Unwetter: Manila bis zu sechs Meter unter Wasser

Ansichtssache

Manila - Bei verheerenden Überschwemmungen in der philippinischen Hauptstadt Manila und umliegenden Provinzen sind mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen. Die Rettungsdienste kümmerten sich am Mittwoch um 800.000 Menschen, die aus ihren Häusern und Wohnungen geflohen waren. Unter den Toten waren neun Bewohner dreier Häuser in Manilas Stadtteil Quezon, die unter einem Erdrutsch begraben wurden. Zehn Menschen ertranken, zwei erlitten einen Stromschlag.

In den meisten Stadtteilen Manilas floss das Wasser langsam ab, aber die nördlichen Provinzen standen teilweise noch unter Wasser. "Es ist immer noch eine Rettungsaktion", sagte der Leiter des Zivilschutzes, Benito Ramos. "Es gibt immer noch Leute, die auf ihren Dächern auf Hilfe warten." In einigen Teilen Manilas reichte das Wasser am Dienstag zeitweise sechs Meter hoch.

Die Überschwemmungen sind Folge ungewöhnlich heftiger Monsunregen. Erst vergangene Woche hatte der Taifun "Saola" die Philippinen teilweise unter Wasser gesetzt. (APA, 8.8.2012)

foto: reuters/erik de castro
1
foto: dapd/aaron favila
2
foto: reuters/erik de castro
3
foto: reuters/stringer/philippines
4
foto: reuters/erik de castro
5
foto: reuters/erik de castro
6
foto: reuters/cheryl ravelo
7
foto: reuters/erik de castro
8
foto: dapd/aaron favila
9
foto: epa/francis r. malasig
10
foto: reuters/cheryl ravelo
11
foto: reuters/erik de castro
12
Share if you care.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen ( siehe ausführliche Forenregeln ), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H. vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.