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Los Angeles - US-Sängerin Jennifer Lopez hat einen ehemaligen Chauffeur auf 20 Millionen Dollar (gut 16 Millionen Euro) verklagt. Die 42-Jährige wirft dem Mann Erpressung vor, wie aus am Dienstag in Los Angeles bekanntgewordenen Gerichtsunterlagen hervorgeht. Demzufolge verlangte der ehemalige Chauffeur von Lopez 2,8 Millionen Dollar und drohte bei Nichtzahlung damit, "persönliche und sensible Informationen" über die Sängerin und Schauspielerin auszuplaudern.
Der Ex-Chauffeur war während seiner Arbeit für Lopez auch für deren Sicherheit zuständig. Laut den Gerichtsunterlagen wirft die Sängerin ihrem früheren Angestellten vor, seine Vertrauensposition ausgenutzt zu haben. (APA, 8.8.2012)
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Na ja - geil auf Öffentlichkeit zu sein und sich dann wundern, wenn halt nicht nur das was einem passt dorthin kommt ist auch ein bissl naiv.
Abgesehen davon ist das ohnehin eine eigene Welt - diese narzistisch durchgeknallten Typen genauso wie deren "Bewunderer" die nach diesen Nachrichten heischen.
Sich wo als HausangestellteR einschleichen, um private Intimitäten der Leute dann zu verkaufen, ist aber auch nicht wirklich fein.
Ich habe natürlich keine Ahnung, wie die Frau menschlich ist, aber irgendwo ist schon ein Punkt, bei dem ich mir denke, das geht jetzt niemanden etwas an.
Besonders stark habe ich das damals bei der Clinton Sex-Geschichte empfunden, oder auch, wenn die Leute bei Begräbnissen oder nach schweren Unfällen (letztens die holländische Königin) gefilmt werden.
das hat der staatsanwalt auch sicherlich gemacht, nur damit bekommt man in den usa keinen schadensersatz - verstehe nicht warum sich viele darüber aufregen dass eine privatklage in solchen fällen gemacht wird - da sollte man, wenn schon, sich darüber aufregen dass das überhaupt möglich ist (im gegensatz zu AT). dass sie das recht in anspruch nimmt ist wohl verständlich, oder?
eigentlich nein, es ist nicht verständlich.
nur weil etwas gesetzlich erlaubt ist, heißt es nicht, dass das auch gerecht ist somit von allen gut zu heißen ist. siehe zb unsere politikerelite und das thema lobbying.
ob es im konreten fall lopez gerecht ist, ihren chauffeur auf 20 mille zu klagen, können wir nicht wissen. es ist mir aber auch sch. egal.
Es kann ja sein, dass die Angestellten im direkten Umfeld solcher Leute einen Bonus geniessen; als Gegenleistung für Loyalität und Verschwiegenheit.
Vllt. zahlte SC-Freundin Lopez seiner Meinung nach zu wenig bzw speiste sie ihn mit etws Handgeld ab.
Er lässt sich das nicht gefallen und erinnert sie so an diesen, wohl internen Deal.
Wie gesagt, das wäre eine Idee.
Es kann auch Rache für einen mögliche Entlassung sein.
Ich denke mal, dass der Typ den Rechtsweg in Anspruch nimmt, sollte er auch Grund dafür haben.
Ich habe andeuten wollen, dass es um einen persönliche Sache gehen könnte.
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