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Konzern erlöst aus sechs Verkaufstransaktionen in Österreich, Deutschland und Frankreich 81 Millionen Euro - Komplett-Rückzug aus Frankreich
Hoffnung auf "Lucky Buy", der bis zu 30 Millionen Euro vom Kaufpreis zurückspülen soll
New Yorker Zentrale geht für 1,1 Milliarden Dollar an Konsortium um Chetrit Group - Auch Hochhaus in Tokio steht zum Verkauf
Der Getränkekonzern überweist 23 Millionen Euro für die ehemalige Rainerkaserne an die Sivbeg, was er damit vorhat, ist nicht bekannt
landet fälschlicherweise unter "Immobilien" Transaktion.
Verkauft werden hier die "brands" mit den dazugehörigen Management und Franchise Verträgen.
Um $ 190.000 pro Einheit gibts kein Hotel, auch nicht in den USA.
Einer verkauft, ein anderer kauft!
Hier werden 10 solche Beispiele gebracht, woraus schließen sie hier irgendeine Art von Panik, wenn Immobiliengesellschaften und Hotelketten andere/neue Immobilien kaufen und verkaufen? Das passiert eigentlich ständig und ist auch nichts Neues.
Und der Preis von 33 Millionen für ein Objekt in Toplage (Mariahilferstr.), mit Top Mieteinnahmen von Top Mietern,... also da ist gar nichts übertrieben.
war das nicht eine knappe milliarde für rund 60.000 buwog-wohnungen?
natürlich nicht alle in der ma-hü ... aber anscheinend hat der rechnungshof gemeint das wär' ein ok-preis.
der kleine mensch staunt angesichts solcher zahlenspielereien!
menschen aus der branche mit verlässlichen infos wären hier gefragt. ich bin sicherlich nicht der einzige, den details dazu interessieren würden.
der neue eigentümer kann damit nur eine dem gesetz nach festgelegte miete verlangen und sobald die wohnungen 50 jahre alt sind, plumsen sie runter auf den erhaltungs und verbesserungsbeitrag, die finanzierungskomponente der wohnung löst sich in rauch auf. weiters ist die miete fix, und unterliegt keiner inflationsanpassung.
verdienen kann man da nur, indem man die hausverwaltung möglichst effizient gestaltet, die wohnungen selbst herauslösen und einzeln zu marktüblichen konditionen verklopfen ist nicht möglich.
jetzt wird mir einiges "schlüssiger". ich war verwundert, dass selbst der rechnungshof dem deal zugestimmt hat. hab mir aus selbsterschufteten eine normale eigentumswohnung gekauft, darum war mir das preis/whg-verhältnis ein rätsel.
der buwog deal bleibt jedoch für mich nach wie vor "verfolgenswert"! na wenigstens ging dieses "familiensilber" zu einem "normalen marktpreis über den ladentisch". scheinbar wurden hier mehr grundstücke als wohungen erworben.
danke auf jeden fall für die reaktion. lässt mich jetzt ruhiger schlafen ;-)
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