Vegan goes fashion

Günther Brandstetter
10. August 2012, 13:43
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foto: derstandard.at/gueb

Ein weiteres Ziel von "Muso Koroni" ist es, allfällige Vorbehalte gegenüber "alternativen Konzepten" abzubauen. "Mit dem Sortiment, das von 'casual wear' bis hin zu eleganter Kleidung reicht, soll ein möglichst breites Publikum angesprochen werden", erklärt Jasmin Schister. Ein Vorteil des Geschäftes ist es, dass die Ware angegriffen und probiert werden kann - ein Wunsch, den die Kunden, die bislang die Produkte online gekauft haben, immer wieder äußerten.

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  • Bekleidung & Taschen

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  • Extravagant und alltagstauglich [7]

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  • Kindermode von pagabei

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  • Design-Mode zum Schleuderpreis [6]

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  • Sinnliche Formen [2]

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  • "Keine Rüschen, Maschen und Lackschuhe" [8]

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  • Im siebten Himmel [5]

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  • Schmucke Köpfe [1]

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  • Die Leichtigkeit des Seins

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  • Schönes für Yogis [17]

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  • Einfach anziehend

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  • "Ich hatte keine Lust mehr auf 5-Euro-Shirts" [3]

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  • Die Maßschneiderin

    TitelbildSchlichtheit und Eleganz mit Esprit - Mode von READY-MADE präsentiert sich bald in einem neuen charmanten Laden nahe des Wiener Naschmarkts

  • Jenseits des Jute-Miefs [13]

    TitelbildDiesmal ging die Einkaufstour in die Weltläden von EZA Fairer Handel – Mit überraschend positiven Eindrücken

  • Im Samen steckt die Blüte

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Bei den dessous wird Mann zu Astlochpimperer

Nein, Veganer sind keine Pflanzen.
Sie ernähren sich von Pflanzen.
Es sind auch Hirsche keine Pflanzen.
Sie ernähren sich von Pflanzen.
Es sind auch Bienen keine Pflanzen.
Sie ernähren sich von Pflanzen.
Es sind auch Biber keine Pflanzen.
Sie ernähren sich von Pflanzen.

Wären Herbivore Pflanzen, so müssten sie keine Pflanzen essen. Sie hätten Chloroplasten und würden dem Licht folgen, um Energie zu erhalten. Sie würden dazu entweder Nährstoffe und Mineralien aus der Erde ziehen oder in Gegenden, wo dies auf Grund der geringen Nährstoffdichte des Bodens schwer möglich ist, vielleicht sogar Tiere verdauen.

Guter Film über

die Baumwollproduktion auch über "fair trade" Baumwolle ... wie die Preise entstehen und wer daran verdient..

http://tvthek.orf.at/programs/... eltjournal

klugsch.....

Da gibt es Leute die sind wohl gegen allem. Warum kauft Ihr euch nicht ein Schaf, das könnt Ihr aug dem Balkon füttern und Wolle gewinnen, dann schaut das euch jemand das stricken lehren kann und Ihr habt eure eigen Textilproduktion.

Schafe sind doch auch Tiere, nicht?

jetzt muss ich mal fragen: werden für die herstellung eines 0815-tshirts oder einer stoff-hose in der regel tiere verarbeitet??

Nein, du kannst bedenkenlos normale Baumwoll-T-Shirts essen.

als beilage zu den korkschuhen ..

Ne, aber selten Biobaumwolle.

Das "I can dance my name" shirt! *rofl+
WANT! :)

eh alles recht nett...nur die geldbörsen sind absolut inakzeptabel,hab selten etwas dermaßen hässliches gesehen

also die sache mit den indischen Shirts

die kommen aus Indien und werden über eine englische Firma mit einem Sitz in berlin vertrieben. ich weiss das, ich habe dort gearbeitet. Man sollte dazu sagen, dass die Shirts für Firmen wie die hier erwähnte zw. 2,50 Euro und 4 Euro pro stück netto kosten. Die shirts sind Fair Wear produziert und nicht Fair Trade, das ist ein Unterschied, das Unternehmen welches die Shirts produzieren lässt und vertreibt ist ein Ausbeuterunternehmen dass die eigenen Mitarbeiter wie Sklaven hält. Wenn man nur dieses Unternehmen betrachten würde, dann wäre da gar nix Fair Wear.

Ihre Sprache ist - mit Respekt - schwierig zu verstehen. Also auf gut deutsch: Empfehlen Sie jemandem, der auf eine gute Behandlung der Arbeiter wert legt, diese T-Shirts zu kaufen?

die indische Produktion ist OK

aber jene Firma die die Shirts an Firmen wie Muso Kuroni ist das schwache Glied in der kette.

Fair Wear kontrolliert die Arbeitsbedingungen in der Fabrik, GOTS und Ökotex die Qualität des Stoffes, aber niemand kontrolliert die Firma in Berlin selbst und da verpufft für mich der Effekt des Fair prinzips...

Also diese Mode haut mich ned um. Die Dessous auch ned von denen man nicht sehr gamsig wird.

Modernere Bio Mode hab ich auf
http://www.3d-zeitschrift.de/p/gl75o56... 13_10.html
gesehn.

https://www.facebook.com/ECOenVOGUE
-> Mode aus Algen... SEAWEED by christine zillich
Das finde ich innovativ, nicht die hundertste Idee aus alten Kunststoffen Schuhe zu machen die vermutlich dann eh nicht richtig entsorgt werden.

Ich drücke aber trotzdem den Leuten die Daumen das Ihr Shop erfolgreich läuft.

Flip-Flops aus recycelten Autoreifen um 49.-€?

Waren das Formel-1 Reifen, oder wie kommen die auf einen derart absurden Preis ?

den Preis

macht wahrscheinlich das Zertifikat für jedes Paar Schuhe aus.
Sicher muss der Hersteller garanieren, dass kein Tier mit einem dieser Reifen/teile) überfahren wurde ;)

*loooooooooooooooooooooooooooool*

Wir sind das alle schön gewöhnt, dass beim Preis von Kleidung die Arbeitsleistung nicht oder kaum bezahlt wird.
Wenns dann mal so viel kostet, wie es halt kostet wenn man eine Arbeitsstunde normal abgilt (nicht nur von dem, ders zusammenbaut, sondern auch von denen, die die Materialien sammeln/herstellen, die transportieren, Facilities instandhalten ...), dann schreien alle erzürnt auf.

Ja für handgenähte Lederschuhe, aber Schlapfen aus Reifengummi - da sieht man wieder, dass man alles nicht nur zu Wucherpreisen sondern schon zu mehr als übertriebenen Preisen loswerden kann. 50 Cent Materialwert, wenn überhaupt. 1000e KM transportiert aber der vegane Ökojünger in Wien flippt aus.

die veganen Ökojünger

wollen mit ihrer Lebenseinstellung doch nur ihr schlechtes Gewissen wieder beruhigen. Vorallem jene die mit ihrem PS starken SUV zum Sonntagzeitungstandl um die Ecke fahren...

Als ob von hohen Markenpreisen die Arbeiter in der Erzeugung etwas hätten!

Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass die asiatischen ArbeiterInnen aus der Materialerzeugung auch nur einen Cent mehr bekommen, wenn das Zeug von Versace oder Prada statt von CA&A verkauft wird.

Das erinnert mich an die Firma GEA mit ihren "Waldviertlern" - in den Nachbarländern billig erzeugte Teile werden von kollektivlohnbezahlten Waldviertler ArbeiterInnen nur noch zusammengesetzt, und das Ergebnis dann mit dem Wohltätigkeitsschmäh beworben überteuert verkauft.

bitte gehen sie auf die gea geschichte näher ein und posten bitte entsprechende links o.ä. mein ex-mitbewohner arbeitet für gea und ich kenne auch teile der familie ein wenig...habe noch nie was dementsprechendes gehört.

ist das so? gibt's da links dazu? ich zweifle deine worte nicht wirklich an, aber im internet behaupten lässt sich ja viel ...

Weiter unten hat jemand in Verteidigung von GEA folgendes gepostet:

Es gibt dazu eine Stellungnahme von GEA: http://www.gea.at/pages/rec... ument.html

Wenn Sie diese Stellungnahme kritisch durchlesen, werden Sie feststellen, dass ich recht habe. Wie die Schätzung, dass die "Hälfte" der Prouktion im Inland erfolgt, (von GEA selbst) berechnet wurde, sei dahingestellt, jedenfalls gibt GEA da selbst zu, dass zumindest die andere Hälfte der Produktion der "Waldviertler" in den nachbarlichen Billiglohnländern erfolgt.

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