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Arnold Schwarzenegger hat für seinen Heimatbesuch in der Steiermark eine komplette Fernseh-Crew mitgebracht: Der US-amerikanische Sender CBS will in seinem Format "60 Minutes" einen Bericht über Schwarzenegger bringen und dreht dafür seit Mittwoch in seiner Heimat. Die Dokumentation soll am 30. September ausgestrahlt werden - zwei Tage bevor die Arnie-Autobiografie "Total Recall" in den USA erscheint. In Österreich wird das Buch am 4. Oktober veröffentlicht.
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Nach einem Termin mit Stadtrat Christian Oxonitsch wehrt sich Norbert Ceipek, Leiter der Wiener Jugendwohlfahrtsstelle "Drehscheibe", gegen Rassismusvorwürfe durch Gewerkschafter. Er vermutet interne Feindschaften
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Auf der Website "Yes we do" werden Projekte vorgestellt, die nachhaltig wirken
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"Der Sündenfall unserer Spezies liegt in der Abkehr von der Tradition der Verehrung des Weiblichen": Naomi Wolf, US-Star-Publizistin, ruft in ihrem jüngsten Buch zu einer neuen sexuellen Revolution auf
Die Caritas ist auf der Suche nach einer neuen Unterkunft
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http://www.kleinezeitung.at/steiermar... eums.story
wahnsinn wie hier die suderanten und nörgler wieder aus ihren löchern kriechen!anstatt selbst den arsch zu bewegen und vieleicht ähnliches zu schaffen-wobei dies fast nicht möglich ist-nur zu nörgeln ist mehr als schwach. vorbildwirkung hat hr.schwarzenegger auf jeden fall ein vielfaches als so manch andere!
Was für ein Unsinn! Als Governour Kalifornias hat Schwarzenegger einen Eid geschworen, die Gesetze Kalifornias zu achten. Er MUSS das was machen, was im Gesetz dort steht. Er war nicht Staatsoberhaupt vom Staat Österreich, sondern vom Staat Kalifornia!!!
Und wenn das Gesetz in Kalifornia für gewisse Verbrechen die Todesstrafe vorsieht, dann so hat er dies auszuführen, sonst droht ihn die Amtsenthebung. Wer ein Problem damit hat, muss mit dem Volk Kalifornias reden.
Erzählen sie etwas, was nicht sowieso jeder weiß.
Es enthebt ihn nämlich nicht davon, dass er die Verantwortung trägt - denn der Governor hat sehr wohl die Macht, diese Todesurteile NICHT zu unterschreiben. Und dies ist ebenso im Gesetz festgelegt, sonst würde man ihn ja wohl nicht unterschreiben lassen! Oder glauben sie, der Governor ist nichts anderes als ein Beamter, der einen Stempel auf einen Umschlag knallt?
NEIN, hat er NICHT!
Es gibt in Kalifnornia, sowie in jedem US-Staat, eine Bewährungskommission (The Califnornia Board of Parole Hearings), deren Funktion ist es zu prüfen, ob ein Todesstrafekandidat die geseztliche Bedingungen erfüllt, um eine Begnadigung vom Governour zu bekommen. Es werden dann Anhörungen stattgefunden, die Führung des Häftlings geprüft, die Famile des Opfers zum Aussagen eingeladen, usw., dann macht die Kommission eine Empfehlung.
Der Governeur bekommt dann die Empfehlung, und NUR dann kann er sich entscheiden, diese zu akzeptieren oder nicht. Er kann aber ohne Empfehlung der Kommission NICHT agieren, sonst droht ihn die Amtsenthebung!!
Nur in 9 US-Staaten glaube ich, darf der Governeur ohne Empfehlung entscheiden.
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