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Salzburg - Gleich sieben Schlangen sind heute, Dienstag, in der Wohnung einer alleinstehenden Sozialempfängerin in der Stadt Salzburg beschlagnahmt worden. Die amtsbekannte Frau hatte auch noch vier Katzen und zwei Wüstenspringmäuse trotz rechtskräftigen Tierhalteverbots gehalten. Eine Einsatzgruppe der Berufsfeuerwehr brachte die ungiftigen Schlangen in den Zoo Salzburg und die restlichen Tiere in das Tierheim in der Karolingerstraße.
Nachbarn schlugen Alarm
Nachbarn der um die 40 Jahre alten Frau hatten Alarm geschlagen. Zwei Magistratsbeamte und die Feuerwehrleute rückten daraufhin zu dem ungewöhnlichen Einsatz aus. Die Schlangen - zwei Kornnattern, vier Pythons und eine Boa - befanden sich "in einem viel zu kleinen Terrarium", teilte der ressortzuständige Vizebürgermeister Harald Preuner (ÖVP) mit.
Wie der Zoo mitteilte, war eine genauere Begutachtung der Schlangen zunächst nur sehr schwer möglich, da die Tiere ziemlich gereizt waren. Sie dürften auch nicht den besten Ernährungs- und Pflegezustand aufgewiesen haben.
Die betroffene Tierhaltern werde in den nächsten Tagen einen Strafbescheid der Behörde erhalten, sagte Preuner. Die Frau muss mit einer Verwaltungsstrafe von mehreren hundert Euro rechnen. Sie wohnte zuvor im Bezirk Braunau (OÖ). "Sie hat dort Echsen verhungern lassen. Deshalb gab es ein Verfahren wegen Tierquälerei. Sie erhielt anlässlich ihres Wohnsitzwechsels nach Salzburg vom Magistrat wegen des damals anhängigen Verfahrens der Tierquälerei ein Tierhalteverbot", hieß es aus dem Büro von Preuner. Der Strafrahmen für die Verwaltungsstrafe reiche bis zu 7.500 Euro. (APA, 7.8.2012)
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alle im gleichen??
unglaublich!! und wieso nur mehrere hundert euro an strafe wenn der strafrahmen bis zu 7500 euro reicht, immerhin ist sie ja kein unbeschriebenes blatt mehr!
als sozialempfängerin wird sie ohnehin überhaupt keine strafe bezahlen können ich hoffe sie muss eine ordentliche ersatzfreiheitsstrafe absitzen vielleich merkt sie es sich ja dann.
Das strafausmass fuer tierquaelerei und unterlassene hilfeleistung fuer tiere ist viel zu gering. Ein paar wochen einsperren und 500 stunden im tierheim auszuhelfen, wuerde manch einem dieser primitivlingen doch zum denekn veranlassen.
Stimmt - für die Arbeit im Tierheim könnte sie sich nach der Zeit auch eignen & ein Sozialhilfeempfänger wär weg - ich glaub kaum dass sie die Tiere vorsätzlich schädigen wollte, wird halt eine arme Frau sein der das Leben nicht so toll mitgespielt hat & die das Tier dem Mensch vorzieht aber keine Ahnung von artgerechter Tierhaltung hat
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