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GNOME muss seinen Platz für Xfce räumen.
Joey Hess, ein Mitglied des Debian Installer Teams hat die Standard-Desktopoberfläche des Systems geändert. Nach einer Modifikation der Tasksel-Komponente wird statt GNOME nun standardmäßig Xfce geladen. Auch der Anwendungsmanager GDM erfährt eine Ablöse und wird durch Lightdm ersetzt. Die Änderungen werden bereits in der kommenden Debian-Version 7.0 umgesetzt sein.
Grund ist jedoch nicht das ästhetische Befinden der Entwickler, sondern die Notwendigkeit, den Desktop noch auf der ersten Installations-CD unterzubringen. Dies war mit GNOME nicht mehr möglich.
Kritik aus der Community ist nicht ausgeschlossen. Da es für die Bestimmung eines Standard-Desktops unter den Entwicklern kein festgelegtes Prozedere gibt, hat Hess diese Änderung selbständig vorgenommen. (red, derStandard.at, 09.08.2012)
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Ubuntu Unity, Fedora Gnome-Shell und jetzt Debian mit XFCE! Ich finde diese Entwicklung spannend und gar nicht schlecht. Das steigert die Selbständigkeit der Distributionen, und die verschiedenen GUI's werden davon auch profitieren, wenn eine große Distri sich dazu bekennt! Ich mag XFCE. Ist nach Unity meine Lieblingsoberfläche!
xfce läuft zwar auf schwachen pcs bzw netbooks wirklich gut , was mich aber stört ist die zusätzliche leiste oben (zb firefox , gimp , libre .. eigentlich jedes programm)
in ubuntu wird die funktion dieser leiste (menüleiste) ja auf die "taskleiste" oben gelegt wodurch man wie gesagt mehr platz hat.
besonders bei laptops mit breitem format ist das extrem störend da vertikal eh immer zu wenig platz ist.
Man kann die Leisten auch ausblenden lassen oder transparent machen, sodass sie beim Maximieren über dem Fensterbalken liegt.
Ich zB hab am Netbook keine Leiste, dafür ein Dock unten, natürlich verschwindet es. Oben dann beim maximieren geht dann garnix vom Fenster verloren.
Bei Vollbildfenstern finde ich das auch so. Allerdings ist mir das globale Menü unsympathisch, sobald mehr als ein Fenster offen ist. Es ist immer nur das Menü des gerade aktiven Fensters erreichbar, man muss also vor dem Klick ins Menü zuerst das richtige Fenster aktivieren (besonders nervig bei GIMP, weil von den GIMP-Fenstern nur das mit dem Bild ein Menü besitzt). Außerdem ist der Mausweg oft unnötig lang, wenn man gerade in einem Fenster in der unteren Bildschirmhälfte arbeitet. Ich bevorzuge daher auf größeren Bildschirmen eine Menüleiste im Programmfenster. Ich nutze derzeit e17 (auch wenn es für Ubuntu keine wirklich stabilen Pakete gibt) und da komme ich ganz gut ohne zum Desktop gehörende Leisten aus.
wenn ich mir programme gleichzeitig brauche leg ich jeweils eines auf einen desktop.
die desktops wechsel ich dann mit shortcuts dadurch hab ich immer das richtige menü , und wie schon andere gepostet haben , bei gimp ist das ganze menü per rechtsklick erreichbar.
die paar pixel machen das kraut net fett :)
xfwm fensterränder kann man ja anpassen, ganz dünne nehmen etwa.
xfce-look.org hat da einige zur auswahl. das beste theme ist aber dies hier: http://xfce-look.org/content/s... ent=121526
Gute Entscheidung.
XFCE hat wenigstens Entwickler die nicht, so wie bei GNOME, nur Veränderungen machen damit Firmen sie abwerben können.
Das gönne ich dem GNOME Team - das habt ihr davon wenn ihr Anwendern beständig den Mittelfinger zeigt.
Die Behauptung stellst du jetzt schon zum x-ten Mal - und jedes Mal ohne den Anflug einer Faktenbasis - auf. Das nennt sich gemeinhin trollen. Da frag ich mich: Was hat dir das GNOME-Projekt persönlich getan, dass dir dieses Hass verbreiten so dermaßen wichtig zu sein scheint?
dass wird das GNOME Bashing nicht beruhigen sondern eher noch anheizen. Obwohl die Entscheidung wie im Artikel erwähnt absolut gar nichts mit dem Desktop an sich sondern nur mit dessen Speicherplatzverbrauch zu tun hat. Willkommen, übrigens, im Jahr 2012, Debian ;)
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