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127 ehemalige Heeresliegenschaften hat die eigens dafür gegründete SIVBEG im Auftrag des Verteidigungsministeriums bereits verkauft, eingenommen hat sie dafür bis dato 174,3 Millionen Euro. Für Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) ist das ein zufriedenstellendes Zwischenergebnis, und die Verkäufe würden generell "nach Plan" laufen, sagt er dem "Kurier".
Insgesamt will Darabos 400 Millionen Euro aus den Verkäufen von 144 Liegenschaften erlösen; der Großteil ist also schon weg, die Einnahmen liegen aber bei nicht einmal der Hälfte des geplanten Betrags. Hier beschwichtigt Darabos: Die "Filetstücke" würden erst in den kommenden Jahren verkauft, diese sollen bis zu 210 Millionen Euro in die Kassen spülen. Für heuer erwartet Darabos laut Zeitung Erlöse "in der Höhe von rund 40 Millionen Euro".
Wieviel der Verkauf der Tegetthoff-Kaserne gebracht hat, ist nun auch klar: Um 14 Millionen Euro soll das Österreichische Siedlungswerk zugeschlagen haben. Fünf weitere Wiener Kasernenliegenschaften bietet die Sivbeg über ihre Website an; wie berichtet, hat auch die Stadt Wien an diesen großes Interesse. (red, derStandard.at, 8.8.2012)
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