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London - Die ersten beiden Entscheidungen bei den Bewerben der Ringerinnen im Rahmen der Olympischen Spiele in London sind am Mittwochabend an Japan gegangen. Die siebenfache Weltmeisterin Kaori Icho schaffte dabei in der Klasse bis 63 Kilogramm ihr drittes Gold in Serie durch einen lockeren Finalerfolg über die Chinesin Jing Ruixue.
Im Finale der leichtesten Kategorie bis 48 Kilogramm setzte sich Hitomi Obara im Endkampf gegen Mariya Stadnyk aus Aserbaidschan durch. Mit zwei Mal Gold haben die Ringerinnen schon mehr Goldene geholt als die in Japan traditionell starken Judoka, die in London nur einen Titel eroberten. (APA/Reuters; 8.8.2012)
Ausgelassene Stimmung bei den Finalkämpfen: Gold geht an die Britin Adams, die Irin Taylor und die US-Amerikanerin Shields
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Fünf spanische Boxerinnen trainieren hart für ihren Traum: die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2012
... als er einen Tagtraum hatte:
"OK, ihr zwei Hübschen, ihr kämpft also auf dem Bett hier um mich? Wartet, ich hole nur noch meine Kamera. OK; und die Bessere bekommt mich zuerst, und als dritte, und als fünfte, .... " ... und dann ist er aufgewacht.
Viele Männer haben diese erotischen Fantasien eben.
Von den Männermordenden Amazonen, die halbnackert umherhüpfen und rictige "Männerfresser" sind. Oder in anderen Sagen die Nymphen die Männerumgarnen und dann unter Wasser ziehen - ist doch überall eine erotische Komponente dabei.
Gerade in stark patriachalische Gesellschaften (und die griechische war so eine) finden sich immer solche Geschichten über Männermordende/-fressende Frauen, die aber auch starke sexuelle Reize haben.
.... sagt man so.
Eine der "zwei Hübschen" die auf dem Bett für Al Bundy gegeneinander gerauft haben, war tatsächlich die damals noch blutjunge Pamela Anderson, das war noch lange bevor sie über Baywatch berühmt wurde.
Tolle, kraftvolle Bilder. Die lächerlichen "Herren"-Kommentare erinnern mich an das, was eine Frau Anfang letzten Jahrhunderts zu hören bekam, wenn sie in Hosen und ohne Kopftuch mit einem Motorrad aufs Land gefahren ist (hat meine Oma in den anf.30ern mal gemacht: Reifen zerstochen bekommen). Ich verstehe die Begeisterung für einen Sport und warum soll mich das Geschlecht daran hindern ihn auszuüben.
Der Sport ist mehr auf Männer zugeschnitten, weil er hauptsächlich aus männlichen Elementen besteht. Ist ja kein Zufall, dass es keine rythmische Sportgymnastik für Männer gibt, weil es hier wiederum anders ist. Hier gibt es nämlich wiederum fast ausschließlich weibliche Elemente wie Geschmeidigkeit, Eleganz und weiche, runde Bewegungen. Kurz gesagt, beide beschriebenen Sportarten sind sehr stark männlich bzw. weiblich/fraulich. Andere Sportarten wiederum sind mehr ausgeglichen und haben von beiden etwas. Mal im Ernst: wo könnte man sich etwa eine sehr weibliche Person wie die junge M.Monroe eher vorstellen - beim Tanzen oder beim Ringen?
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