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vergrößern 800x794Darmstadt/Kourou - MSG-3, der neue EUMETSAT-Wettersatellit für die Vorhersage extremer Wetterlagen, hat am Dienstag das erste Bild von der Erde gesendet. Dies teilte das Kontrollzentrum der Europäischen Weltraumagentur (ESOC) in Darmstadt mit. Auf dem atemberaubenden Foto sind Afrika und Teile Europas zu sehen. Auch Wolkenwirbel über dem Atlantischen Ozean wurden von dem Satelliten eingefangen, der sich hauptsächlich auf die beiden abgebildeten Kontinente konzentrieren und verbesserte Wetterbeobachtungen liefern soll.
Damit sei der am 5. Juli gestartete Satellit voll funktionsfähig und auf dem besten Weg, einen älteren Vorgänger abzulösen, so die Weltraumagentur. MSG-3 war vom Weltraumbahnhof in Kourou in Französisch-Guayana gestartet, um eine Höhe von 36.000 Kilometern zu erreichen. Er wurde wie geplant der ebenfalls in Darmstadt angesiedelten Europäischen Organisation für die Nutzung meteorologischer Satelliten (EUMETSAT) übergeben. (APA/red, derStandard.at, 7. 8. 2012)
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EUMETSAT
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wir rotten uns doch nur selbst aus, der erde ist das sowas von egal, es sind schon mehr arten ausgestorben als es heute gibt und das ganz ohne den menschen, mach ma nur weiter, je früher wir weg sind umso mehr hat sie zeit was neues hervor zu bringen das es besser macht
ja, aber wir arbeiten hart daran genau das zu ändern - immerhin reduzieren wir die artenvielfalt um ca. 30.000 arten jährlich, tendenz steigend, was wir aber damit wiedergutmachen, daß wir uns von botanischen monsanto genmutanten ernähren, die mit pesitiziden und kunstdünger vollgestopft auf totem boden tote früchte tragen welche uns gesund und schön machen.....
wenn Sie die anthropozentrische Brille abnehmen - nicht nur bei geologischen Entwicklungen hilfreich und ratsam - sieht alles gleich anders aus. Massensterben / Aussterben von Spezies ist nichts Neues für den Planeten. Auch die Menschheit wird davor nicht bewahrt werden. Ganz neue Arten werden kommen. Auch eine andere Atmosphäre und, und, und... In ein paar Mio. Jahren (nicht viel für die Erde) wird sich der Planet anders und ganz neu aber ohne Menschen darstellen.
Echt kein Grund zur Beunruhigung.
Wir sind nur ein kurzlebiger Parasit.
Klingt komisch, ist aber aus Sicht des Planeten so.
Dies würde aber nur dann vollständig zutreffen, wenn der Mensch eine vollständig statischer Erscheinung wäre.
Doch der Mensch "evolutioniert" ja mit mit dem Planeten. Und solange es keine 2012er-Katasrophe ist sehe ich keinen Grund, wieso sich der Mensch nicht auch über die Jahrmillionen an die neuen Umweltbedingungen anpssen könnte.
Das ist aber eher ein schlechtes Szenario. Ich will doch stark hoffen das der Mensch in ein paar Mio. Jahren schon deutlich mehr Planeten bewohnt als "nur" die Erde ;)
existiert erst seit 150000 Jahren und ist - da der einzig übrige - auch der am besten angepaßte unter den Hominiden. Somit einerseits ohnehin evolutionstechnisch an der Spitze angelangt, andererseits eben erst 150' Jahre jung. Ob sich unsere Spezies tatsächlich über Mio. Jahre halten und somit wesentlich "evolutionieren" kann ist ungewiß bis unwahrscheinlich. Ein Modell besagt noch weitere 150000 Jahre. Dann ist Schluß mit Hominiden...
Auf der einen Seite jene, welche sich für sehr sehr spirituell und "Geheimnisse des Kosmos" begreifend betrachten. Die glauben der Mensch sei etwas ganz ganz besonderes, für die Ewigkeit bestimmt etc etc
Auf der anderen Seite gibt es jene, welche sich als besonders aufgeklärt betrachten, nachdem sie einige Lektüren an GEO oder PM verschlungen haben. Das sind dann die Schwarzmaler. Zu denen gehört die Kategorie "Der Mensch ist überholt, sicher nicht intelligent und wird überhaupt und sowieso das nächste Jahrzehnt nicht überleben"
Die Wahrheit liegt in der Mitte. Entweder wir sind in 150.000 Jahren dort wo wir vor 150.000 Jahren waren oder aber wir haben so viel kolonisiert im All, daß wir nicht mehr tot zu kriegen sind.
nö, deine argumentation ist völlig unlogisch - überleben wird der flexibelste und anpassungsfähigste, und nicht der, der im prozess seine umwelt sich anzupassen selbige, und damit zwangsläufig auch sich selbst vernichtet.
suvival of the fittest ist natürlich ebenfalls ein völlig schwachsinniges dogma, suvival of the most corporative triffts eher, es geht um synergien, die wir überall in der natur beobachten können, und nicht darum den rambo zu machen und wie ein irrer elefant auf crack den porzelanladen zu stürmen.
keine spezies vor uns war so dermaßen erfolgreich darin sich die eigenen lebensgrundlage zu vernichten, und genau diese tatsache passt irgendwie nicht zu unserer angeblichen vernunft - unser verhalten ist unnatürlich
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