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Wien - Die Telekom Austria hat sich über ihre 100-Prozent-Tochter Telekom Finanzmanagement GmbH eine syndizierte Kreditlinie über 735 Mio. Euro gesichert. Damit soll die bestehende Finanzierungslinie in Höhe von 713 Mio. Euro mit der Fälligkeit im August 2013 ersetzt werden. Die neue Kredilinie läuft über fünf Jahre samt Verlängerungsoption um weitere zwei Jahre, soll für "allgemeine Unternehmenszwecke" verwendet werden, teilte die Telekom Austria am Mittwoch in einer Aussendung mit.
Bankensyndikat großzügig
Vergeben wurde der Kredit von einem aus 16 inländischen und internationalen Gebern bestehendem Bankensyndikat. Von Citi und UniCredit wurde die Transaktion geführt.
"Die syndizierte Kreditlinie ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Finanzierungsbasis und reflektiert unsere konservative Finanzstrategie", so Hans Tschuden, Chief Finacial Officer (CFO) der Telekom Austria. "Sie dient als Liquiditätsreserve und unterstützt das stabile Finanzierungsprofil der Gruppe." Trotz schwierigem Marktumfeld gelange man an Finanzinstrumente. Mit dem neuen Kredit verfüge man über 935 Mio. Euro an nicht ausgenutzten, kommittierten Kreditlinien, die die finanzielle Flexibilität erhöhten. (APA, 8.8.2012)
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