Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Neue Unternehmen entstehen in Österreich vor allem im Dienstleistungsbereich: Im Jahr 2010 entfielen 85 Prozent der Firmengründungen auf Dienstleister, teilte die Statistik Austria heute, Dienstag, mit. Insgesamt wurden 26.172 neue Unternehmen gegründet. Gemessen an den insgesamt 405.675 aktiven Unternehmen entspreche dies einer Neugründungsrate von 6,5 Prozent. Die Gründungsintensität stieg um 0,3 Prozentpunkte. Pro Neugründung wurden durchschnittlich 2,4 Arbeitsplätze geschaffen.
Geschlossen wurden 24.135 Unternehmen, das bedeutet eine Schließungsrate von 5,9 Prozent. Pro Schließung gingen durchschnittlich 1,9 Arbeitsplätze verloren.
Die höchste Neugründungsrate verzeichnete mit 10,6 Prozent der Bereich "Sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen", zu dem beispielsweise die Vermittlung und Überlassung von Arbeitskräften, Wach- und Sicherheitsdienste sowie Gebäudebetreuung gehören. Am niedrigsten war der Anteil der Neugründungen im Bergbau (3,9 Prozent) und der Herstellung von Waren (4,0 Prozent). Auf Einzelunternehmen entfielen 69,1 Prozent der Unternehmensneugründungen. 17,0 Prozent waren Kapitalgesellschaften und die restlichen 13,9 Prozent Personengesellschaften und andere Rechtsformen.
Mehr als die Hälfte (50,2 Prozent) der neuen Unternehmen hatte im Gründungsjahr keine Mitarbeiter. Im Zeitverlauf sinke sowohl der Anteil der Einzelunternehmen (2004: 72,6 Prozent, 2010: 69,1 Prozent) als auch der Anteil der Unternehmen ohne unselbstständige Beschäftigte (2004: 57,5 Prozent, 2010: 50,2 Prozent), so die Statistik Austria. Betrachtet nach Bundesländern wurden die meisten Unternehmen in Wien (23,9 Prozent) gegründet. Dahinter lagen Niederösterreich (16,3 Prozent), Oberösterreich (14,3 Prozent) und die Steiermark (13,9 Prozent). Die Bandbreite bei der Neugründungsrate lag zwischen 7,1 Prozent (Burgenland) und 6,2 Prozent (Tirol und Salzburg).
Die Neugründungsrate bei den Arbeitgeberunternehmen lag bei 8 Prozent. Insgesamt waren 2010 239.281 Arbeitgeberunternehmen am Markt tätig, davon wurden 19.241 neu gegründet. Pro neuem Arbeitgeberunternehmen wurden im Durchschnitt 3,4 Arbeitsplätze geschaffen, pro geschlossenem Unternehmen gingen durchschnittlich 3,2 Arbeitsplätze verloren. Die Schließungsrate belief sich auf 9,4 Prozent. Geschlossen wurden 22.568 Unternehmen. (APA, 7.8.2012)
In Linz sollen noch heuer 400, in Weiz bis 2015 über 200 Mitarbeiter gehen. Sogar in der Wiener Zentrale sind 500 Jobs gefährdet
Neben den Schwedenbomben sollen auch die Niemetz-Cremeriegel Manja und Swedy erhalten bleiben
Der spanische Baugigant FCC, dem die Alpine gehört, will Guggenheim als Partner zur Finanzierung auslaufender Kredite
Selbstbehalte bei Arztbesuchen für Selbstständige treiben tiefen Keil durch Politik
Die Eisenbahnergewerkschaft und der zuständige WKÖ-Fachverband verhandeln nun in Sachen Arbeitszeitverkürzung
Das Ergebnis nach Steuern ist um 4,7 Prozent auf 14,4 Millionen Euro gestiegen, die Halbe-Milliarde Umsatzgrenze wurde geknackt
Mobilfunkkonzern bekommt Euro-Krise immer stärker zu spüren - Umsatzrückgang im Geschäftsjahr 2012/13
Nespresso und Denner liegen sich seit Jahren in den Haaren, jetzt gibt es ein weiteres Urteil im Kaffeekapsel-Krieg
Nun unterstützen auch Staatssekretär Schieder und die Piraten-Partei den Protest die Forderungen
Internetkonzern lässt sich Blogging-Plattform 855 Millionen Euro kosten - Pressekonferenz am Montag in New York
Die Mitarbeiter sollen in einem natürlichem, parkähnlichen Umfeld arbeiten und Kontakte knüpfen
Manche Lieferanten stellten deshalb bereits die Lieferungen ein
US-Hedgefonds hatte Strategiewechsel gefordert. Nun wird darüber nachgedacht
Der Dubai-Fluglinie wird ein zusätzlicher Flug nach Wien wegen drohender Überkapazitäten nicht genehmigt
Nur 17 Prozent der Pleiten werden von unkontrollierbaren Phänomenen wie höhere Gewalt beziehungsweise Krankheit ausgelöst
240 Mitarbeiter in Norditalien verlieren ihren Job, Gewerkschaften protestieren
In der Debatte über globale Steuertricks von Großkonzernen wollen US-Politiker nun auch Tim Cook vor einen Ausschuss zitieren
Nur große Firmen kommen über Anleihen in den Genuss billigen Geldes
Die raren Metalle werden vor allem in China gefördert und stecken in jedem Handy. Auch Private können einlagern
Auf betriebsbedingte Kündigungen soll verzichtet werden. Im ersten Halbjahr machte der Konzern 822 Millionen Euro Verlust
In den USA ist der Chemiekonzern wegen Preisabsprachen zu einer Geldstrafe von 1,2 Milliarden Dollar verurteilt worden
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.