Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Beim börsenotierten Feuerfestkonzern RHI ist der Gewinnanstieg im ersten Halbjahr etwas kräftiger ausgefallen als von den meisten Analysten erwartet. Der Nettogewinn kletterte um 27 Prozent auf 62 Mio. Euro, prognostiziert war im Schnitt ein Plus von 20 Prozent. Auch das EBITDA mit 108,2 Mio. Euro (+13 Prozent) und das EBIT mit 77,7 Mio. Euro (+24 Prozent) entwickelten sich überaus gut, erwartet waren hier nur vier bis fünf Prozent Zuwachs. Die EBIT-Marge verbesserte sich im Halbjahr von 8,1 auf 8,5 Prozent und im 2. Quartal von 9,2 auf 9,3 Prozent, teilte RHI am Dienstag mit.
Der Umsatz wuchs im Halbjahr um 7,3 Prozent auf 913 Mio. Euro. Die Sachinvestitionen stiegen von 15,1 auf 64,2 Mio. Euro und der Mitarbeiterstand von 7.796 auf 8.072. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich zwischen Ende März und Ende Juni von 26,7 auf 26,9 Prozent, die liquiden Mittel sanken aber 2012 von 154,1 auf 107,1 Mio. Euro aufgrund der Rohstoffprojekte in Norwegen und der Türkei sowie der Investition in den vierten Tunnelofen in China, der Dividendenzahlung (29,9 Mio. Euro bzw. 0,75 Euro pro Aktie) sowie des höheren Working Capital. Die Nettoverschuldung stieg von 363,1 auf 424,7 Mio. Euro.
Für das zweite Halbjahr erwartet RHI in einem stabil bleibenden makroökonomischen Umfeld und bei gleichbleibenden Fremdwährungskursen ein saisonal bedingt leicht schwächeres Umsatzniveau in der Division Stahl als in der ersten Hälfte dieses Jahres, heißt es im Ausblick. Zudem rechnet man mit deutlich höheren Umsätzen in der Division Industrial.
Preiserhöhungen sowie ein positiver Ergebnisbeitrag von Rückwärts-Integrationsprojekten und mehr Industrialgeschäfts-Anteil sollten zudem im zweiten Halbjahr zu einem weiteren Anstieg der EBIT-Marge führen, "weshalb sich für das Gesamtjahr 2012 eine höhere EBIT-Marge als vergangenes Geschäftsjahr erwarten lässt", heißt es. 2011 hatte sich die EBIT-Marge von 8,3 auf 8,6 Prozent verbessert. (APA, 7.8.2012)
Der IWF lobt die Notenbanken, die mit einem Kraftakt eine Depression verhindert hätten. Die Risiken in den Büchern sind aber gewaltig
Er soll ohne Genehmigung der Madrider Regionalregierung ein Darlehen über 420.000 Euro bekommen haben
Peter Hilpold über Stiftungen und Trusts und Österreichs Wunsch, an den Verträgen mit der Schweiz und Liechtenstein festzuhalten
Der Ex-Chef des Flughafen Wien, Ernest Gabmann, will den Bonus 2009 bis 2011, die Forderung steigt auf eine Million Euro
Zwar kommt ein neues Gesetz für Bankensanierungen in den Ministerrat, dennoch spaltet der Kreditsektor die Regierung
Geldinstitute müssen ihren als riskant eingestuften Handel bis 2016 in eigenständige Tochtergesellschaften ausgliedern
In ihrer Enkeltochter Airwin Entertainment hat die Telekom Austria ein Geschäft mit Rennmäusen aufgezogen, nun will sie die Airwin verkaufen
Betriebe werden globaler. Die Vermittlung interkultureller Kompetenz wird immer wichtiger. Wie Banken mit der Vielfalt umgehen - ein Überblick
350 Beschäftigte von Schließung des Werks in Duisburg betroffen
Außerordentliche HV soll neue Rechtsform beschließen
Umsatz nach Dekonsolidierung von Geschäft in Belgien und Niederlande gefallen, im fortgeführten Geschäft gestiegenW
Raiffeisen streitet mit ÖVAG über Preis der Leasingtochter
DAX-Bandbreite von 4.800 bis 9.400 sollte noch sechs Monate halten
Das Bankensystem des Eurolandes soll laut Studie noch anfälliger sein als befürchtet. Die Hilfskredite werden dennoch ausgezahlt
SPÖ und ÖVP sehen Reformkurs bestätigt
Dies solle sicherstellen, dass die Stresstests fehlerfrei über die Bühne gingen
Die Finanzbranche sorgt sich um ihre Sicherheit bei der Verwendung der Bloomberg-Terminals. Dazu kommen ein Datenleck und die Ambitionen des Unternehmens, den Banken Konkurrenz zu machen
Kritiker wittern einen Auftakt zu Sozialabbau und Lohndumping - und auch viele EU-Staaten legen sich quer
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.