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Triple-Double von LeBron James gegen Australien.
London - Die US-Basketballer haben bei den Olympischen Spielen ohne große Mühe das Halbfinale erreicht. Die NBA-Stars gewannen am Mittwochabend in London gegen Australien mit 119:86 (56:42). In der Vorschlussrunde trifft der Topfavorit am Freitag auf Argentinien, das sich zuvor im Südamerika-Duell gegen Brasilien mit 82:77 (46:40) durchgesetzt hatte. Die Begegnung zwischen beiden Teams in der Vorrunde hatten die USA klar mit 126:97 für sich entschieden.
Bester Werfer beim Olympiasieger von 2008 war im Viertelfinale Kobe Bryant mit 20 Punkten. Doppel-MVP LeBron James erzielte mit 11 Zählern, 14 Rebounds und elf Assists ein Triple-Double. Bei den Australiern kam Patrick Mills auf 26 Punkte.
Spanien vs. Russland
Das zweite Halbfinale in der North Greenwich Arena bestreiten Europameister Spanien und Russland. Spanien bezwang in der Revanche für das letztjährige EM-Finale Frankreich mit 66:59 (34:37). Russland siegte im ersten Viertelfinale gegen den dreifachen olympischen Bronzemedaillengewinner Litauen mit 83:74 (32:27).
Die weiter ungeschlagenen USA wurden auch in ihrem ersten K.o.-Runden-Spiel kaum gefordert. Zwar versuchten die Australier dem großen Gold-Anwärter mit ihrer harten Spielweise die Schneid abzukaufen. Die NBA-Stars ließen sich davon aber nicht beirren.
Angeführt vom erneut starken James erspielten sich die Amerikaner bereits zur Pause einen beruhigenden 14-Punkte-Vorsprung (56:42). Nach dem Seitenwechsel ließen die Multi-Millionäre zwar kurz die Zügel schleifen, so dass Australien mit einem 11:0-Lauf auf 53:56 verkürzen konnte.
US-Schaulauf
Doch dann machten die US-Boys wieder ernst. Zwei Dreier von Bryant und ein paar einfache Punkte der Kollegen - schon waren die USA wieder auf 14 Punkte davongezogen (74:60). Der Rest wurde zum Schaulaufen, auf ihren ersten ernsten Test in London müssen die Ausnahmesportler weiter warten.
Spanien und Frankreich lieferten sich einen packenden Fight. Nachdem die Franzosen zur Pause mit 37:34 vorne gelegen hatten, starteten die Iberer nach dem Seitenwechsel mit einem 7:0-Lauf und gingen in Führung. Angeführt von Spielmacher Tony Parker, der wie Boris Diaw 15 Punkte erzielte, kamen die Franzosen aber zurück.
Im Schlussviertel wollte beiden Teams in der Offensive nicht viel gelingen. Mitte des letzten Abschnitts gab es rund vier Minuten lang keinen Punkt. Frankreich schaffte in den letzten zehn Minuten mickrige sechs Zähler - zu wenig, um den Silbermedaillen-Gewinner von Peking aus dem Turnier zu werfen. Bei den Spaniern war Marc Gasol vom NBA-Club Memphis Grizzlies mit 14 Punkten bester Werfer.
Russe Kirilenko herausragend
Die Russen konnten sich gegen Litauen wieder einmal auf NBA-Star Andrej Kirilenko verlassen und greifen erstmals seit 24 Jahren wieder nach einer olympischen Medaille. 1988 hatten russische Spieler noch für die Auswahl der einstigen Sowjetunion in Seoul Gold gewonnen. war mit 19 Punkten und 13 Rebounds überragender Akteur auf dem Feld. Für Litauen traf Rimantas Kaukenas (19) am häufigsten.
Argentinien entschied das Südamerika-Duell mit Brasilien erneut für sich. Schon im Finale der kontinentalen Titelkämpfe vor einem Jahr hatten sich die Gauchos durchgesetzt. Matchwinner bei Argentinien waren die beiden NBA-Profis Luis Scola (Houston Rockets, 17 Punkte) und Manu Ginobili (San Antonio Spurs, 16 Zähler). (APA, 9.8.2012)
Spanien verliert erst im letzten Viertel die Augenhöhe mit den USA und unterliegt im Finale mit 100:107
Zumindest noch nicht in Rio 2016 - Bosse der US-Profiliga wollen ihre Stars nicht gratis hergeben, diese sehen das ganz anders
US-Basketballstars treffen nach souveränem Halbfinalsieg gegen Argentinien auf Spanien - Iberer rangen Russland nieder
Rekord-Olympiasieger war auch im diesmaligen Endspiel nicht zu gefährden, Frankreich musste sich 50:86 geschlagen geben - Bronze an Australien
USA paniert Argentinien - Nach Niederlage gegen Brasilien kann Spanien erst im Finale auf Titelverteidiger USA treffen
Balten bei knapper 94:99-Niederlage gegen den Topfavoriten dreimal in Führung - Spanien unterlag Russland
156:73 gegen Nigeria - NBA-Stars brachen gleich mehrere Olympia-Bestmarken - Spanier hauchdünn an Blamage gegen Briten vorbei
Nach Anlaufschwierigkeiten 110:63 gegen Afrikameister Tunesien
Bryant, James und Co. lassen Frankreich zum Auftakt nur wenig licht und feiern einen sicheren 98:71- Erfolg
Das US-Basketballteam will jeder fressen in London - Scheitern könnten die NBA-Stars aber nicht nur an ihrer Arroganz, sondern auch an Spanien, Brasilien oder Argentinien
20 Jahre nach dem Olympiasieg des legendären Dream Team sind die US-Basketballer erneut Topfavorit auf Gold
der deal soll jetzt wirklich durch sein und der liga in ein paar stunden mitgeteilt werden. sieht dann so aus:
The reported deal would send Howard, Chris Duhon and Earl Clark to the Lakers, Andre Iguodala going to the Nuggets, Andrew Bynum and Jason Richardson to the Sixers, while the Magic would receive at least Arron Afflalo, Nikola Vucevic, Moe Harkless and a first round pick from each of the other teams along with the Warriors' second round pick in 2013 via Denver.
It was reported earlier on Thursday that Pau Gasol would be included in a trade, but sources indicate that he will remain with the Lakers.
ENDLICH ist die Geschichte vorbei. Unglaublich allerdings, dass die Lakers Gasol auch noch behalten haben. Naja, mir gefällt das nicht. Bynum in Philly und Iggy in Denver ist zwar Klasse, aber Dwight in LA dreht mir den Magen um. Das wird wieder ein Trauerspiel. Sportlich werden sie zwar ganz gut sein, aber Dwights Forderung nach der Nummer1 Stellung in der Offense wird neben Kobe, Nash und Gasol (zurecht) einfach nicht drin sein. Eigentlich müsste er von den Skills her die Nummer 4 in der Offense sein... Wie das gut gehen soll?! Viel Spaß Mr Malik, das wird eine ... sagen wir mal "interessante" Saison in LaLaLand :-)
Das beste an dem Trade: Kein Team ist offensichtlicher Verlierer. Philly und Denver sehen allerdings ganz gut aus...
Darüber würde ich mir als Lakerfan erstmal keine Gedanken machen.
Das ist in erster Linie einfach ein unfassbar starkes Team.
Gasol und Nash nehmen sich eh zurück, Artest ohnehin fünfte Geige, und Kobe hat mit dem Wunsch, mit Nash zu spielen, auch schon - sagen wir mal - sein Ego etwas zurückgezogen.
Der einzige, der das versauen kann, ist Mike Brown.
Trotzdem kann man schon 10 Monate vor den Finals fast verlässlich sagen, wer dort spielen wird. Und das ist wirklich ein Witz und macht die regular season eigentlich ziemlich uninteressant. Wenn man das mal mit Baseball und Football vergleicht? Oder auch Hockey? Die NBA ist wirklich sehr eindimensional geworden, die Zeit zwischen 2002 und 2012 war wirklich vergleichsweise genial.
OK, aber Dwight ist, falls er nicht schnell erwachsen wird, ganz sicher ein Unruhefaktor. Vor allem wenn er nicht gleich verlängern sollte. In jedem Fall bin ich jetzt komplett hin und her gerissen, was die Lakers betrifft. Nash MUSS einen Titel gewinnen, Dwight aber bitte eher nicht... ;-/
Was das Kräfteverhältnis in der NBA angeht, da gebe ich dir einerseits schon recht. Andererseits haben diese Monstermatchups in den POs schon auch ihren Reiz. Generell würde ich der Liga jetzt aber noch ein, zwei Jahre geben, dann wird dieser Trend wieder zurückgehen. Die Mavs im Vorjahr und die Spurs heuer haben aber eh ganz gut gezeigt, dass man auch als Nicht-Top-Favorit was reißen kann.
Auf Denver freu ich mich. Iggy-Faried-McGee = Hustle pur!
Auf dem Papier ist das natürlich erstmal eine Ansage an den Rest der Welt und zudem wieder ein klassischer Lakers-Move, auf dem "we ALWAYS come up with a plan" in ganz dicken Lettern geschrieben steht.
Aber mit der Teamchemie steht und fällt die Chance auf die Championship. Kobe täte gut daran, Dwight mit offenen Armen zu empfangen und ihm nicht gleich beim Eintreffen die Lakers-Rangordnung (Bryant > evryone else) unter die Nase zu reiben. Ich hoffe da auf Nash und ja, sogar Metta, als glue guys.
Jetzt erstmal schauen, wie fit Howard nach seiner Verletzung überhaupt ist und dann darf er auch gleich zackig die extension unterschreiben. In der Tat interessante Zeiten...
Die Magic werden ohnehin noch früh genug merken, was für einen Deal sie da getätigt haben.
Mit dem Kader verschwindet Orlando in den nächsten Jahren erstmal in der Versenkung. Zur Sicherheit sind sie ja auch noch SvG auf Howards Geheiß losgeworden. How did that turn out?
Ich find's jedenfalls gut, weil Bynum und Pau zuviel gewesen wären.
bisschen nba-news by woj:
Orlando and the L.A. Lakers are engaged in 4-way talks with Denver and Philadelphia on a Dwight Howard blockbuster, league sources tell Y!
the framework of a possible deal includes Howard and Denver forward Al Harrington going to the Lakers, Philadelphia guard Andre Iguodala going to the Nuggets, Los Angeles center Andrew Bynum moving to the 76ers, and Los Angeles forward Pau Gasol and Denver guard Arron Affalo going to the Magic, sources told Yahoo! Sports.
ich find die leistung des US teams bisher ganz ordentlich. haben sich gegen den unken rufen noch keine blamage geleistet.
die frage die andauernd aufkommt - welches team ist besser - das us team von heute oder das dream team von 1992?
http://www.asklubo.com/de/fitnes... m-von-1992
ich finde das dream team von 1992 ist auch von lebron james und co nicht zu toppen.
Ein Standard- Sportbericht bringt mich zum Weinen. Der Satz: "1988 hatten russische Spieler für die Auswahl der Sowjetunion..." ist gerade in dem Zusammenhang nicht zu ERTRAGEN!
Schaut's auf Wikipedia nach, wer die Stars dieser Mannschaft waren! LITAUER!
Ihr nehmt dem kleinen Land damit alles, was sie an Stolz auf ihr junges Land haben, nämlich , dass die Russen von ihnen Basketballspielen gelernt haben!
LIETUVA!! LIETUVA!!
ZSKA Moskau war der stärkste europäische Verein in den 80ern und gehört immer noch zur Elite in Europa (zusammen mit Pana und Real Madrid).
Die meisten in der sowjetischen Auswahl waren allesamt Russen und die spielten bei den Krasni-sini.
Das 72er gold team der sowjets:
Anatoli Poliwoda, Modestas Paulauskas, Zurab Sakandelidze, Alschan Scharmuchamedow, Alexander Boloschew, Iwan Edeschko, Sergei Below, Michail Korkija, Ivan Dworny, Gennadi Wolnow, Alexander Below, Sergei Kowalenko
Alles schön aufgeteilt
diese widerliche Mann(?)schaft macht den sport kaputt. ich wünsche ihnen den vierten platz und alles schlechteste im weiteren turnierverlauf. ich war sowas von wütend gestern. calderon, fernandez, navarro und mit abstrichen auch M. Gasol ekeln mich an.
Zum Teil sind aber auch die Ref's Schuld. Bei JEDEM verdammten Turnover wird gemeckert und reklamiert, dass man Bücher vollschreiben könnte. Wenn's da mal ein paar technische gibt kehrt schnell Ruhe ein - da bin ich mir sicher!
In der NBA würden sich die Feiglinge und Möchtegernstars das nicht trauen - wenn die Refs dort einen schlechten Tag haben wird schon eine abfällige Handbewegung geahndet ("respect for the game").
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