ÖIAG lockt bei Chefsuche nur wenige Manager an

9. August 2012, 17:18
  • Protestiert wurde gegen die Politik der ÖIAG schon des Öfteren. Jetzt sucht die Holding einen neuen Chef, eine neue Chefin.
    foto: standard/hendrich

    Protestiert wurde gegen die Politik der ÖIAG schon des Öfteren. Jetzt sucht die Holding einen neuen Chef, eine neue Chefin.

Neben alten Bekannten auch Ex-HP-Chef Kemler und Raiffeisen-Holding-NÖ-Wien-Geschäftsleiterin Steinacker

Wien - Die Suche nach einem Nachfolger für Markus Beyrer als Vorstand der Beteiligungsholding ÖIAG geht in den Endspurt. Fix beworben hat sich, wie berichtet, Ex-AUA-Vorstand Peter Malanik. Dem Vernehmen nach hat auch der frühere Wien-Chef des Personalberaters Egon Zehnder, Philipp Harmer, eine Bewerbung abgegeben. Kurios: Egon Zehnder ist mit der ÖIAG-Jobsuche betraut. Die Vorauswahl trifft also Harmers Nachfolger Markus Schwarz.

In früheren Jahren war Harmer für die Besetzung von Jobs bei staatsnahen Unternehmen zuständig. Ihm wird nachgesagt, bestens vernetzt zu sein. Laut Firmenbuch ist er an mehreren Unternehmen beteiligt, etwa der Airport Service Holding GmbH, über die Flughafentransporte organisiert werden können. Aus deren Geschäftsführung zieht sich Harmer, wie zu hören ist, zurück. Für den Standard war er nicht erreichbar.

Kolportiert wurde auch Werner Lanthaler, Chef der Biotechfirma Evotec, sowie Ex-VP-Landesrat Herbert Paierl. "News" brachte den früheren HP-Chef Rudolf Kemler und Raiffeisen-Holding-NÖ-Wien-Geschäftsleiterin Michaela Steinacker ins Spiel. (gra, go, DER STANDARD, 10.8.2012)

Ein engagierter Ministerialrat kann das Geschäft des ÖIAG Vorstandes nebenbei mitmachen, ....

.... ehrlich, es ist doch lächerlich für diese Minibeteiligungen eine Spielwiese der schwarzen Reichhälfte bestehen zu lassen. Es scheint, als lernten wir aus aktuellen Skandalen nichts, aber auch gar nichts. Die Blamage um Beyrer sollte überdies ein Lernmuster in den einschlägigen IV-Kreisen auslösen.

Die Produktion, Dienstleistungen ... sollen im Interesse der Bevölkerung ausgerichtet werden...

Da wir so wie so in einer Krise stecken bzw. entgegen gehen, in Zukunft wieder Milliarden an Banken und Privatunternehmen verteilt werden sollen, sollten schon vorsorglich die Bedürfnisse der Bevölkerung in das Auge gefasst werden.
Ist ja nicht verständlich, bei einer Überproduktion von Gütern den Lebensstandard zu senken. Es ist eine Krise der Reichen die nicht mehr genug Gewinn machen, daher werden Güter gebraucht um die Menschen zu versorgen. - Solch ein Management brauchen wir - keines das die Profite für einzelne hochschraubt.

KHGs Homepage-Erfinder im Rennen um ÖIAG-Vorstand

http://bit.ly/Rs9Pm2

In dem Artikel fehlt der Hinweis auf den akuten Fachkräftemangel bei Managern!

Am besten ein paar billige Manager aus Indien einstellen. Die machens auch für die Hälfte, und Deutsch könnens auch keines.

ja, wer braucht schon grammatik- und deutschkenntnisse ?siehe auch die mail vom ernstl. was ich da schon erlebt habe mit diesen leistungsträgern! unfassbar.

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