USA: Wärmster Juli seit Beginn der Aufzeichnungen

8. August 2012, 20:08
  • Seit Beginn der Aufzeichnungen vor 110 Jahren war kein Juli so warm wie heuer.
    foto: dpa/daniel reinhardt

    Seit Beginn der Aufzeichnungen vor 110 Jahren war kein Juli so warm wie heuer.

Bisheriger Juli-Rekord von 1936 gebrochen

Washington - Das Wetter in den USA bricht weiter alle Hitzerekorde: Der zurückliegende Juli war der wärmste Monat seit Beginn der Aufzeichnungen. Das teilte die Behörde für Wetter und Ozeanographie am Mittwoch in Washington mit. Im Durchschnitt habe das Thermometer 25,3 Grad Celsius angezeigt, das liegt gut 1,8 Grad über dem im 20. Jahrhundert gemessenen Mittelwert. Damit sei der Juli-Rekord aus dem Jahr 1936 gebrochen worden. Damals war es gut 0,1 Grad kühler.

Gemessen an den ersten sieben Monaten ist 2012 für die USA zudem das wärmste Jahr seit Beginn der Klimaaufzeichnungen vor mehr als 110 Jahren. Zudem sei deutlich weniger Regen gefallen als üblich, mittlerweile herrsche in fast 63 Prozent des Festlandes eine Dürre. (APA, 8.8.2012)

Wäre die ursprüngliche Landschaft Nordamerikas weniger anfällig gegenüber derartige Dürren? (63 % Festland USA).

erst wenn es in den USA wirklich weh tut

wird sich in sachen handeln gegen den klimawandel wirklich was tun.

WIEDER ein Spinner mehr Klimawandel wo es gibt ihn nicht !!!! Kapiert ?!

Momentan tut es jedenfalls ähnlich weh wie 1936, da ist es nachvollziehbar, dass Panik noch ausbleibt. Und bis zu einem Umdenken sind wahrscheinlich sowieso schon andere Mächte entscheidender.

Im Neoliberalismus entwickeln wir uns alle zu Masochisten.

aber ob wir dann noch

den Klimawandel aufhalten werden können, ist fraglich.

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