Warimpex verkauft "Le Palais" in Warschau

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foto: reuters/hanai
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Sony verkauft Büroturm in Tokio
Der japanische Elektronikriese Sony hat eines seiner größten Bürogebäude in Tokio, die "Sony City Osaka", für 111 Milliarden Yen (924,5 Mio. Euro) an zwei Investoren verkauft. In dem Büroturm mit 27 Stockwerken ist die Fernsehabteilung des Konzerns untergebracht. Die rund 5.000 Mitarbeiter werden ihre Büros noch fünf Jahre behalten, der Konzern least das Gebäude für diese Dauer von den Käufern. Der Büroturm war erst vor weniger als zwei Jahren fertiggestellt worden. Seinen Sitz in New York hat Sony bereits zu Geld gemacht: Für den Wolkenkratzer an der Madison Avenue in Manhattan bekam der Konzern umgerechnet 825 Mio. Euro. (APA, 28.2.2013)

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13 Postings

"Sony City Osaki" Gebäude bitte.

Unnötiger Anglizismus

Für "Company Buildings" gibts ein schönes deutsches Wort: Firmengebäude.

Accor verkauft "Motel 6" und "Studio 6"

landet fälschlicherweise unter "Immobilien" Transaktion.
Verkauft werden hier die "brands" mit den dazugehörigen Management und Franchise Verträgen.
Um $ 190.000 pro Einheit gibts kein Hotel, auch nicht in den USA.

man merkt: das kapital flüchtet panisch in realitäten. (wie sonst wären derartige preise zu erklären?).

Ja, eindeutig ne Blase.
Andererseits...die Käufer werden sich schon irgendwas davon versprechen. Hohe Rendite allerdings wohl kaum.

Schuld sind sowieso die Zeichner von Immofonds.

Welche Preise meinen Sie bitte?

Einer verkauft, ein anderer kauft!
Hier werden 10 solche Beispiele gebracht, woraus schließen sie hier irgendeine Art von Panik, wenn Immobiliengesellschaften und Hotelketten andere/neue Immobilien kaufen und verkaufen? Das passiert eigentlich ständig und ist auch nichts Neues.

Und der Preis von 33 Millionen für ein Objekt in Toplage (Mariahilferstr.), mit Top Mieteinnahmen von Top Mietern,... also da ist gar nichts übertrieben.

... und wieviel haben "wir", also der staat österreich für "unsere" buwog immobilien erhalten ???

war das nicht eine knappe milliarde für rund 60.000 buwog-wohnungen?

natürlich nicht alle in der ma-hü ... aber anscheinend hat der rechnungshof gemeint das wär' ein ok-preis.

der kleine mensch staunt angesichts solcher zahlenspielereien!

menschen aus der branche mit verlässlichen infos wären hier gefragt. ich bin sicherlich nicht der einzige, den details dazu interessieren würden.

Na, das läuft nach dem Motto: Im Dutzend billiger.

Leuchtet ja auch ein, wenn die Stadt Wien für ein Parkpickerl (nich das Pickerl selber) schon über 40 Euros an "Arbeitsaufwand" in Rechnung stellt. Und-da drehts sichs grad mal um 10 m².

tipp: das sind alles gemeinnützige wohnungen

der neue eigentümer kann damit nur eine dem gesetz nach festgelegte miete verlangen und sobald die wohnungen 50 jahre alt sind, plumsen sie runter auf den erhaltungs und verbesserungsbeitrag, die finanzierungskomponente der wohnung löst sich in rauch auf. weiters ist die miete fix, und unterliegt keiner inflationsanpassung.

verdienen kann man da nur, indem man die hausverwaltung möglichst effizient gestaltet, die wohnungen selbst herauslösen und einzeln zu marktüblichen konditionen verklopfen ist nicht möglich.

danke für den tipp!

jetzt wird mir einiges "schlüssiger". ich war verwundert, dass selbst der rechnungshof dem deal zugestimmt hat. hab mir aus selbsterschufteten eine normale eigentumswohnung gekauft, darum war mir das preis/whg-verhältnis ein rätsel.

der buwog deal bleibt jedoch für mich nach wie vor "verfolgenswert"! na wenigstens ging dieses "familiensilber" zu einem "normalen marktpreis über den ladentisch". scheinbar wurden hier mehr grundstücke als wohungen erworben.

danke auf jeden fall für die reaktion. lässt mich jetzt ruhiger schlafen ;-)

über 10.000€ pro quadratmeter
da habens glaub ich wirklich a sehr gutes geschäft gemacht

Wer rechnen kann

ist klar im Vorteil: gute 8000.-/m² ist natürlich auch nicht schlecht aber weniger als 10000.-

ah sry verlesen
habe 53mio statt hausnummer gelesen

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