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Die einzelnen mobilen Betriebssysteme im Detail
vergrößern 516x306Die Browser-Statistik zeigt: Internet Explorer legt zu
Aktuelle Browser-Zahlen der Österreichischen Webanalyse zeigen, dass die mobile Nutzung in Österreich weiter steigt. Im Juni haben noch 7,5 Prozent der User über mobile Plattformen gesurft, wohingegen im Juli es bereits 8,3 Prozent waren.
Wenig Veränderung bei großen Plattformen
Innerhalb der mobilen Plattformen hat sich wenig verändert: iOS ist von 49,2 auf 49,7 Prozent gestiegen und Android von 40,9 auf 41,5 Prozent. Auch Windows Phone konnte um 0,1 Prozent auf 1,4 Prozent im Juli zulegen.
BlackBerry und Symbian werden weniger genutzt
Abgestiegen hingegen ist die mobile Internetnutzung von BlackBerry. Das RIM-System ist von 1,4 Prozent auf 1,2 Prozent gesunken, ebenso Symbian von 2,5 auf 2,1 Prozent. Der Trend zu Android und iOS zeichnet sich auch in der Browserstatistik ab.
Internet Explorer legt zu
Bei den Browsern konnte der Internet Explorer innerhalb eines Monats deutlich zulegen. Von 46 Prozent konnte der Microsoft-Browser auf 46,7 Prozent wachsen. Gesunken hingegen ist die Nutzung von Firefox: Hier sind gleich 0,7 Prozent anderen Browsern gewichen und somit nur noch bei 28,9 Prozent vertreten. Chrome ist gleich geblieben bei 10,6 Prozent und Safari ist um 0,2 Prozent auf 11,6 Prozent gestiegen. Auch Opera musste 0,1 Prozent einbüßen und ist nun bei 1,2 Prozent. (red, derStandard.at, 9.8.2012)
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"Der Trend zu Android und iOS zeichnet sich auch in der Browserstatistik ab."
"Bei den Browsern konnte der Internet Explorer innerhalb eines Monats deutlich zulegen."
Wie passt das zusammen?
Warum verpackt man Browserstatistiken in einen Artikel mit dem Titel "ÖWA: Symbian- und BlackBerry-Nutzung sinkt in Österreich"?
Und wieso verwenden noch immer so viele Österreicher den IE (info: rhetorische Frage)?
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