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Online gibt es die faire sowie vegane Bio-Mode und -Kosmetik bereits seit 2008 zu kaufen. In Wien hat "Muso Koroni" nun den ersten Offline-Shop eröffnet.
Im "Kleinen Schuhwerk" zeigen zwei Neounternehmerinnen, dass Kinderschuhe einfach und schön sein können
Die Taschen von Ina Kent überzeugen durch ihre Wandelbarkeit, nun hat die Designerin ein zweites Geschäft eröffnet
Die "schiefen Kappen" aus Sizilien werden von La Coppola Storta als Initiative gegen die Mafia produziert - In Wien gibt die die bislang einzige europäische Filiale außerhalb Italiens
"Green Fashion" wird von KundInnen verstärkt nachgefragt - In Wien hat ein neuer Fair Fashion Shop eröffnet
Tom Kaisersberger hat sich auf Textil-Aufdrucke spezialisiert - Die Textilien bezieht er von biofairen HändlerInnen
Nicht nur der Umwelt zuliebe: Bei Natur-Moden im fünften Wiener Gemeindebezirk gibt es moderne Mode aus ökologisch unbedenklichen Stoffen
In der Boutique [kaRja] fühlt man sich wie in einer Straßenbahn – Nur dass Designerstücke von den Haltestangen baumeln
Die junge Hutmacherin Katharina Lehrkinder stellt in der Wiener Burggasse außergewöhnliche Kopfbedeckungen her
Das Label Maronski richtet sich an selbstbewusste Frauen, die Mode abseits des Mainstreams schätzen
Das junge Wiener Modelabel pagabei steht für freche, farbenfrohe und ökologische Kindermode
Bei Ewa’s Second Hand gibt es neuerdings flippige Kreationen, die ihresgleichen suchen – Entworfen und genäht wird von der Besitzerin selbst
Das Label formsinn besticht durch neue Modelösungen - Design und Funktionalität bilden eine Symbiose
Ausgeflippt, altbewährt oder elegant: In der Zapateria im siebten Wiener Gemeindebezirk kann jeder den passenden Sneaker finden
Bei Pepita im fünften Bezirk entwerfen DesignerInnen Bekleidung für kleine Fashion Victims
Das Wiener Modelabel ulliKo hat einen neuen, zentraleren Standort – Unverwechselbar geblieben ist die Trinität des farblichen Designs
Hut ab vor Karin Bergmayer: Die Modistin kreiert mit ihren Hutobjekten extravaganten Kopfschmuck für alle Anlässe
In Wien Neubau hat mit dem "Shanti Yoga Store" Österreichs erstes Fachgeschäft für Yoga eröffnet
Viva la Kunstfaser: pflegeleicht, bügelfrei und unheimlich kleidsam sind die Kreationen von Ivon Gasque - In ihrer "Modewerkstatt" gibt die spanische Designerin mit Neopren, Taft oder Lycra ordentlich Stoff
Ein gutes Gefühl beim Kauf und beim Tragen: Designerin Maye Riess setzt bei ihrer Modelinie mayi auf Biobaumwolle und faire Arbeitsbedingungen
Schlichtheit und Eleganz mit Esprit - Mode von READY-MADE präsentiert sich bald in einem neuen charmanten Laden nahe des Wiener Naschmarkts
Diesmal ging die Einkaufstour in die Weltläden von EZA Fairer Handel – Mit überraschend positiven Eindrücken
Filmdiven der 50er- und 60er-Jahre sind Vorbilder für die Kollektionen der Designerin Gina Drewes - eine Ansichtssache
Nein, Veganer sind keine Pflanzen.
Sie ernähren sich von Pflanzen.
Es sind auch Hirsche keine Pflanzen.
Sie ernähren sich von Pflanzen.
Es sind auch Bienen keine Pflanzen.
Sie ernähren sich von Pflanzen.
Es sind auch Biber keine Pflanzen.
Sie ernähren sich von Pflanzen.
Wären Herbivore Pflanzen, so müssten sie keine Pflanzen essen. Sie hätten Chloroplasten und würden dem Licht folgen, um Energie zu erhalten. Sie würden dazu entweder Nährstoffe und Mineralien aus der Erde ziehen oder in Gegenden, wo dies auf Grund der geringen Nährstoffdichte des Bodens schwer möglich ist, vielleicht sogar Tiere verdauen.
Da gibt es Leute die sind wohl gegen allem. Warum kauft Ihr euch nicht ein Schaf, das könnt Ihr aug dem Balkon füttern und Wolle gewinnen, dann schaut das euch jemand das stricken lehren kann und Ihr habt eure eigen Textilproduktion.
die kommen aus Indien und werden über eine englische Firma mit einem Sitz in berlin vertrieben. ich weiss das, ich habe dort gearbeitet. Man sollte dazu sagen, dass die Shirts für Firmen wie die hier erwähnte zw. 2,50 Euro und 4 Euro pro stück netto kosten. Die shirts sind Fair Wear produziert und nicht Fair Trade, das ist ein Unterschied, das Unternehmen welches die Shirts produzieren lässt und vertreibt ist ein Ausbeuterunternehmen dass die eigenen Mitarbeiter wie Sklaven hält. Wenn man nur dieses Unternehmen betrachten würde, dann wäre da gar nix Fair Wear.
aber jene Firma die die Shirts an Firmen wie Muso Kuroni ist das schwache Glied in der kette.
Fair Wear kontrolliert die Arbeitsbedingungen in der Fabrik, GOTS und Ökotex die Qualität des Stoffes, aber niemand kontrolliert die Firma in Berlin selbst und da verpufft für mich der Effekt des Fair prinzips...
Also diese Mode haut mich ned um. Die Dessous auch ned von denen man nicht sehr gamsig wird.
Modernere Bio Mode hab ich auf
http://www.3d-zeitschrift.de/p/gl75o56... 13_10.html
gesehn.
https://www.facebook.com/ECOenVOGUE
-> Mode aus Algen... SEAWEED by christine zillich
Das finde ich innovativ, nicht die hundertste Idee aus alten Kunststoffen Schuhe zu machen die vermutlich dann eh nicht richtig entsorgt werden.
Ich drücke aber trotzdem den Leuten die Daumen das Ihr Shop erfolgreich läuft.
Wir sind das alle schön gewöhnt, dass beim Preis von Kleidung die Arbeitsleistung nicht oder kaum bezahlt wird.
Wenns dann mal so viel kostet, wie es halt kostet wenn man eine Arbeitsstunde normal abgilt (nicht nur von dem, ders zusammenbaut, sondern auch von denen, die die Materialien sammeln/herstellen, die transportieren, Facilities instandhalten ...), dann schreien alle erzürnt auf.
Ja für handgenähte Lederschuhe, aber Schlapfen aus Reifengummi - da sieht man wieder, dass man alles nicht nur zu Wucherpreisen sondern schon zu mehr als übertriebenen Preisen loswerden kann. 50 Cent Materialwert, wenn überhaupt. 1000e KM transportiert aber der vegane Ökojünger in Wien flippt aus.
Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass die asiatischen ArbeiterInnen aus der Materialerzeugung auch nur einen Cent mehr bekommen, wenn das Zeug von Versace oder Prada statt von CA&A verkauft wird.
Das erinnert mich an die Firma GEA mit ihren "Waldviertlern" - in den Nachbarländern billig erzeugte Teile werden von kollektivlohnbezahlten Waldviertler ArbeiterInnen nur noch zusammengesetzt, und das Ergebnis dann mit dem Wohltätigkeitsschmäh beworben überteuert verkauft.
Weiter unten hat jemand in Verteidigung von GEA folgendes gepostet:
Es gibt dazu eine Stellungnahme von GEA: http://www.gea.at/pages/rec... ument.html
Wenn Sie diese Stellungnahme kritisch durchlesen, werden Sie feststellen, dass ich recht habe. Wie die Schätzung, dass die "Hälfte" der Prouktion im Inland erfolgt, (von GEA selbst) berechnet wurde, sei dahingestellt, jedenfalls gibt GEA da selbst zu, dass zumindest die andere Hälfte der Produktion der "Waldviertler" in den nachbarlichen Billiglohnländern erfolgt.
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