Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Die neuen GPUs sollen weniger Energie verbrauchen. Angesichts immer besser werdender Displays ein großer Vorteil.
Prozessorhersteller ARM bringt laut PhoneRPT eine neue Serie an Grafik-Prozessoren, die bis zu acht Kernen in einem einzigen Chipset enthalten. Die Codenamen der GPUs sind T624, T628 und T678.
Achtkernige GPUs für High-End-Geräte
Aktuell gibt es einen vierkernigen "Mali 400", der beispielsweise beim Samsung Galaxy SIII eingesetzt wird. Auf dem Markt werden die neuen GPUs mit Ende des Jahres erwartet. Der "Mali 450" soll demnach für Smartphones kommen, der vierkernige T604 und der achtkernige T658 für High-End-Geräte.
Weniger Energieverbrauch
Die Chipsets sollen eine um 50 Prozent bessere Performance leisten und weniger Energie verbrauchen und "konsolenartiges Gaming" erlauben. 60fps Oberflächen sollen damit auf Smartphones, Tablets und Smart TVs unterstützt werden. Zudem enthalten die Chips einen "Adaptive Scalable Texture Compression"-Codec, der die Fragmentierung von Standards vermeiden soll, mit denen sich Spiele- und App-Entwickler im Moment auseinandersetzen müssen. (red, derStandard.at, 8.8.2012)
Schnellere und sparsamere Chips sollen Akkuleistung verbessern
Halbleiterhersteller für Gesamtjahr etwas optimistischer
Die Technik brauchte lange bis sie sich bei Desktop-PCs und Notebooks durchsetzen konnte
Bei gleichzeitig reduziertem Stromverbrauch - LTE-Modem integriert
Auf Hersteller kommen neue Anforderungen zu, der Endkunde profitiert von langen Akkulaufzeiten
Neue CPU verspricht gesteigerte Performance und reduzierten Stromverbrauch - A15-Architektur mit 4+1 Kernen - Spezieller HDR-Foto-Modus
Firmenveteran Kumar übernimmt Posten dauerhaft
System-On-a-Chip-Lösungen sollen künftig deutlich weniger Strom brauchen - Bisher hat ARM die Nase vorne
Hersteller will Energieeffizienz von Cloud-Computing verbessern
Soll weiteres Jahrzehnt an Miniaturisierung garantieren - Auch Taktfrequenzen sollen wieder wachsen
Analysten sehen starkes Interesse an Tablets, aber Zurückhaltung bei PCs als Ursache
Hardwarehersteller setzen große Hoffnungen in schlanke Produktkategorie - Intel möchte ARM im Zaum halten
Neuer Kepler-Chip enthält bis zu 2.800 Kerne und "Hyper-Q" - Start im vierten Quartal
Moderate Verbesserungen bei Performance und Stromverbrauch - Signifikant schnellere Grafik
Aber leichter Gewinnrückgang - Umsatz von 1,59 Millarden US-Dollar
Chip-Gigant investiert Milliarden in stromsparende Prozessoren für Ultrabooks, Smartphones, Tablets
Auch neuer Sechskern-Prozessor mit 3,8 GHz vorgestellt - Preise ab 125 Euro
Hersteller will Vormachtstellung Intels weiter eindämmen - Spitzenmodell und Sparvariante vorgestellt
Vorserienmuster von AMD FX erreicht bei Kühlung mit flüssigem Helium 8,429 GHz
Chiphersteller stellt neues Konzept für portable Computer vor - Schlanke Notbooks mit Tablet-Features
Ist das das neue GHZ-Rennen.
Sorry, aber wenn nicht Techniken existieren, die dem OS ermöglichen selbständig die Last zu verteilen..... außer "jedem" Programm seinen Kern.... dann ist das nix - zumindest nicht für anderes als Kleincomputer. Von der reinen Rechenleistung könne ARMs sicher schon mehr als mein alter PC. Aber solange die daruaf laufende Software nicht für mehrere Kerne optimiert ist...... ;-)
Immer wieder hört man von Warnungen der Spiele-Entwickler, dass Microsoft und Sony schnell neue Hardware auf den Markt bringen sollen, da schon bald die Tablets stärker als die Heimkonsolen sein werden. Dieser Artikel hier bestätigt dies. Natürlich lässt sich eine Konsole mit Controller besser bedienen als ein Tablet mit Touch bei Spielen ... aber in Punkto Power müssen die 2 Hersteller wirklich bald neue Konsolen abliefern - ich hätte ja schon mit Weihnachten 2012 mit einer Xbox720/Xbox8 gerechnet - 2013 ist echt schon ziemlich spät.
Mit der Konsole kann man bis zu viert am sehr großen Flachbildschirm zocken .. dagegen wirken die klein gehaltenen Tabletts eher niedlich. Also mit Heimkino können Tabletts noch nicht mithalten, aber bei Zockereien unterwegs sieht das anders aus. Wobei, die Spiele hier wie dort auch nicht vergleichbar sind.
PS: MultiplayerShooter sind mit Maus und Tastatur immer noch schneller zu gewinnen ;-)
Ich glaube diesen Entwicklern gehts nur um die reine Power ... da wird Xbox360 und PS3 halt von Halbjahr zu Halbjahr immer schwächer.
Aber so finde ich auch oft, dass bei diesen Touchspielen einem die Finger immer im Weg sind ... die verdenken ja dann den Screen ... naja für Unterwegs ist es eh ganz lieb, aber eine Heimkonsole wird das Teil wohl nicht so schnell ersetzen.
Ja sind sie - schneller und einfacher. Aber mir ist das egal - hab ich es halt etwas schwerer und ungenauer, aber dafür bequem, großer Screen, Couch und Xbox-Live ;-)
Splitter ist eher richtig. Das Konzept ist ähnlich wie das was AMD bei den Prozessoren verfolgt, dh ein Kern ist keine vollständige Einheit mit allem was eine GPU braucht, sondern selbst nur ein Teil der entsprechend nur einen Teilbereich abdecken kann. So gesehen wird aus den 8 Splittern eher 4 Kerne.
Richtig. Ähnlich ist es ja auch beim Samsung SG3 ... wenn man dieses Phone mal ausreizt, ist der Akku sehr bald leer. Ein Freund von mir muss es oft 2 mal am Tag laden .... also CPU-Power schön und gut, aber wenn der Akku nicht mitmacht, ist dies alles fürn Hugo.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.