Kunduz-Affäre: Opferanwalt kritisiert geplante Beförderung Kleins

9. August 2012, 05:59

"Käme einer Kriegserklärung gleich"

Berlin - Die geplante Beförderung des deutschen Bundeswehr-Oberst Georg Klein zum General stößt bei Hinterbliebenen der Opfer des von ihm veranlassten Bombardements in Afghanistan auf Unverständnis. "Die Beförderung wäre ein Schlag ins Gesicht der afghanischen Zivilbevölkerung und käme einer Kriegserklärung gleich", sagte der Hinterbliebenen-Anwalt Karim Popal der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Donnerstag-Ausgabe). Er sprach von einer großen Enttäuschung und einem "schweren politischen Fehler".

Klein hatte vor drei Jahren die Bombardierung zweier Tanklastzüge in der Nähe von Kunduz veranlasst. Dabei kamen im September 2009 mehr als 100 Menschen ums Leben, darunter viele Zivilisten. Der 51-Jährige soll nun Abteilungsleiter im neuen Bundeswehr-Amt für Personalmanagement werden - was dann einige Monate später seine Ernennung zum Brigadegeneral zur Folge hat. (APA, 9.8.2012)

Oberst Klein

Die USA beschoßen danach ein Feld, auf dem Bauern arbeiteten, und es entstand nicht so ein Theater,weil das unter das US-Staatsgeheimnis fällt ! Tatsache war : " Die Taliban hatten die Tankfahrzeuge gestohlen und der Oberst hatte die Wahl, seine Leute ,für die er die Verantwortung hatte,dort hin zu Senden,um zu Kontrollieren, ob das nun Taliban sind oder nicht, es hätte auch eine Falle sein können, darum ließ er die Fahrzeuge durch Flugzeuge Zerstörren ! Was wäre wohl geschehen mit ihm,wenn er eine Truppe hingeschickt hätte, und dabei wären einige Soldaten getötet worden , wei darauf der Taliban gewartet hätte ? Und wer wußte hinterher, wer von den Getöteteten ein Taliban war und wer nicht ? Hinterher sind alle schlauer !

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