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Dose öffnen, Sackerl aufschneiden, Schüsserl füllen. So werden die meisten Haustiere heutzutage ernährt. Und weil Daisy oder Timmy Fertigfutter zum Fressen gern haben, wird es bestimmt auch gesund sein. Kritiker sagen: Das stimmt nicht. Nur Lockstoffe machten Vierbeiner so versessen auf manche Nahrung. Ohne diese Tricks würden sich die Tiere mit Grausen von dem Gemisch aus tierischen und pflanzlichen Abfällen abwenden.
Die Tierärztin Jutta Ziegler ist überzeugt, dass fertiges Futter ungesund ist, weil immer mehr Haustiere an Futtermittelallergien erkranken. Auf Johann Noppingers Schäferhündin Daisy trifft dies zu. Sie kratzt sich seit zweieinhalb Jahren fast wund - und der Mesner ist ratlos: Was kann er tun, um seine Daisy von diesem Leiden zu befreien?
Besser, weil teurer?
Vielen Tierfreunden ist nur das Beste gut genug für ihre Lieblinge. Walter Weidlich war einmal obdachlos und sparen muss er noch immer. Zumindest wenn es um seine persönlichen Dinge geht. Bei seinem Hund Timmy spart er nicht. Der bekommt nur das Beste, auch wenn es teuer ist. Nur: Gibt es bei den bekannten Marken auch automatisch besseres Futter?
Für die "Am Schauplatz"-Reportage "Zum Fressen gern" hat Doris Plank in die Töpfe der Tierfutter-Hersteller geblickt, um herauszufinden, ob das angeblich feine Futter die kleinen und großen Lieblinge in Wahrheit krank macht. (red, derStandard.at, 9.8.2012)
"Am Schauplatz"-Reportage "Zum Fressen gern"
Freitag, 10. August 2012, 21.15 Uhr in ORF 2
Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream auf der ORF-TVthek angeboten.
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