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Teheran - Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad sieht noch Chancen für einen Frieden in Syrien. Er hoffe, dass sowohl das Syrien-Treffen an diesem Donnerstag in Teheran als auch das islamische Gipfeltreffen nächste Woche in der saudischen Stadt Mekka eine Chance seien, "doch noch eine friedliche und interne Lösung für Syrien zu finden", zitierte die Nachrichtenagentur ISNA am Mittwoch den Präsidenten.
Zu dem Treffen in Teheran sind nach Angaben der iranischen Regierung mehrere Außenminister der Region und auch darüber hinaus vertreten, "die bezüglich Syrien eine realistische Einstellung haben".
"Militärische Konfrontationen im Syrien-Konflikt machen die Lage jeden Tag nur komplizierter", sagte Ahmadinejad, dessen Land hinter dem Regime in Damaskus steht. Wenn alle daran arbeiteten, dass sich Regierung und Opposition in Syrien an einen Tisch setzen, könne es zu Frieden und einem Ergebnis zugunsten des syrischen Volkes kommen.
Ahmadinejad warnte die Führer in Saudi-Arabien, die die bewaffneten Aufständischen in Syrien unterstützen, vor einer Dominanz der USA. "Weil sie die Macht der islamischen Länder verhindern wollen, beinhaltet der neue Plan der Amerikaner im Nahen Osten politische Veränderung in vielen Ländern, darunter auch in Saudi-Arabien." (APA, 8.8.2012)
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Es ist sehr erfreulich dass Ahmadinejad eine diplomatische Lösung anstrebt.
Leider tobt in Amerika gerade der Präsidentschaftswahlkampf und Hillary hat schon eine Einladung in die Londoner Dönerbude angenommen. Und wenn Hillary nicht hingeht trauen sich natürlich die europäischen Außenminister auch nicht dem Ahmadinejad die Hand zu schütteln. Außerdem haben Sie eh schon Ihre Hunde losgeschickt..soll doch der Assad alleine damit fertig werden.
"Weil sie die Macht der islamischen Länder verhindern wollen, beinhaltet der neue Plan der Amerikaner im Nahen Osten politische Veränderung in vielen Ländern, darunter auch in Saudi-Arabien."
Jeder weiss doch das das ein Blödsinn ist.
Saudi-Arabien ist seit Jahrzehnten Sklave der USA. Auf der einen Seite garantieren die USA das Fortbestehen der saudischen Diktatur, auf der anderen Seite MÜSSEN die Saudis ihr durchs Erdöl gewonnene Geld reinvestieren.
Die KÖNNEN gar nicht anders als das Geld in die Terroristen stecken, denn die USA wünschen dies so.
Man darf hier nicht glauben als ob die Saudis alleine die sind, die das organisieren. Auch die Türkei ist auf Seite der Salafisten. Und wieso? Wegen NATO-Mitgliedschaft und US Wunsch...
Solange es Vasallen Staaten wie Saudi Arabien oder Israel in nahen osten gibt kann es keinen Frieden da unten geben, zuerst müssen dieser länder befreit und selbstständig werden.
und wie es aussieht tut die Türkei ja alles um in die EU zu kommen, erdogan wird sich verschätzen, am ende werden die Türken fallen gelassen so wie immer.
..der außenminister im o-ton:
http://www.washingtonpost.com/opinions/... story.html
ungefähr um ein jahr zu spät?
Das höre ich jetzt schon öfter, nur welche Länder sind das denn? Spucks aus, "lieber" "Ahmadl".
Opposition und Regierung an einem Tisch. Das hat wohl Assad den Herrn Dschalil bei seinem Besuch geflüstert.
..und das auch erst nach assad; zb fsa-gruppen unterzeichneten einen "code of conduct":
https://www.facebook.com/notes/%D9... 2342537240
genau dann wenn die Christen und andere minderheiten von denn Wahabiten aus Saudi Arabien vertrieben und zerstückelt wurden sind, dann kommt der Frieden nicht wahr, wie blind sind sie denn eigentlich, es sei denn Sie sind so ein Saudische fan der sich über jeden geköpften ungläubigen freut.
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