Unwetter: Manila bis zu sechs Meter unter Wasser

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Manila - Bei verheerenden Überschwemmungen in der philippinischen Hauptstadt Manila und umliegenden Provinzen sind mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen. Die Rettungsdienste kümmerten sich am Mittwoch um 800.000 Menschen, die aus ihren Häusern und Wohnungen geflohen waren. Unter den Toten waren neun Bewohner dreier Häuser in Manilas Stadtteil Quezon, die unter einem Erdrutsch begraben wurden. Zehn Menschen ertranken, zwei erlitten einen Stromschlag.

In den meisten Stadtteilen Manilas floss das Wasser langsam ab, aber die nördlichen Provinzen standen teilweise noch unter Wasser. "Es ist immer noch eine Rettungsaktion", sagte der Leiter des Zivilschutzes, Benito Ramos. "Es gibt immer noch Leute, die auf ihren Dächern auf Hilfe warten." In einigen Teilen Manilas reichte das Wasser am Dienstag zeitweise sechs Meter hoch.

Die Überschwemmungen sind Folge ungewöhnlich heftiger Monsunregen. Erst vergangene Woche hatte der Taifun "Saola" die Philippinen teilweise unter Wasser gesetzt. (APA, 8.8.2012)

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