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Berlin - Die deutsche Bundeswehr wird von den Taliban in Afghanistan auch mit deutschen Waffen angegriffen. Wie die Kölner Zeitung "Express" (Mittwoch) unter Berufung auf das Verteidigungsministerium berichtet, stellt die internationale Schutztruppe ISAF bei Kämpfen mit Aufständischen regelmäßig Waffen, Sprengstoff und Munition aus deutscher Produktion sicher. Nach einer seit 2009 geführten Aufstellung des Ministeriums habe es sich dabei unter anderem um Maschinenpistolen, Maschinengewehre, einen Mörser sowie ein G3-Sturmgewehr gehandelt. Deutschland sei neben Tschechien das einzige EU-Land, aus dem Waffen in Afghanistan erbeutet worden seien.
Die Linksfraktion im Deutschen Bundestag, die zu dem Thema eine Anfrage an das Verteidigungsministerium gestellt hatte, beklagte mangelnde Kontrolle bei deutschen Waffenexporten. "Es wird deutlich, dass die deutsche Kontrolle nicht funktioniert. Wenn die Waffen einmal exportiert sind, werden sie in alle Kriege dieser Welt weitergereicht - bis dahin, dass heute deutsche Soldaten gegen deutsche Waffen kämpfen müssen", sagte der Linke-Rüstungsexperte und Vize-Parteichef Jan van Aken der Zeitung. "Länder mit vergleichbarer Rüstungsindustrie wie Frankreich und Großbritannien scheinen kein so großes Kontrollproblem zu haben, denn französische oder britische Waffen wurden nicht bei den Taliban gefunden." (APA, 8.8.2012)
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Spannungen nach Atomtestdrohungen Nordkoreas gewachsen
Unbemannte Flugkörper können einfach vom Kurs abgebracht werden und gefährden Luftfahrt
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Vor allem Kampfjets und Raketenabwehrsysteme wurden verkauft
Offenbar keine Ausfuhrgenehmigung für Bauteile nach Frankreich
"Schutz vor Angriff aus Nordkorea - Nicht gegen China gerichtet"
Dass diese bösen Buben nicht nur mit den ihnen erlaubten spitzglutschten Hustenzuckerln kämpfen ist generell schon a Frechheit, mit sowas konnte ja keiner rechnen :)
In Wahrheit dürften sich die Deutschen nicht darüber aufregen, erstens ist es ihr Exportgeschäft und zweitens sind die Kugeln nicht gefährlicher als die aus anderen Gewehren.
Im Gegenteil, böse Zungen behaupten ja, dass die AKs nach wie vor am seltensten klemmen.
Heute schicken wir Waffen nach Saudi Arabien, damit die Salafisten nicht mit leeren Händen nach Syrien kommen.
Sollten sie tatsächlich die Regierung zum Rückzug zwingen, dann stehen dort viele Jahre ethnische und religiöse Kriege ins Haus.
Wenn sich heute die europäischen Waffen gegen die syrische Armee richten, dann tun sie es vielleicht in einigen Jahren gegen UN-Friedenstruppen.
wenn eine der beiden Vertragsparteien im Krieg ist, die andere trotz aufrechter Neutralität an den Feind der einen Waffen liefern darf.
Eine sonderbare Bestimmung, die grundlegenden VVölkerrechtsprinzipien zuwiderläuft und daher einer Prüfung unterzogen werden muss.
...die sie in die Hände bekommen! Bei Kampfeinsätzen werden Waffen auch oft aufgegeben bzw. von Gefallenen erbeutet. Dass deutsche Waffenfirmen jetzt die Taliban beliefern wie hier vom "grünen Rüstungsexperten" unterstellt wird ist einfach nur Humbug. Die Taliban kämpfen auch mit amerikanischen Waffen gegen die Amerikaner und haben auch mit russischen Waffen gegen die Russen gekämpft...so what! Krieg ist nunmal Scheisse!
Die Taliban kaempften mit Waffen aus amerikanischen Lieferungen gegen die Russen, jetzt kaempfen sie mit Waffen aus russischer und vor allem anderer Quellen gegen die Amis. Herstellerland ist nicht Unterstuetzerland. die bekommen den groessten Scheiss der verfuegbar ist, bezahlt wird. zum Glueck. AK47 gibts auf dem halben Planeten zum Verschleudern, Ladehemmungen inkl. Da wird alles zusammengetragen was da ist, Qualitaet egal. Funktionierts nicht, gibts 72 Jungfrauen als Geschenk.
..die irakische Polizei mit Glock Pistolen ausgestattet von denen viele ihren Weg in kriminelle Hände gefunden haben. Die österreichische Regierung hat das aber gar nicht autorisiert...Waffen können gestohlen, erbeutet oder von sympatisierenden Regimen an Leute verhökert werden, für die diese Waffen ursprünglich nicht vorgesehen waren. Was gibt es daran nicht zu verstehen?
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