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Milwaukee/Washington - In der Küche wurde gerade für das Langar gekocht, die Mahlzeit, mit der Sikhs ihr Zusammengehörigkeitsgefühl pflegen. Im Schulraum saßen Kinder beim Religionsunterricht. Im Gebetssaal hatten sich die Ersten versammelt, um in heiligen Schriften zu lesen. Die Türen standen weit offen, als der Schütze in den Tempel lief und zu feuern begann.
Einigen Gemeindemitgliedern gelang es zu fliehen und den Notruf zu verständigen. Einer der herbeigeeilten Polizisten kümmerte sich um einen Verwundeten, als aus dem Hinterhalt auf ihn geschossen wurde. Daraufhin erwiderte ein zweiter Beamter das Feuer und tötete den Schützen. So schildert die Polizei von Oak Creek, einer Kleinstadt vor den Toren Milwaukees, das Ende des Dramas.
Sieben Menschen starben bei dem Bluttat im Sikh Temple of Wisconsin, darunter der Angreifer. Drei Personen lagen am Montag lebensgefährlich verletzt im Spital, unter ihnen der Polizist, der vom Täter überrascht wurde.
Schütze diente bei US-Armee
Der mutmaßliche Schütze Wade Michael P. ist 40 Jahre alt und diente von 1992 bis 1998 bei der US-Armee. Augenzeugen skizzieren ihn als Mann mit kahlgeschorenem Schädel, am rechten Arm eine Tätowierung mit den Ziffern 9/11. Das FBI geht dem Verdacht des "inländischen Terrorismus" nach, wonach es P. als weißer Überlegenheitsfanatiker auf eine Glaubensgemeinschaft abgesehen hatte, in der er etwas Fremdes, Bedrohliches sah.
Der Angreifer habe gezielt auf Gläubige mit Turbanen geschossen, sagt Kanwardeep Kaleka, ein Neffe des Tempelpräsidenten Satwant Kaleka, der am Sonntag starb. Politiker in Indien reagierten schockiert auf die Blutat. Es wurden Kundgebungen und Trauergottesdienste abgehalten.
"Die meisten Leute sind so ignorant, dass sie den Unterschied zwischen den Religionen nicht kennen", wird die Geschäftsfrau Ravi Chawla in der New York Times zitiert. "Nur weil sie einen Turban sehen, glauben sie, dass du bei den Taliban bist."
Häufig Opfer von Übergriffen
Im März musste eine aus Indien stammende Familie wegen Todesrohungen ihr Haus in Virginia verlassen. Im Juni 2011 wurde ein Sikh in New York verprügelt, weil er für einen Verwandten Osama Bin Ladens gehalten wurde. Erst vor vier Monaten hatten 93 Kongressabgeordnete das US-Justizministerium aufgefordert, Infos über Hassverbrechen gegen die rund 500.000 in den USA lebenden Sikhs systematischer zu sammeln, da sie besonders oft zu Opfern rassistischer Gewalt würden.
Im Mai 2009 war auch ein Sikh-Tempel in Wien angegriffen worden. Das Motiv damals waren allerdigns Glaubensunterschiede zwischen verschiedenen Sikhs. (Frank Herrmann, DER STANDARD, 7.8.2012)
Wegen schwerer Überschwemmungen ist der berühmte Wallfahrtsort Lourdes im Südwesten Frankreichs für Besucher geschlossen worden
Rauchwolken behindern die Sicht und sorgen für Atembeschwerden
Drei mutmaßliche Täter festgenommen
Häuserblock unweit der Gran Via wurde evakuiert - 18 Feuerwehreinheiten im Einsatz
74-seitiger Bericht: "Mehrere Beispiele für Unzulänglichkeiten, Widersprüche und klare Logikmängel"
Laster überschlug sich - 14 weitere Menschen wurden verletzt
Auch Real-Stürmer Benzema angeklagt - Prozess am ersten Tag wegen Prüfung der Verfassungsmäßigkeit ausgesetzt
5.600 Schusswaffen im Rahmen der Aktion gegen Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände eingetauscht
Todeurteil war vor Jahren in vorzeitige Entlassung umgewandelt worden
360 Häuser zerstört - Das größte Feuer ist nahe Colorado Springs ausgebrochen
Leichte Schäden bei Beben vor Pazifikküste - Stromausfälle in mexikanischer Hauptstadt
Das Feuer war Freitagabend im Feierabendverkehr in der Stadt Xiamen in der südchinesischen Provinz Fujian ausgebrochen
Mindestens 40 Personen verletzt - 4.500 Fahrgäste mussten in Sicherheit gebracht werden
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Mehrere Motorräder und Auto zusammengeprallt - Eine Schwerverletzte, acht weitere Verletzte
Auseinandersetzung mit nicht-streikenden Kollegen in Werk, das für Nike produziert - Arbeiter verdienen nur 80 Euro pro Monat
Zweijähriger hatte mit seiner Tante im Wagen gewartet
Verletzte und Festnahmen, nachdem Demonstranten einen Park besetzten. Auf dem Gelände soll eine Kaserne mit Einkaufszentrum errichtet werden
Angeblich bereits mehrere Überfälle seit März
Neugeborenes war laut Polizei "versehentlich" in Toilette gelandet
Sind in den USA nicht so selten und tummeln sich am liebsten in der Tea-Party und bei den Reps und holen sich von dort ihre Slogans und Rechtfertigungen.
Tadellos!
Schad´eigentlich, dass der Dom draufgegangen ist. Ich hätt´ihm lebenslang in einem US-Bundesgefängniss vergönnt. In einem Trakt mit Sikhs.......
und so eine nation schiesst plutoniumbetriebene roboter auf dem mars.
die usa haben eine paranoide, ueberfettete und gewaltbereite gesellschaft.
der angriff galt wohl den moslems. jetzt ist wohl zu hoffen, dass hinter den moslems eine ebenwürdige gewalt steht, die eine ähnliche tat wie gegen die juden mehrmals durchgeführt wurde, zu verhindern weis.
in deutschland wird die lage auch immer beängstlicher. und das die deutschen dazu in der lage sind, haben die schon bewiesen.
die diese "Weltmacht" in den letzten paar Jahren allein im Irak und Afghanistan abgeschlachtet hat (gibt ja die netten Filme dazu im Netz, vom Hubschrauber aus mal locker in eine "verdächtige" Menschengruppe geschossen usw...) ist das ja fast ein vernachlässigbarer "Irrtum"
- war eh bei der Army, früher, der Amokläufer - wahrscheinlich weniger auf seiner "dead list", als nette, unbescholtene ex-GIs, die heut friedlich mit ihren kids spielen, nachdem sie "abroad" ein paar hundert (Unter-)Menschen gemetzelt haben ^^
-- erbärmliche Nation, diese USA - werden immer grauslicher...
Dann diese Bild (Demonstranten in Indien die den Tod der USA fordern).
Ich weiß ja, dass manche Leute mit Mathe Probleme haben, aber ist differenzieren wirklich so schwer? (Kann ich mir nicht vorstellen.)
Plakat im Hintergrund steht US-Gov DOWN DOW....
Säbel werden demonstrative gehalten als ob man angreifen will.
Für mich eindeutige Zeichen obwohl ich gebe zu, dass "Tod fordern" ein zu harter Ausdruck war.
40 Jahre, ex-Soldat, "White Supremacy"-Anhänger
"a frustrated neo-Nazi who had been the leader of a racist white-power band."
http://www.businessinsider.com/who-is-wa... age-2012-8
Da kann die Welt direkt froh sein, dass dieser Psychopath in der Uniform der friedens- und demokratiebringenden US-Armee nicht im Auslandseinsatz war!
Da hätte es ja einiges zusätzlich an "collateral damages" gegeben.
Der Typ war in der Armee zuletzt als "psychological operations specialist" tätig.
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