigänger bei Nachwahl
Die neue Dreierkoalition hat in ihrer ersten Sitzung den Pflegeregress abgeschafft. In der Steiermark ist das derzeit kein Thema
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In Kärnten und Niederösterreich - Hausdurchsuchung in Klagenfurt
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Die Flagge Kenias ist schwarz-rot-grün gestreift - wie die Koalition in Kärnten, die am Dienstag offiziell präsentiert werden soll
Frühere Kärntner Landeshauptmann-Stellvertreterin und SPÖ-Chefin kehrt zurück in Landespolitik
Mandatsverzicht entscheidet sich erst in den nächsten Tagen
Bundesratsabgeordneter Franz Pirolt folgt Politikerin - Parteitag am 21. April angekündigt
Ragger könnte einen Gegenkandidaten bekommen
Ex-Spitzenkandidat will Parteichef Leyroutz bei Parteitag abwählen - War "Mittäter und Profiteur" - Auch Ragger sei "Erfüllungsgehilfe des System Scheuch"
Apropos Geld, abgesehen davon, dass in der Geschichte mit Italien der Staatsanwalt ermitteln sollte. Die Kärntner Nachrichten von heute, mit den ganzen FPKler und vom Kurt Scheuch als Info bezeichnet, hab ich weggeschmissen. Ist an alle Haushalte gegangen.
Angeblich hat das die Partei bezahlt, wer zahlt die Partei, richtig, hauptsächlich der Steuerzahler durch die Parteienförderung. Und alle Skandalnudeln waren abgebildet, Wahnsinn mit was für Mitteln die die Bevölkerung noch ver...äppeln wollen. Neuwahlen jetzt sofort, ehrlich, so kanns nicht weitergehen.
war einigen Kritikern bereits diee Systematik aufgefallen....Scheinrechnungen - Rückflüsse an die Partei...zur Absicherungen spielte anscheinend die STA Klagenfurt auch mit, zumal ja alles zurückgelegt wurde, wie z.b. die Anzeige der Frau Schaunig damals....und jetzt dürfen wir spekulieren..mit dieser abgezweigten Marie des Steuerzahlers werden solche kostspieligen Broschüen, wie heute eben, finanziert und die RA Kosten gegen unliebsame Foruen - Users finanziert....wie sagte da der eine Herrenbauer, wie haben viel für Kärnten getan...tocno, cento per cento.....
Die feinen Brüder Scheuch verkauften 2010 mehr als 10 000m² Grundstücke in Mühldorf und Möllbrücke an Dr.Dr. Wagner, Pflegeheimbetreiber aus Salzburg, der eine große Anzahl in Öserreich betreibt. Er saß zu dem Zeitpunkt mit Kurt Scheuch im Aufsichtsrat der Kabeg. Die Grundstücke wurden weit über dem ortsüblichen Preis gekauft, für die Heime, die Wagner errichtete, zahlte Ragger immens hohe Förderungen. Auch Dr.Dr. Wagner erhielt Rechnungen aus der FPK-Werbeagentur Connect für nicht nachvollziehbare Leistungen.
NEUWAHLEN JETZT! WEG MIT DEM PROPORZ!
Freitag, 10.8. 17:00
100-Jahre Gasthaus Krall in Klagenfurt
Besuch durch LH Dörfler und LR Dobernig
Samstag, 11.8. 11:00
10. Fischfest in Feld am See Kirchplatz
Besuch durch LH Dörfler
Sonntag, 12.8. 8:30
2. Senza Confini Festradeln von Villach, ATRIO, nach Tarvis, mit LH Dörfler, 8.30 Uhr Frühstück Parkplatz Atrio, 12.00 Zwischenstopp am Fussballplatz Arnoldstein, 12.45 Ankunft an der Staatsgrenze - alter Grenzplatz, 13:00 Ankunft in Tarvis, Hauptplatz, Abschlussfest "Senza Confini" 15:00
http://www.kaerntnernachrichten.at/wcms/ftp/... sonder.pdf
via http://www.kaerntnernachrichten.at/
Inklusive einem offenen Brief von König Uwe I. und anderer Selbstbeweihräucherung und Opferdarstellungen.
Wahrscheinlich weil ich die Werbung abbestellt habe - jetzt sieht man wieder: Umweltschutz zahlt sich aus!!! Ich mag das nicht, wenn ich ständig von irgendwelchen Konzernen, Unternehmen oder sonstigen Verzweifelten mittels umweltverschmutzenden Hochglanzmaterial manipuliert werden soll und das Zeug dann noch selbst wegräumen muss - dass man es selbst bezahlt, ist eh klar, wer verrechnet einem seine Werbekosten denn nicht weiter?
http://www.kaerntnernachrichten.at/wcms/ftp/... sonder.pdf (von http://www.kaerntnernachrichten.at/ )
Inklusive offenen Brief von Uwe I. und kiloweise Selbstbeweihräucherung.
...der selbsternannten "ANSTÄNDIGEN und FLEISSIGEN" von der FPÖ/BZÖ/FIK/FPK dürfte nun wohl auch endlich implodieren.
Sie ist nicht mehr als ein Sack heißer Luft.
Es wird nicht mehr funktionieren, die Schuld allen anderen zuschieben zu wollen und sich selbst als unschuldig Verfolgte darzustellen.
Zu viele Skandale, zu viel lockerer Umgang mit öffentlichen Geldern, überzogene Großmannsucht mit hybriden Projekten und zu viel Verschwendung mit Hypotheken auf die Zukunft der Bürger des Landes.
Das Parteienchamäleon FPÖ/BZÖ/FIK/FPK ist eine Mogelpackung.
Für die bisher "ahnungslosen FPÖ/BZÖ/FIK/FPK-Wähler" wird es Zeit für
die "Trauer über das Getäuscht-worden-Sein" oder die nie erfüllbar gewesenen Illusionen...
Keine Kerzerln mehr!
sonst wählen die wieder das Selbe und das wäre echt unerträglich! Die Leut sind ja wie diejenigen, denen sie ihre Stimme gegeben haben - genauso sensibel. Die Kärntner WählerInnen und schon gar die hoffentlich ex-FPÖ/FPK/BZÖ-WählerInnen brauchen - so paradox das klingen mag - eine massive Stärkung ihres Selbstwertes!!! Wenn das gelingt, gelingt eine Wende!
Sie haben Recht!
Man müsste den Verführten bei der Trauer über das Verführt-worden-Sein helfen. Aber wie sollte das bei Menschen, die echter Trauer nicht fähig sind, gelingen?
Die Leute betrauern am 8. Mai ja noch den "verlorenen Krieg"!
Jedes Dorf hat ein Helden-Denkmal. Gegen Markierungen an Gebäuden in den Dörfern und Städten, die an die Gräuel der Nazi-Zeit gemahnen sollen, gibt es immer noch heftigen Widerstand.
Am Ulrichsberg stehen Bundesheer-Soldaten in Uniform und in Zivil.
Der Chef der Ulrichsberger ist ein HSV Funktionär.
Wie sollte da AUFKLÄRUNG greifen?
Jedes Jahr ein Festredner am Ulrichsberg. Alle Parteien dabei, mit Ausnahme der GRÜNEN!
DER MIEF VON TAUSEND JAHREN ist immer noch da!
muss darauf reagiert werden. Am leichtesten fällt mir die Beantwortung Ihrer Frage hinsichtlich einer langfristigen Perspektive: hier würde ein mit Herz und Verstand endlich reformiertes Bildungssystem m.M.n Veränderung bringen. Dass das österr. Bidlungssystem undurchlässig ist und unzureichend ist, weiß man seit über 20 Jahren. Ich habe den Verdacht, man will nichts ändern, damit die BürgerInnen möglichst einfach und manipulierbar bleiben.
Kurz- und mittelfristig wäre es wichtig hinzusehen, warum die Leute so sind, wie sie sind - sie zu verstehen. Aus diesem quasi "höheren Verständnis" heraus, könnte man dann besser agieren.
Eine Wunderwaffe gibt es darüber hinaus noch: die Liebe! Wenn man die in sich trägt, gelingt alles besser;-)))
Was ist Bildung? Darüber sprechen die "Reformer", die übrigens die Betroffenen nie fragen oder sie auch nicht in die Lösungsfindung einbeziehen, nie.
Lehrer sind auch nur Teil einer Gesellschaft. Nach dem Krieg gab es vorwiegend alte Nazis in diesem Beruf.
Bis Mitte der 70er hörten Sie in Österreich im Unterricht so gut wie nichts über das Tausendjährige.
Preisfrage: Wie viele solchermaßen Sozialisierte haben sich Ihrer Meinung nach mit dieser wesentlichen Geschichte auseinandergesetzt?
Und heute: Ich selber bemühe mich redlich, spreche mit meinen Kindern über diese Zeit, lese viel und animiere zum Lesen.
Tipp: Erwin Riess: Herr Groll im Schatten der Karawanken. Otto Müller. Salzburg Wien. 2012
... wird ab 2013 für alle Kinder reicher ManagerInnen installiert und für ein paar andere - sozial schwächere - damit man einen Grund hat, warum man sie "wahrscheinlich" gratis anbieten kann. Außerdem sind ein paar sozial schwächere Kinder in einem Klassenverband hilfreich, damit die MangerInnenkinder soziale Kompetenz lernen können - oder? Die WK-Kärnten und die IV setzen sich für diese Schule ein sowie der Bürgermeister von Villach und natürlich Fr. Kircher-Kohl. Das österr. Bildungssystem ist so unterm Hund, dass man es ausländischen ManagerInnenkindern nicht zumuten kann. Andererseits herrschen auf der Saualm für AsylwerberInnen Zustände, die menschenunwürdig sind. Das kommt mir schizophren vor.
Meine Geschichtsprof. war schwer ok!!!
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