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Blackwater-Mitarbeiter im Hubschrauber über Bagdad, Februar 2007
vergrößern 959x600Eric Prince auf einer Aufnahme aus dem Jahr 2008. Damals hieß sein Unternehmen noch Blackwater. Heute operiert der Sicherheitsdienst unter dem Namen Academi.
Washington - Das US-Sicherheitsunternehmen Academi, früher unter dem Namen Blackwater bekannt, muss wegen Verstößen gegen Waffengesetze 7,5 Millionen Dollar (6,03 Mio. Euro) Strafe zahlen. Die Firma stimmte am Dienstag einem entsprechenden Vergleich zu, wie das Justizministerium in Washington mitteilte. Vorausgegangen waren demnach fünfjährige Ermittlungen.
Nach der Mitteilung des Ministeriums wurde Academi/Blackwater unter anderem angelastet, gegenüber US-Behörden über Waffenlieferungen an den König von Jordanien gelogen zu haben. Außerdem seien ohne vorherige Genehmigung geheime Informationen über gepanzerte Fahrzeuge an Schweden und Dänemark weitergegeben worden. Weiters wird dem Unternehmen angelastet, ohne Lizenz Munition und andere Ausrüstung in den Irak und nach Afghanistan exportiert zu haben. (APA, 8.8.2012)
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ok, ich geb mich nun auch endlich geschlagen, wir brauchen dringend ein neues Marken- und Urherberrecht!
Wenn sich Privat-Söldner Firmen "ACADEMI" nennen dürfen, müssen wir da wirklich noch über 0.2cm Apple vs. Samsung sprechen?
Wie nennen sie sich als nächstens: "Räd Cross"?
wo sonst als bei firmen dieser art sollen ausgemusterte soldaten sonst unterkommen? ausser töten können die doch nichts!
und wer sonst soll sich um jene kümmern, die den cia-aufnahmetest wegen psychischer probleme nicht geschafft haben?
blackwater sollte nicht bestraft sondern sogar subventioniert werden, weil es die wahnsinnigen ausser landes bringt, anstatt sie unkontrolliert zu hause wüten zu lassen.
Dem russischen waffenhaendler ( name entfallen ) haben die amis um die ganze welt gejagt, bis in thailand fuendig und nun ausgeliefert und in den staaten verurteilt.
Aber bei ihren eigenen schweinehunden wird ein auge zugedrueckt und das geschehen mit einer porto gebeuhr aus der welt geschafft.
Wahrscheinlich wusste prince zuviel und so kam es zu diesem deal.
Viktor Bout...!?
Den haben die Amis ja "jahrelang" gesucht. Der stand doch auch lange genug unter dem Schutz von diversen Geheimdiensten bis man keine Verwendung mehr für ihn hatte.
Diese lächerliche Strafe jetzt von 7,5 Millionen ist doch auch nur Augenauswischerei. Solange die USA der größte Waffenhändler ist, wird sich an solchen Tatsachen auch nichts ändern.
Das ist nicht nur zum Kopfschütteln sondern auch zum kot*en.
wohnt der prince jetzt nicht in österreich - ach, ist es nicht schön leistungsträger des "ich fahr mit panzern über kinder" gewerbes im land zu haben - ich freu mich, das ist toll, und es bleibt zu hoffen, daß sich eines tages couragierte bürger solcher figuren annehmen werden.
Hoffentlich merken die sich das jetzt bei dieser saftigen Strafe!
Was mich bei derartigen Meldungen immer verstört ist, warum es nicht möglich ist, den GANZEN Umsatz, den man mit der Illegalität erwirtschaftet hat als Strafe auszusprechen PLUS eine Extra-Strafe! Wenn die mit den illegalen Geschäften 50 Mille gemacht haben, sind doch 7 Mille ein Lärcherlschax!
ist ca. so als würd mir ein centstück aus der tasche purzeln - war is big bussines:
http://www.youtube.com/watch?v=v... re=related
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