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Wien - Grünen-Chefin Eva Glawischnig scheint es auf ihrer Sommertour sehr eilig zu haben. Ihr Dienstwagen wurde auf der Südautobahn mit ziemlich hohem Tempo gefilmt. Die FPÖ, die das Youtube-Video am Montag publik machte, mutmaßt, dass Glawischnig mit 160 Stundenkilometern unterwegs gewesen sei, und macht zudem auf den geringen Sicherheitsabstand des grünen Autos aufmerksam. Die Grünen gaben in einer Aussendung zu, dass der Wagen nach einem Stau in Wien "flott unterwegs" gewesen sei, um mit Glawischnig rechtzeitig in Puchberg anzukommen. Der Fahrer könne "eine geringfügige Geschwindigkeitsüberschreitung nicht ausschließen".
Die Behauptung der FPÖ eines Tempos von 160 sei aber insoweit unglaubwürdig, als auf dem Video ein Kleintransporter und ein Lkw in annähernd gleichem Tempo zu sehen seien, so die Grünen. Die Fahrer der Tour seien angewiesen, die Straßenverkehrsordnung strikt einzuhalten. (APA, 7.8.2012)
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widerlich genug.
Und das hat Glawischnig sicher mitbekommen- sie kann doch sagen: "fahr nicht so knapp auf"
naja Glawischnig und Sigrid Pilz leben vom Peter Pilz.
Kann Peter Pilz nicht zu den Piraten gehn und die Tussis allein lassen?
Die wählt niemand mehr
Bin kein Grüner, aber wo ist da der Beweis? Da sind Fahrzeuge dabei, die fahren nie und nimmer 160!
Bin letzte Woche von Baden in Richtung Wien gefahren. 2te Spur in loser Kolonne 153km/h und Fahrzeuge in der 3ten Spur waren noch deutlich schneller. Schaut nach durchsichtiger FPÖ Aktion aus, die mehrere STVO Übertretungen zeigt. Wirklich nicht sehr klug!
Man sieht der Filmer hat Gas gegeben um näher zu kommen, er hat Sicherheitsabstände ignoriert und hat währende der Fahrt eine erhebliche Ablenkung in Kauf genommen, durch die bedienung des Handys.
Diese für diese Tatbestände sollte er sich seine Vormerkpunkte abholen und nicht scheinheilig andere vernadern.
...das war die Zoomfunktion der Kamera.
Das mit der Ablenkung stimmt, ich hoffe sein Fahrstil war nicht gleich schlecht wie die Kamerafürhung. Eine Unterschreitung des Sicherheitsabstandes konnte ich nicht erkennen, vor dem Kameramann war doch kein Auto. Allerdings war er wahrscheinlich der einzige, der 160 km/h gefahren ist.
Angeblich radelt die Glawischnig lt. Grünen Seite!
"Anstrengend war aber nicht nur die 15km-Radfahrt am Rande der Weinberge zwischen Weißenkirchen und Krems, sondern auch die gesamte Sommertour fordere sie schon einigermaßen, gestand Glawischnig."
Politologen haben es im gestrigen Artikel beschrieben: die Schlagzeile - G. fährt 160 - hat ein Bild erzeugt, das durch alle Sachargumente (G. ist gar nicht gefahren, das Auto in dem sie sich befand war nicht 160 schnell) nicht mehr wegzubringen ist. Dann steigen natürlich sofort die Ratten aus ihren Löchern, selbst in diesem Forum, um weiter zu verbreiten: Hearst Woplaschek, host scho ghert..... Wasser & Wein, eh kloar....
Angemessen wäre eine Klage wegen Kreditschädigung. Unterschied eines NR-Mandats betreffend Clubförderung etc. wird schon so 250T pro Jahr ausmachen, also Streitwert 1 Mio. Das bringt die Schmierblattln zwar nicht um, aber wurscht ist es ihnen auch nicht.
Mit dem Geld könnte man dann Sozialprojekte unterstützen...
das waren keine 30 m, max. 6-10 m ! Und das ist fatal!
Da gehört der Führerschein entzogen bei so einer Fahrt ohne Einhaltung des Sicherheitsabstandes.
Noch dazu hat ein Politiker Vorbildwirkung.
Glawischnig war nicht am Steuer - auch wenn Sie sich das noch so wünschen.
In Wirklichkeit ist diese Sache ein Rohrkrepierer. Jemanden zu bespitzeln und dann noch falsche Anschuldigungen zu erheben, ist absolut letztklassig - typisch FPÖ eben. Eine weitere Geschichte aus der Reihe "Strache von Wurstsemmerl verletzt".
Und wenn Sie ernsthaft jedem, der den Sicherheitsabstand unterschreitet, den Führerschein abnehmen wollen, gibt's bald keine Autofahrer mehr. Mir ist auf alle Fälle jemand lieber, der einmalig und kurzfristig den Sicherheitsabstand unterschreitet, als jemand, der mit seinem Phaeton vollfett mit 160 auf der Landstraße rast.
Da tietelt die "Österreich" auf einer seite irgenwas von den "3 Politaufregern im Sommer" (oder so ähnlich) und hebt dann die erlogene Raserei Geschichte auf eine Stufe mit den ÖVP/FPÖ G'fraster (Strasser und Scheuch) die sich mit Lobbying und Bestechung die Taschen füllen und den BürgerInnen schaden.
warum ist sie nicht mit einem grünen fahrrad gefahren - so wie einem das so gerne in wien von ihrer partei nahegelegt wird, und man andauernd mit unmengen unnützen aktionen diesbezüglich zwangsbeglückt wird - dann hätte sie sich die ganze aufregung erspart, die eva!
...rangiert dieses ziemlich weit vorne!
Wenn Sie den Unterschied zwischen "Strecken unter 2 km nach Möglichkeit mit dem Rad zurücklegen" und der Strecke Wien-Puchberg nicht relativieren können, dürfen Sie sich auch persönlich dort einreihen!
sie, als intelligenter mensch als den sie sich hier selbst darstellen, werden sicher übernasert haben, warum ich genau das fahrrad angesprochen habe.
aber dann eben mit der öbb! die fährt sicher überall hin, wo auch frau glawischnig ihre ideologie unters volk bringen will. muss man halt a paar mal umsteigen, aber das sollte ja kein problem sein!
das auto hat für leute, die immer und überall gegen die autofahrer hussen und ihnen das leben wo es nur geht schwer machen, absolut tabu zu sein! alles andere ist einfach schwer heuchlerisch und entlarvend! punkt
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