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Der bekannte Kunstkritiker Robert Hughes ist tot. Hughes sei am Montag (Ortszeit) im Alter von 74 Jahren nach langer Krankheit in New York gestorben, teilte seine Ehefrau nach Angaben der "New York Times" mit.
Chefkritiker des "Time"-Magazins
Der gebürtige Australier hatte mehr als 30 Jahre als Chefkritiker des "Time"-Magazins gearbeitet.
Eine von ihm entwickelte TV-Dokumentation über die jüngere Kunstgeschichte sahen mehr als 25 Millionen Menschen im Fernsehsender BBC. Mehrere seiner Bücher - unter anderem über die Geschichte Australiens und die Maler Lucian Freud und Goya - wurden zu Bestsellern. (APA, 7.8.2012)
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"Existenzielles Thema" für Medien - Justizministerin Karl: Urheberrechtsreform "aufgeschoben, aber nicht gestorben" - Brosz: "In der Medienpolitik kann einiges gehen"
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Erscheint vierteljährlich mit einer Auflage von 4.000 Stück - Erste Ausgabe am 6. Juni
"Bild"-Chefredakteur kehrt demnächst nach Deutschland zurück - Dem deutschen "Handelsblatt" erklärte er, welche Pläne er mit der "Bild"-Zeitung hat
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Magazin kündigt für Donnerstag erste Veröffentlichungen an
G+J-Sprecher Christian Merl: "Ziehen uns sicher nicht zurück"
Leitung übernimmt Wolfgang Unterhuber
Neben Ida Metzger auch Hermann Sileitsch neu im Team - Michael Bachner wechselt von der Wirtschaft in die Innenpolitik
"Österreich" will laut Geschäftsführer Oliver Voigt zwei Magazine starten
Artikel der Tageszeitung "Österreich" Anlass für das selbstständige Verfahren
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Iris Brüggler wird "Österreich am Sonntag"-Chefredakteurin - Farbmagazin soll ab Juni ausgebaut werden
Er war bisher Leiter der Karriere-Redaktion bei der "Presse"
Janina Lebiszczak-Schuster und Christoph Langecker übernehmen Chefredaktion
Unschuldsvermutung nicht verletzt - Strasser-Anwalt meldet volle Berufung
"Genuss Krone", "Business Krone", "Motor Krone Exklusiv" und "Style Krone"
Deutsches Fachmedium schürte Gerüchte, Bertelsmann wolle Gruner + Jahr verkaufen
Alexandra Föderl-Schmid, Chefredakteurin des STANDARD: Qualitätsmedien sind moderne Aufklärer
Nachrichtenmagazin berichtet von Stellenabbau und Sparprogramm im Ausmaß von 20 Millionen Euro - Springer-Sprecher nennt Zahlen falsch
Emily Bell kritisiert "völlig sexistischen Bericht über Frauen in Machtpositionen"
Sechs Mal pro Jahr
Positive Bilanz für das Jahr 2012
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sondern hat, wie viele australische expats, die aus ihrer bis in die siebziger Jahre extrem provinziellen Heimat nach Großbritannien gegangen sind, um dort Anschluß an die moderne globale Kultur zu bekommen, seinen australischen Pass zeitlebens stolz beibehalten.
Sehr zu empfehlen ist auch Hughes’ Buch “The fatal shore” (1987), unter dem Titel “Australien” auch ins Deutsche übersetzt: eine erschütternde Geschichte der unmenschlichen Strafkolonien, aus denen sich später Australien entwickeln sollte.
"Denn ich bin nichts, wenn ich nicht lästern darf."
Ein großartiges Buch eines schier allwissenden Kunstkenners und -liebhabers, das mein einschlägiges Interesse in jungen Jahren sehr befeuert hat und natürlich immer noch sehr empfehlenswert ist.
Danke dafür und R.I.P
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