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vergrößern 500x331Recycling ist dank steigender Rohstoffpreise ein gutes Geschäft.
Lebenszyklus-Energiebilanzen werden wesentlich davon beeinflusst, was mit einem Produkt am Ende passiert. So kann man Aluminium als extrem umweltfreundlich darstellen, wenn ein hoher Anteil an Recyclingmaterial verwendet wird. So ist für die Herstellung von einem Kilogramm frischem Alu ein Energieaufwand von 195 Megajoule erforderlich, während man fürs Recycling nur 24 Megajoule benötigt.
Zum Vergleich Stahl: 29 MJ frisch, 9 MJ Recycling. Setzt man also überwiegend Recycling-Alu in die Bilanz ein, so erscheint Aluminium sogar umweltfreundlicher als Stahl.
Die Realität ist aber, dass im Automobilbau nur wenig Recycling-Alu verwendet wird, weil entsprechend definierte Qualitäten an Recycling-Alu in erforderlichen Mengen am Weltmarkt gar nicht verfügbar sind. Immer noch unternimmt ein großer Teil der Autos im Lauf ihres Lebens eine lange Reise in die ärmsten Länder der Welt und kehrt von dort nie mehr zurück.
Aus mehreren Gründen wird sich diese Tendenz abschwächen. Allein aufgrund ständig steigender Rohstoffpreise wird das Recycling eine rapid zunehmende Bedeutung bekommen.
Das ist auch notwendig, weil viele der künftig verwendeten Werkstoffe nur bei streng geordnetem Recycling ökologisch verantwortbar sind. Das gilt für die gesamte Autoindustrie, inklusive Herstellungsprozess, aber ganz besonders für die Elektromobilität, die sich ohne Wiederverwertung zu einem ökologischen Katastrophenszenario entwickeln würde. Der Markt wird da vieles regeln, aber sicher nicht alles. (Rudolf Skarics, AutoMobil, DER STANDARD, 10.8.2012)
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in der produktion kostet bzw. an stromkosten verursacht! das egalisiert ihren vorteil im betrieb in null komma garnichts. der ökologische fussabdruck von alu fahrzeugen ist jedenfalls beachtlich. vor allem in der herstellung.
ALLE, wirklich ALLE, Rechnungen erbegen, daß ein möglichst langes Leben des einzelnen Autos gegenüber der Neuanschaffung eines energiepsarenden Modells BEI WEITEM die gesamtenergiebedarfsgünstigere Variante ist.
Regelungen wie die geplante, jedoch per Volksentscheid erfreulicherweise gekippte in Graz, die darauf hinausläuft, daß eine Menge Leute ihre an sich tadellosen Autos hätten verkaufen müssen, um neue anzuschaffen, die der haha "Umweltzone" adäquat wären, sind in Wirklichkeit UMWELTFEINDLICH!!
Buckel-Peugeots (203) und 403 (ovaler Kühler) als Standardgefährte, vor allem Taxis, einige wenige 404er, fast keine 504. Viele Antn (vor allem Wellblech, also vor 1970 ca.), und als Glanzstück ein schwerer (so ca. 2.5 - 3 l-)Sechszylinder-Hotchkiss als pickup einer Baufirma, dürfte von ca. 1937 gestammt haben.
Die LKWs überwiegend Mercedes Hauber, Mitte 1960er
Wenn die Rechnung stimmt, brauch man zwar für Recycling-Alu nur 12% der Energie für neues Alu und damit prozentuell deutlich weniger als für Recycling-Stahl gegenüber neuem Stahl (30%).
24MJ sind aber immer noch das ~2,5-fache von 9MJ, wo ist da die Aluminiumproduktion energietechnisch besser als die Stahlproduktion?
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